Makro Fotografie al dente von Andreas Kolossa – Rezension

Seitdem ich 2013 meinen Gartenblog gestartet habe , sind mir Social Networks, wie Google+ kein Fremdbegriff mehr. Dort ist mir vor einiger Zeit ein Schmetterlingsfotograf aufgefallen, nachdem ich ganz gezielt nach dem Begriff ‚Schmetterlinge‘ gesucht hatte. Andreas Kolossa, ein Meister der Makrofotografie von Schmetterlingen. Manchmal teile ich seine Fotos auf meinem Account, weil mir selber nie so perfekte Fotos gelingen. Oder geht das vielleicht doch? Vielleicht ein ganz klein wenig?

Zufällig begegnete mir Andreas Kolossa mit einem Buch über Makrofotografie in meiner Online-Bibliothek. Nachdem ich das Buch durchgeblättert hatte, war mir sofort klar, dass ich es unbedingt haben muss. Und nun liegt es hier vor mir und ich kann mich kaum entscheiden, welche Fotos ich für diesen Post auswähle, denn sie sind alle faszinierend.

Fotografie al dente….so heißt es als Zusatz zum Titel Makrofotografie. Das Buch ist, ähnlich einem Kochbuch, die Anleitung,  das Motiv auf den Punkt genau zu fokussieren. Ich weiß nun, welche Kameras, Objektive und Zubehör für ein gutes Makro wichtig sind. Ganz oben auf der Liste steht ein Stativ, das ich bisher noch nie verwendet habe.

Eine gute Ausrüstung ist aber noch lange keine Garantie für gute Fotos. Andreas Kolossa erklärt im Buch wichtige Elemente der Bildgestaltung und den Unterschied zwischen Schärfentiefe und Tiefenschärfe. Wann nehme ich Querformat und wann ist  Hochformat besser geeignet? Ganz wichtig ist natürlich auch, aus seinen Fehlern zu lernen und da weist der Autor auf einige Dinge hin, die sich auch in der nachträglichen Bildbearbeitung nicht mehr ändern lassen. Ganz anschaulich auch mit Fotos, die nicht so optimal sind. 

Unter dem Titel ‚Im letzten Augenblick‘ beschreibt der Fotograf in sechs Schritten, wie es ihm gelungen ist, den seltenen Feurigen Scheckenfalter zu finden und was dann nötig ist, um wirklich den perfekten Schuss hinzubekommen. Für Fotos….al dente….den Schmetterling von allen Seiten und natürlich auch aufgeklappt.

Besonders  mag ich die Erzählungen des Autors, wie er seine Lieblingsmotive findet. Das hat mir schon so gut in Rainer Ullrichs Schmetterlings-Buch gefallen. Und dann lese ich, dass die beiden sich sogar kennen und zusammen fotografieren gehen. Einige Fotos von Kolossa sind auch im Buch von Ullrich zu finden.  Dieser goldene Scheckenfalter war ein unvergesslicher Moment und entstand bei einem gemeinsamen Shooting im Saarland.

© Fotografie Andreas Kolossa

Andreas Kolossa durchstreift auf seiner Motivsuche am liebsten die Eifel, die er als sein kleines Paradies beschreibt. Wie schön wäre das, wenn ich dort auch einmal ganz früh bei Sonnenaufgang stehen könnte, um schlafende Falter auf einer Blüte zu fotografieren.  Es ist absolut schwierig und gar nicht sinnvoll, den Faltern am Tage, vielleicht sogar in der Mittagszeit hinterher zu rennen. Das ist allerdings die Art der Fotografie, die ich bisher praktiziere. Natürlich ohne Stativ.

© Fotografie Andreas Kolossa

Mit Begeisterung habe ich die Erzählung über die Begegnung mit dem Großen Schillerfalter in der Eifel gelesen. Das soll eine recht seltenes Ereignis zu sein. Um so mehr freut es mich, dass dieser Falter letztes Jahr hier im Garten zu Besuch war, als mir das Wasserfass übergelaufen war.

© Fotografie Andreas Kolossa

Im Buch lese ich auch, dass Bernd Flicker, von dem ich ebenfalls die tollsten Fotos auf G+ kenne, ebenfalls ein Freund ist. Im unterfränkischen Spessart entstand das Foto vom seltenen Bergkronen-Widderchen (Unten Rechts).

© Fotografie Andreas Kolossa

Das absolute Highlight war für mich allerdings, dass in der Fränkischen Schweiz der Rote Apollo (Parnassius apollo) zu finden ist.  Natürlich nur, wenn man sich auskennt und auch einiges über das Leben der Falter weiß.

© Fotografie Andreas Kolossa

Ein ganz neues Thema war für mich das Kapitel 5, in dem es um Focus Stacking geht. Eine Methode, bei der durch eine Kombination von Serienaufnahmen nachträglich verschieden Schärfebereiche kombiniert werden. Damit wird die Schärfentiefe erweitert.

Mir gefällt, dass Andreas Kolossa seine Fotos so natürlich, wie möglich erscheinen lässt. Nur das Cover ist in der Farbe mehr angepasst, als sonst üblich. Ein Thema, was heute bei Naturfotografen sehr umstritten ist. Oft werden Fotos mit Photoshop oder Lightroom so verändert, wie sie in der Realität nie erscheinen können. Gerade bei Kalendern fällt es mir sehr unangenehm auf.

Das Buch ist für Anfänger der Makrofotografie wunderbar geeignet, bietet aber auch für fortgeschrittenen Fotografen viele Anregungen. Denn jedes Foto ist beschriftet und mit den wichtigen Daten wie Blende, ISO, Brennweite, Verschlusszeit und Stativanwendung versehen. Nicht nur Schmetterlinge sind Bestandteil des Buches, auch Ideen für weiteren Naturaufnahmen, die sich für die Makrofotografie eignen.

Ein must have für alle, die mehr über Schmetterlingsfotografie und Makrofotografie lernen möchten

Vielen Dank an den Franzis-Verlag für das Zusenden des Rezensionsexemplars.

Ganz besonders kann ich auch den Schmetterlings-Kalender von Andreas Kolossa empfehlen, von dem es noch ein paar Exemplare gibt. Mehr von und über den Autor könnt ihr auf seiner Webseite lesen.

Kalender Andreas Kolossa

Franzis Verlag mit Blick ins Buch

Andreas Kolossa,

MAKRO FOTOGRAFIE al dente

  • Taschenbuch: 224 Seiten (auch als Ebook)
  • Verlag: Franzis Verlag; Auflage: 1 (25. Juli 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 978-3645604659
  • Größe: 18,9 x 1,7 x 23,8 cm
  • Preis: 29,95 EUR 

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Verlag überlassen. Ich erhalte keine Provision, wenn das Buch über einen Link in diesem Post bestellt wird. Gerne könnt ihr daher bei eurem Buchhändler des Vertrauens bestellen.

Verlinkt zum Naturdonnerstag bei Jahreszeitenbriefe

25 Antworten auf „Makro Fotografie al dente von Andreas Kolossa – Rezension“

  1. Liebe Sigrun,
    es gibt unendlich viele Bücher über Makrofotografie.
    Viele verwechseln immer Nahaufnahmen mit Makros, das ist es aber nicht.

    Es stimmt, eine gute Ausrüstung muß nicht zwangsläufig auch gute Fotos hervorrufen. Es ist auch immer wieder eine Sache des Gefallens. Mir zum Beispiel gefallen die Bilder von

    Igor Siwanowcz, das ist ein Könner auf seinem Gebiet in jeglicher Hinsicht. Schau dir seine Bilder mal an, es ist genial.
    Ich setze dir hier auch keinen Link rein, weil ich nicht weiß, ob du das möchstest. Mit dem Namen Igor Siwanowcz kannst du seine Bilder auch finden.

    Das geht aber schon fast in die Microfotografie.

    Ich bin mit meinem Makroobjektiv und was es so leistet richtig zufrieden. Ein Stativ habe ich, aber nie die Lust, es mit in der Gegend herumzuschleppen.

    Ich habe dieses Jahr mal vor, ins Schmetterlingshaus auf der Mainau zu gehen und bin mal gespannt, was ich an Makros zusammenbringe. Auch in die Wilhelm gehe ich demnächst mal wieder, wenn der Frühling kommt.

    Auf jeden Fall sicherlich ein richtig tolles Buch für Fotografen und ich finde es auch toll, dass man die Schmetterlinge hier auch bestimmen kann.

    Danke für das Vorstellen, prima.

    Lieben Gruß Eva

  2. Liebe Sigrun,
    was für traumhafte Bilder in dem Buch zu sehen sind! Danke für diese schöne Rezension! Ich liebe solche Makroaufnahmen sehr, ich glaub, ich brauch doch wieder eine neue Kamera, und nicht nur das Handy zum knipsen ;O)
    ღ Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein angenehmes Wochenende ღ
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

  3. Du schreibst so begeistert, dass ich meinen Buchdealer nach dem Buch fragen werde. Um mit Makro zu fotografieren, bin ich noch nicht ausgerüstet, werde das aber in nächster Zeit ändern. Dann könnte es hilfreich sein.
    Liebe Grüße
    Andrea

  4. Liebe Sigrun,

    es scheint, ich bin ein Spätzünder. Habe erst jetzt mitbekommen, das du umgezogen bist. Nun muss ich mir überlegen, wie ich deine Beiträge wieder in der Vorschau sehen kann.

    Die Makro Fotografie hat mich schon lange interessiert. Habe es aber nie wirklich hin bekommen. Ein Stativ hatte ich mir schon vor 3 Jahren gekauft, aber nur im Garten mal ausprobiert. Für Unterwegs ist das mir nichts.

    Wenn ich diese wunderschönen Aufnahmen wieder sehe, bekomme ich wieder Lust es noch einmal zu probieren.

    Ich schicke dir mal liebe Grüße aus Sachsen nach Franken
    Paula

  5. Ein lustiger Buchtitel und sehr nett, dass der Autor seine Erfahrungen und Erlebnisse teilt. Sehr schöne Bilder.
    Mit einem Stativ durch die Gegend laufen – das wäre nichts für mich 🙂
    Liebe Grüße

  6. …dein Bericht macht direkt Lust, liebe Sigrun,
    gleich mal raus zu gehen und nach Schmetterlingen zu schauen…aber da hätte ich wohl noch genug Zeit, zuvor das Buch zu lesen…das mit dem frühen Morgen werde ich mir auf jeden Fall mal merken und vornehmen, im sommer ist das zeitige Aufstehen dann wohl auch wieder leichter…

    wünsche dir einen guten Tag,
    liebe Grüße Birgitt

  7. Liebe Sigrun,
    zack, schon wieder ein Buch für meine Haben-Will-Liste 😉
    Aber bevor ich ausschwärme, um extern Falter abzulichten, versuche ich erst einmal, welche zu mir zu locken. Um mit dem Stativ auf Falterjagd zu gehen muss man wohl erheblich Geduld aufbringen. Bis ich mein Stativ so ausgerichtet habe, ist der Falter längst weg und ich muss auf den nächsten warten. Ich besitze sogar 2 Stative. ein schwereres für zuhause und ein leichteres Exemplar für unterwegs.
    Nun schaue ich mal bei Google+ nach den genannten Fotografen. Ich bin dort recht selten unterwegs. Hab Dank für Deine begeisterte Rezension.
    Liebe Grüße
    Karen

  8. Liebe Sigrun,
    ich liebe schöne Makros von so hübschen Insekten wie Schmetterlingen oder Libellen und von Pflanzen. Vielleicht ergibt es sich im kommenden Frühsommer ja wieder einmal, auf „Schmetterlingsjagd“ mit der Kamera und meinem Makroobjektiv zu gehen. Ist schon eine Weile her, dass ich das bewusst gemacht habe. Ein Stativ habe ich dazu allerdings noch nie verwendet und auch nicht benötigt. Das würde mich viel zu sehr einschränken – bei Schmetterlingen und anderen Insekten muss man meistens vor allem SCHNELL sein! Und nah rankommen – was du ohne Stativ viel besser schaffst!
    Herzliche Grüße, Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2018/01/anl-25-3-neue-herausforderungen-bei-anl.html

  9. Liebe Sigrun,
    Danke für diese interessante und ausführlich Rezension. Das Buch ist sofort auf meine Liste gewandert. Ich liebe ja die Makro-Fotografie und das ist nun echt ein Thema, bei dem man nie fertig wird mit Lernen.
    Lieben Gruß
    moni

  10. Das hört sich sehr spannend an, liebe Sigrun, wäre auch für mich interessant. Ich mag Makroaufnahmen. Und ich mag auch Geschichten, die zu den Fotos gehören. Mich würde der Preis interessieren.
    Liebe Grüße
    Edith

  11. Danke für die Vorstellung des Buches; das werde ich mir gleich mal besorgen. Ich liebe die Makrofotografie; habe bis jetzt aber immer ohne Stativ gearbeitet; entsprechend sind meine Fotos nicht ganz so toll! Bei Google+ und FB habe ich die Fotos von Andreas Kolossa auch schon gesehen und ich bin immer begeistert…
    LG Christiane

  12. ha ha, ich musste ja grinsen – ich renne nämlich den schmetterlingen meistens auch mittags hinterher… aber immerhin sind mir auch schon einige, besonders in trockenrasengebieten vor die kamera geflogen.
    das buch ist bestimmt wunderschön und so seltene falter würde ich auch gerne mal betrachten!! das frühjahr ist ja nicht mehr allzuweit und die ersten schneeglöckchen sind schon in blüte. wir können also hoffen :)!
    seit einiger zeit wird dein blog nicht mehr in meiner blogger-blogroll angezeigt, deshalb habe ich gerade auch erst deine letzten posts gelesen. kannst du dir erklären warum das so ist??
    liebe grüße
    mano

  13. Liebe Sigrun,
    .Deine Rezension macht mich noch neugieriger als dein Beitrag bei Insta. Vor allem der Hinweis, dass in ihm beschrieben wird, wie Fotos des Fotografen entstanden sind. Im Freiland Schmetterlinge zu fotografieren ist nämlich nicht so einfach.Ich habe da schon Erfahrungen bei einem Urlaub in Thüringen gesammelt (siehe Blog)
    Vielen Dank für den Tipp.
    Liebe Grüße
    Sigrun

  14. Auch mich faszinieren die Schmetterlinge und es sind mir auch schon oft wunderbare Fotos ohne Stativ und ohne extra Macro gelungen. Grundsätzlich muss man sagen, Geduld gehört unbedingt dazu und viieel Zeit. Ich kann mich an anderer Leute Fotos erfreuen, frage mich dann oft: Wie lange hats gedauert bis das im Kasten war? Ja, die Mittagszeit ist sehr ungünstig, da stimmt meistens das Licht nicht, die Tiere sind unruhig und flattern nur umeinander ohne einmal sitzen zu bleiben. Danke für deinen Buchtipp.
    Liebe Grüße
    von der Naturwanderin Edith vom Kaiserstuhl

  15. Liebe Sigrun,

    gut, dass Du Dich gemeldet hast. Ich habe das natürlich überhaupt nicht mitbekommen, dass Du umgezogen bist. Im Moment bin ich einfach nicht so oft im Internet, weil meine Aktivitäten zur Zeit noch woanders liegen.
    Das sieht ja hier jetzt richtig super aus bei Dir – mein Kompliment.

    Das Buch, was Du hier vorstellst, ist bestimmt sehr interessant und mit vielen schönen Fotos ausgerüstet, aber für mich nur ein Bereich von vielen. Ich habe zwar ein Stativ, nehme es aber nie mit, weil mir das einfach alles zu schwer geworden ist. Deshalb bin ich ja auch von der Spiegelreflex mit den einzelnen Objektiven zu einer Brigdekamera gewechselt.
    Ich weiß auch wie teuer gute Objektive sind. Ich denke, wenn man sich auf eine bestimmte Art der Fotografie spezialieren will, ist das bestimmt eine sinnvolle Ausgabe. Abgesehen jetzt mal vom Finanziellen, will ich mich jetzt aber auch nicht so auf eine Sache konzentrieren.

    Ich wünsche Dir natürlich trotzdem damit viel Spaß und auch viel Erfolg.

    Liebe Grüße
    Jutta

  16. Ein schönes Buch mit allem Drum und Dran und dennoch mir fehlt einfach die Geduld.
    Deswegen bewundere ich solche Fotos von Schmetterlingen bei Dir und noch so einigen anderen – meine Aufnahmen sind meist immer „mit gut Glück“
    Liebe Grüße
    Kirsi

  17. Liebe Sigrun,
    das ist genau das richtige Buch für mich. Seit kurzem bin ich nämlich stolzer Besitzer eines Makroobjectves und habe recht schnell merken müssen, das solche Aufnahmen schwerer sind als ich gedacht hatte. Von 20 Fotos kann ich mindestens 19 wieder löschen.
    Da kommt das Buch wie gerufen. Danke für die sehr schöne Buchvorstellung.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

  18. Liebe Sigrun,
    das Buch hört sich klasse an und erst die Schmetterlingsaufnahmen. Ich tu mich immer schwer mit solchen Anleitungen und auch ein Fotokurs hat nicht so recht das gebracht was ich mir erhofft hatte…liegt aber an mir, ich mache immer schnell und fix die Aufnahme im Automatikmodus und habe leider zu wenig Zeit, um mich tiefer darin einzulesen. Jetzt gewöhn ich mich erstmal an meine Bridge. 😉
    Lieben Gruß, Marita

  19. Bestimmt ein schönes Buch, liebe Sigrun, wer Fotografie professionell betreiben will. Dann finde ich auch gut, wenn die Einstellungen dabei stehen.
    Ich selbst habe ja diese Ambitionen nicht und besitze auch gar kein Macro-Objektiv.

    Ganz frühmorgens bin ich leider auch noch kaum dazu gekommen, Schmetterlinge zu fotografieren. 😉
    Aber ich weiß, daß zu bestimmten Zeiten die Schmetterlinge sehr langsam werden – das sind die Zeiten, wenn sie sich paaren, dann kann man sie problemlos auch freihand fotografieren, denn dann fliegen sie kaum mehr weg oder nur sehr langsam. In der Mittagssonne wäre es ja ohnehin zu gleißend.

    Ich fotografiere auch immer ohne Stativ. Wer professionelle Ambitionen hat, muß sicherlich mit Stativ fotografieren, aber ich will meine Fotos ja nicht verkaufen. 😉

    Solche besonderen Schmetterlinge würde ich schon auch gerne einmal sehen. In unserer Tageszeitung war mal einer über und über mit Tauperlen besetzt abgebildet, das muß ein Erlebnis sein!

    Diese künstlichen Farben mag ich auch nicht, es gibt inzwischen leider schon viele Bücher und auch Kalender, die so aussehen, das merke ich sofort!

    Liebe Grüße
    Sara

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