Rosengarten Forst – 100jähriges Jubiläum

 Herzlich willkommen im „Schönsten Garten Deutschlands“ – ausgezeichnet 2009…..
Am letzten Sonntag stand ein Besuch des Rosenfestes in Forst auf dem Programm. Die historische Parkanlage feiert dieses Jahr ihr 100jähriges Jubiläum. „Mein schöner Garten“ hat dem Ereignis im Juni-Heft 2013 einen Artikel gewidmet.

1913 wurde erstmals eine Rosen- und Gartenbauaustellung angelegt und erhielt danach vom „Verein Deutscher Rosenfreunde“ die Bezeichnung „Ostdeutscher Rosengarten“.
Es gibt verschiedene Themengärten, Wasserspiele und Pergolenhöfe sowie zahlreiche gestaltete Sitzgruppen zum Verweilen und Betrachten der Rosenpracht.
Der Garten ist im Stil englischer Landschaftsparks angelegt. Mich hat besonders der „Garten der prämierten Schönheiten“ interessiert, wo unzählige ADR-Sorten gezeigt werden.

Wunderschön fanden wir alle den gestalteten Rosenpavillion. Die Rosen werden in der nächsten Zeit zur vollen Pracht aufblühen und die weiße Clematis sieht man jetzt schon. In der Mitte könnte man gemütlich sitzen, wenn er im eigenen Garten stehen würde.

Hier kommt eine kleine Auswahl der „Prämierten Schönheiten“:

Links Rouge Meilove, Rechts Goethe Rose
Yellow Meilove – Beetrose Meilland 2007

Es gab auch Rosen, die nach berühmten Personen benannt sind, wie die Goetherose, Queen Elizabeth oder Angela Merkel (habe ich nicht gefunden).
Die Heidi Klum-Rose – sehr pompös im Aussehen, aber kaum Duft.

Sehr schön finde ich die Tradition, bei Geburt eines Forster Babys eine Rose zu pflanzen und so gibt es den Garten der „Babyrosen“.

Rondell mit Kletterrosenzelt

Falls man sich auf dem Oder-Neiße-Fernradweg befindet, sollte man unbedingt einen Abstecher in den Forster Rosengarten machen. Er liegt direkt an der Neiße.

Feng Shui -Gelbes Beet blüht auf

In einem Feng Shui Gartenbuch habe ich ein gelbes Beet entdeckt und fand die Idee toll, gelbe Blüten in einem extra Beet zu pflanzen. Ich wollte keine Beete mehr, in denen alles kunterbunt nebeneinander wächst , Rot neben Gelb, Weiß und Blau.
Gelb steht im Feng Shui für die Himmelsrichtung Südwesten bzw. Nordosten. Bei uns ist das Beet hauptsächlich von Südwesten beeinflusst, Im Sommer auch vom Nordosten. Zufälligerweise haben die Nachbarn (wir haben keinen Zaun) auch lauter gelbe Sachen an dieser Stelle gepflanzt.

Hier blüht jetzt der Ranunkelstrauch, Potentilla -Großblütiges Fingerkraut, Sonnenbraut, Sonnenröschen und ein im Garten gefundenes Veilchen.

Weitere Pflanzen im Beet sind:
Taglilien
Sonnenhut (Rudbeckia „Goldsturm), Weißer Sonnenhut
Sonnenbraut
Sonnenröschen 
Narzissen
Lilie (orange)
Zaubernuss
Niedrige Glockenhasel
Iris Barbata „Tulip Festival“ Gelb/Weiß
Stauden-Lupine
Nelkenwurz

Am Rand der Fichte stand eine gelb-weißlich blühende Azalee, die dieses Jahr kaum Blüten angesetzt hat. Der Standort war einfach viel zu trocken. Sie hat jetzt auch einen Platz im Gelben Beet bekommen. Nächstes Jahr wird sie hoffentlich wieder besser blühen. Ich hatte gelesen, dass Azaleen ein Pflanzloch von ca. 40 cm Tiefe benötigen. Das war natürlich wieder Schwerstarbeit bei unserem Boden.

Gelbes Beet mit Blick zum Nachbargarten (Garage und Terrasse)
Umgepflanzte Azalee mit wenigen Blüten
Duftende Azalee

So traurig sah es nach dem Wochenendgewittern aus – Nebel im Juni…..hoffentlich wird jetzt endlich Sommer!

Nebel am Morgen im Juni

Vom Hochwasser verschont

Endlich haben wir gestern wieder blauen Himmel gesehen nach fast 2 Wochen Dauerregen. Wir waren diesmal froh, nicht im Tal, sondern etwas erhöht zu wohnen. Die Kinder hatten 3 Tage Schulfrei und haben sich ziemlich gelangweilt. Im benachbarten Dresden sieht es dagengen nicht gut aus – der Pegel soll heute seinen Höchststand erreichen und liegt im Moment bei 8,75 m.

Endlich blauer Himmel über der Fichte

 
Bei solchem Wetter blühen überall die Rhododendren in unvorstellbarer Pracht. So sieht es in einem Barockgarten aus:

Barockgarten Lichtenwalde

Und so sieht unsere Rhododendron Miniausgabe aus:

Einige Topfblumen konnte ich vor den Wassermassen unter das Dach retten. Der Hängekorb mit der Schneeflockenblume muss sich erstmal vom Wasserschock erholen. Gestern habe ich dann noch zwei Töpfe neu bepflanzt und hoffe auf sonnige Tage..

Links im Topf eine Zinnie mit Elfenspiegel und rechts eine Aster mit Zauberglöckchen, Purpurglöckchen und einer Schokoladenblume, die noch Knospen hat.

Der kleine Weidenkorb hat dieses Jahr keine Blumen bekommen – er ist zum Kräuterkorb geworden. Der Bambus im Hintergrund hatte den Winter gut überstanden und dient uns als Sichtschutz an der Terrasse.

Bambus Fargesia
Zitronengras, Lavendel, Rosmarin und Zitronenmelisse

Die erste Sonne am Tag heben wir gleich zum Laden unseres Moduls für den Solar-Springbrunnen genutzt und er plätschert jetzt leise vor sich hin.

Die Schwimmpflanzen fanden den Regen auch nicht gut und sehen miserabel aus. Das betrifft die wärmeliebende Wasserhyazinthe und den Wassersalat. Der Rest scheint robust zu sein.

Regen-Impressionen

In einer kurzen Regenpause bin ich heute morgen doch noch auf regenrobuste Blüten gestoßen. Die Bluebells sind mir im Garten zugelaufen.

Hornveilchen und California Bluebells

Am schönsten ist der Frauenmantel nach dem Regen.

Von der Küchenschelle bleiben wunderschöne Samenstände übrig und die Lauchkugeln sind eine Pracht.
Rhododendron und Azalee blühen unermüdlich. Nur der Garten-Hibiskus (Mitte) tut sich schwer, bei der Kälte auszutreiben.

Entenbesuch

Kaum ist der Mini-Teich fertig, da kommen schon die ersten Gäste. Leider ungeeignet für eine Entenmama mit 10 Küken. Ich habe keine Ahnung, wie die Entenmama so weit laufen konnte, mit diesen kleinen Küken. Das ist ja ganz schön gefährlich in der Stadt. Ich hoffe nur, ihr ist nichts passiert und sie hat wieder einen Teich gefunden, wo sie bleiben konnte. Ist ja in der Stadt nicht ganz einfach und der Stadtpark mit Teich ist eine viertel Stunde zu Laufen, schon für einen Menschen.

10 Küken unter dem Flügel
Nichts wie weg hier…

Miniteich im Fass


Neue Nutzung eines Rotweinfasses – En Barrique Rouge

So ein leichtes Plätschern auf der Terrasse wäre schön und etwas Wasser im Garten könnte ich mir gut vorstellen, aber bei so einem Boden eine Grube für einen Teich ausheben? Nein….! Lieber nicht. Dann kam mir die Idee mit dem leeren Weinfass und ein Anbieter von solchen Kübeln war schnell gefunden. Mit unserem Auto sind wir bei dem Händler vorbeigefahren und durften uns ein Fass aussuchen. Für alle, die ähnliches vorhaben, kommt jetzt die Beschreibung, wie man damit einen Mini-Teich anlegen kann.

August 2013

 

Wässern des Fasses 

 

Zuerst
wässert man das Fass ca. 2 Wochen, bis das Wasser klar wird und der
Weinstein sich von den Rändern gelöst hat. Man erhält beim ersten Mal
Wässern fast Rotwein.
Das Fass sollte nicht in der prallen Sonne stehen, da es sich später sonst zu sehr erwärmt und die Algenbildung überhand nimmt.

 

Weinfass 70 cm Durchmesser

 

 

Spülen der Kieselsteine

 

Wenn man gekaufte Marmorkiesel verwendet, müssen die Steine erst gespült werden, bis das Wasser klar wird. Bei uns waren mehrere Spülgänge erforderlich. Kindern macht so etwas am meisten Spaß.
Marmor-Kieselsteine spülen


Einsetzen der Pumpe

 

In die Mitte des Fasses wird die Pumpe gestellt.Wenn man Strom hat, geht ein Modell mit Kabel, aber es gibt auch schöne Solar-Springbrunnen.

Nachtrag 07.06.2013: Wir haben uns doch für ein kleineres Solarmodell entschieden, da das abgebildete zu laut geplätschert hat und die Pumpe auch laut war – und eher für einen richtigen Teich gedacht war. 

Teichpumpe mit Aufsatz

 

Einfüllen der Kieselsteine

 

Pflanzen einsetzen

  

Zunächst setzt man verschiedene Steine in den Teich, damit man unterschiedliche „Mini-Teichzonen“ erhält. Danach werden die Pflanzen in Teich-Pflanzkörben eingesetzt. Ich habe die Körbe mit Vlies ausgekleidet und obendrauf kleine Kiesel-Steine gelegt, damit die Erde nicht ausgeschwemmt wird. Danach lässt man langsam Wasser in das Fass laufen. Am besten verwendet man natürlich Regenwasser.

Diese Pflanzen werde ich ausprobieren – ich vermute, es sind zu viele:

Zone 2: Feuchtzone (0-10 cm)

Blaubinse (Juncus inflexus)
Schwertlilie, blau (Iris kaempferi)


Zone 3: Sumpfzone (10-30 cm)

Tannenwedel (Hippuris vulgaris)
Gemeiner Froschlöffel Alisma plantago-aquatica)
Schachtelhalm (Equisetum hyemale)
Nadelkraut (Crassula recurva)


Zone 4:Seerosenzone (30-50 cm)

Wasserhahnenfuß (Ranunculus aquatilis)

Zone 5: Schwimmpflanzen (50+)

Gemeiner Schwimmfarn (Salvinia Natans)
Wassersalat (Pistia Stratiotes) – nicht winterhart
Dickstielige Wasserhyazinthe (Eichhornia Crassipes) -nicht winterhart
Fass mit unterschiedlichen Etagen
Am Schluss setzt man ein paar Schwimmpflanzen (Zone 5) oben drauf. Für gemütliche Abende schwimmt noch eine Solarleuchte auf dem Wasser.

Mini-Teich fertig bepflanzt

 

Stand Juli 2013

Die Solar-Leuchte hatte leider kein romantisches Licht, eher grell.
Jetzt
habe ich eine kleine Glasschüssel mit einem Maxi-Teelicht darin und das
ist wirklich gemütlich. Wenn es regnet, geht sie leider unter, also
möglichst vorher rausnehmen. 
Manchmal schwimmt eine Solar-Kugel drin, die eher oranges, warmes Licht gibt

 

Im Juli sah der Fass-Teich dann so aus

 

Schnecken im Teich

Eine Posthornschnecke habe ich geschenkt bekommen, aber inzwischen gibt es ganz viele
andere, ich würde sagen, es sind Spitzhornschnecken,

Von der gepunkteten Schnecke kenne ich den Namen nicht.

Die Schneckenbewohner kommen von ganz alleine über die gekauften Wasserpflanzen in den Teich

Wir haben ganz klares Wasser, vielleicht auch dank der Schnecken – nichts muffelt.

Sorgen bereitet mir der Froschlöffel

Er hat im Juli wunderschön geblüht

Seine verblühten Blütenstände sehen aus, wie kleine Löffel

Inzwischen habe ich den Froschlöffel sogar im Naturpark Mecklenburger Heide entdeckt,
er ist also heimisch bei uns

Inzwischen werden seine Blätter zunehmend braun und ich befürchte, das er mein Fass nicht so mag.

Oder es war die falsche Teichzone und ich muss ihn etwas höher setzten

Blühender Froschlöffel

Stand Anfang September 2013

Die Pflanzen sind wunderbar gewachsen und haben sich unheimlich vermehrt

Schachtelhalm

Die Schwimmpflanzen, wie Wassersalat und Wasserhyazinthe haben sich vermehrt

 

Wassersalat
Wasserhyazinthe

 
Überall schauen Tannenwedel heraus und auch der Schwimmfarn hat fast alles dicht gemacht

Tannenwedel

 

Schwimmfarn

Das Wasser ist immer noch klar

Es gibt viele Baby-Spitzhornschnecken an den Blättern – das muss ich im Auge behalten…

aber Algen sehe ich keine im Teich

In der Mitte sieht man unsere Solar-Pumpe (verschiedene Aufsätze möglich)

Ich würde sagen, das Experiment Mini-Teich ist geglückt.

Jetzt fehlt nur noch die Wintererfahrung, die im kommenden Winter auf mich zukommt.

Davon dann zu gegebener Zeit mehr.

Danke für die vielen Tips, die ich schon erhalten habe.

Viele Grüße aus dem steinigen Garten!

Zwei neue Rosen

Bei Außentemperaturen um die 6°C macht es keinen Spaß mehr draußen zu sein. Sind das jetzt die zweiten Eisheiligen?

Im Terrassenbeet hat sich aufgrund der Schneelasten der letzten Jahre ein kleines Japanisches Ahorn verabschiedet und nun ist wieder Platz. Da dort schon zwei Rosen stehen und gut wachsen, kommt jetzt noch die Rose ‚Novalis‘  dazu. Der lehmige sehr regenwurmreiche Boden scheint ideal zu sein. Leider war das Ausbuddeln der Steine wieder eine sehr mühselige Angelegenheit.

Steinhaufen aus diesem Loch

…die Rose wartet schon seit einer Stunde….

endlich geschafft

Gleich daneben gab es den Versuch, eine Kletterrose am Obelisk ranken zu lassen, aber leider war diese Rose schon letztes Jahr dem Frost zum Opfer gefallen. Im Sommer sah dann die ebenfalls dort wachsende Clematis aus, wie von der Welke befallen. Aber es gab wohl noch unterirdische Knospen, aus denen sie nun wieder treibt. Also ein neuer Versuch mit dem Beet. Der eigentlich im Kreis gepflanzte Lavendel war teilweise hinüber. Zwei Pflanzen wanderten zu der neuen Rose und ein Teil konnte bleiben. Bei mir gibt es immer Lavendel am Fuß der Rosen und mit Blattläusen hatten wir noch keine Probleme. Nur mit den Raupen der Rosenblatt-Rollwespe, die man schnell im Frühling ab sammeln muss. Ein paar Lieblings-Hornveilchen dazu und fertig war das Rosenbeet zwei. Jetzt nur noch auf die Blüten warten….

Buschrose mit Clematis, Lavendel und Hornveilchen

Der Zierlauch kam als Pflanze in den Garten.

Die vor drei Jahren gepflanzte Kugelrobinie ist sehr gut gewachsen. Dieses Jahr habe ich wegen des langen Winters verpasst, sie zu schneiden. Ich hoffe, die Kugel wird nicht zu riesig. Jetzt ist noch ein halbrunder Bogen mit kleinen Buchsbäumen dazugekommen.

ROBINIA ps. ‚Umbraculifera‘ – Kugelrobinie

Rechts daneben steht ein Flieder-Hochstamm in Weiß, der gerade anfängt, zu blühen.

Am Rand einer großen Blaufichte, die auf der Ecke des Grundstücks im Westen steht, gibt es ein schwieriges Beet, was durch die Fichte immer sehr trocken ist und im Halbschatten liegt. Dort wächst ein Rhododendron und zwei Azaleen. Die weiß-gelbliche duftende Azalee lässt sich noch Zeit, aber die rote blüht schon. Alles muss immer viel gegossen werden, sonst ist es zu trocken dort.

Rote Azalee
Rhododendron „Alfred“
Günsel als Bodendecker
Steinsame mit Phlox im sonnigen Beet um die Ecke

Es gibt vier Hosta im Garten….dieses Jahr kommen sie in voller Pracht zur Geltung, denn ich kann keine Nacktschnecken im Garten finden. Der spanischen Wegschnecke ist es wohl noch zu kalt…..
Nur ein Loch…

Apfelbaum Topaz blüht

Blühende Obstbäume

Auf dem Hang hinter dem Haus blühen der Kirschbaum und der Apfelbaum „Topaz“, der letztes Jahr schon ca. 30 knackige Äpfel hatte, obwohl er noch nicht mal 2 m groß ist.

Apfelbaum „Topaz“

 
Blühender Bärlauch

Noch ist nur eine große Bärlauchpflanze bei uns heimisch, aber vielleicht reicht es irgendwann für ein Pesto.
 

 

Zierquitte umgepflanzt

Das Wetter war die letzten Tage ganz schön feucht bei uns. Wir haben es gerade so geschafft, den Rasen zu mähen und ich habe an einigen Stellen die Staudenbeete aufgeräumt. Ein paar Pflänzchen haben einen neuen Standort erhalten, um sich besser entwickeln zu können. Zuerst kam die Zierquitte an einen sonnigeren Platz (dicke Gartenhandschuhe, wegen der Stacheln!), da sie bisher in den 4 Jahren, wo sie im Halbschatten stand, kaum Blüten gezeigt hat. Dieses Jahr hat sie ca. 6 Blüten zum Suchen. Ich hoffe, sie überlebt diesen Umzug und blüht nächstes Jahr um so schöner. Leichter Rückschnitt ist kein Problem, da die Zierquitte am alten Holz blüht.

Umgepflanzte Zierquitte
Blüten zum Suchen

 


  So schön kann die Zierquitte aussehen. Laut Sortenschild verträgt sie sonnige-halbschattige Standorte und blüht im April-Mai leuchtend ziegelrot.
 Zierquitte (Chaenomeles japonica)

Pflanzen für den Steingarten

Einige Pflanzen warten auf ihren dringenden Einsatz für den geplanten Steingarten auf dem Hang hinter dem Haus. Die Häfte der Fläche habe ich schon vom Rasen befreit, ist alles ganz schön mühselig bei dem Boden. Bei der Nässe klebt die lehmige Erde total an den Grassoden fest.
Schleifenblume (Iberis sempervirens „Schneeflocke“)

Pflanzen in der Warteschleife

Kräuterbeet

Das gelbe Steinkraut ist mir zugelaufen und blüht jetzt im sonst noch grünen Kräuterbeet.

Wildtulpen im Johannisstrauch
Letztes
Jahr habe ich in einem Beet für sonnige, trockenheitsverträgliche Stauden die blau blühende  „Alpine Besonderheit“ in der Mitte
gepflanzt. Sie sah erst ganz mickrig aus, scheint sich aber bei unserem
Klima sehr wohl zu fühlen. Sieht toll aus neben dem blühenden Phlox.
Armenien-Ehrenpreis (Veronica armena) mit Phlox und Lavendel

Sternmagnolie gepflanzt

Sternmagnolie (Magnolia Stellata)

Letzte Woche bin ich im OBI sofort von einem Bäumchen fasziniert gewesen, eine Sternmagnolie. Ich suche schön länger einen kleinen Baum für die Ecke im Vorgarten und dieser schien mir ideal dafür. Da ich mir noch unsicher war, ob Sternmagnolien in unserer Breite wachsen können, habe ich zu Hause erst Mal gegoogelt, da der Preis etwas höher war.

Ich fand heraus, dass die Bäume nicht so groß werden (höchstens bis 3 m und langsamwachsend), einen leicht sauren Boden mögen und auch sehr frosthart sind. Diese Magnolie hat herrliche sternförmige weiße Blüten und inzwischen habe ich schon  blühende Bäume in anderen Gärten hier in der Gegend entdeckt. Sogar in der Innenstadt stehen einige ganz neu gepflanzte Exemplare.
Und das sind die Fotos vom Wochenende, als ich die Magnolie eingepflanzt habe. Natürlich kam wieder ein Eimer Steine zusammen und ein Liter Schweiß beim Aushöhlen des Bodens, aber ich freue mich schon, wenn der Baum größer ist und über die Buchenhecke hinausragt. Jetzt ist er ca. 1m hoch.



Sternmagnolie (Magnolia Stellata)
Steiniger Garten – der Aushub

Der Frühling hält endlich Einzug

Letzter Schnee vom Dach

Das ist ein Foto vom letzten Schnee, der so langsam am 15. April verschwunden ist. Hier freut man sich über jede Pflanze, die den Winter überstanden hat.


 

Zaubernuss blühte im Februar

Hamamelis (Zaubernuss)

Und so blüht es jetzt im Garten

Blutpflaume
Küchenschelle
Rote Tulpen
Glockenhasel
Schlüsselblume
Traubenhyazinthen
Narzissen