Pflanztöpfe mit historischem Ambiente

Das Städtchen aus dem 12. Jahrhundert hat in der Altstadt einige wunderschöne Innenhöfe zu bieten. Viele der historischen Häuser besitzen grüne Hofgärten, die man von der Straßenfront aus gar nicht ahnt. Herrlich, vor allem in den Sommermonaten, wenn die Höfe dann auch noch kulinarisch genutzt werden….da fallen mir gerade 3 bis 4 sehr schöne Biergärten ein.
Einen möchte ich euch heute für Lottas Fotoprojekt ‚Bunt ist die Welt‘ #78 vorstellen und falls ihr mal das Städtchen besucht, solltet ihr unbedingt dort vorbeischauen.
Es ist die Essbar im Handwerkerhof in der Burgstraße, nur wenige Schritte vom Schloss Freudenstein entfernt.
Da das Juniwetter so toll war, zählt der Platz zu meinen Sommer-Lieblingsplätzen in der Stadt.
Die alte Mauer aus dem hier üblichen Gneis wird vom Efeu berankt.
Überall gibt es hübsch bepflanzte Gefäße mit Blumen und Kräutern.
Der Olivenbaum (rechts) hat in einer alten Emailleschüssel Platz gefunden.
Von der Straßenseite fällt das Restaurant gar nicht so auf…
für Lotta und Gretel: die Essbar befindet sich hinter dem Töpferladen von Juliane Naether…dort haben die beiden letztens eingekauft…:-)
Das Essen ist absolut lecker und preiswert….es gibt jeden Tag zwei Mittagsgerichte und eins ist vegetarisch oder vegan.
Wie hier: Gefüllte Tomaten mit Bulgur, Salat und Kartoffelecken.
Viel Freude mit dem heutigen Thema Pflanztöpfe bei Bunt ist die Welt #78 
Leider macht hier gerade die Biergartensaison Pause…….

MerkenMerkenMerkenMerkenMerkenMerken

26 Antworten auf „Pflanztöpfe mit historischem Ambiente“

  1. Das ist ja ein ganz toller Ausflug,
    was für tolle Ideen der Ausgestaltung dieses Biergartens!!!
    Ich freu mich, dass du ihn entdeckt hast und so schöne Fotos geschossen hast,
    so ganz anders, aber genau so, wie ich es liebe und schätze, so viele schöne alte Dinge
    so wunderbar integriert!!!
    Herzlichen Dank für alles
    und liebe Grüße
    von Monika*

  2. Was für ein schöner Ort um einzukehren. Ja, da wird die Pause zur Auszeit, in der man wundervoll entspannen, sich zurücklehnen und einfach genießen kann. Und ganz besonders gefällt mir, dass es auch ein vegetarisches Gericht auf der Tageskarte gibt. Das hätte ich jetzt gern! *lach*

    ♥∗✿≫✿≪✿∗♥
    Herzlich grüßt
    Uschi

  3. …die habe ich mir jetzt gleich mal in den Stadtplan eingetragen, liebe Sigrun,
    die Essbar, denn die ist ganz nach meinem Geschmack…sowohl die gemütliche inspirierende Atmosphäre als auch das Essen…danke,

    liebe Grüße
    Birgitt

  4. wenn ich bedenke was alte emaille und gurkentöpfe auf´m flohmarkt kosten – da kommt man mit gewöhnlichen terracotta-blumentöpfen aber billiger – und das klima ist auch besser in so einem unglasiertem topp……
    abgesehen davon dass man noch mühsam abzugslöcher reinbohren muss in die nicht zum bepflanzen gedachten gefässe, bei dem ständigen starkregen. nee – ich find das komisch. was spricht gegen einen klassische blumentopp?? genau – krampfhafter pseudo-individualismus…..
    das essen sieht gut aus 🙂
    xxxxx

  5. Liebe Sigrun,
    was für ein lauschiger Ort, die alten Steinfässe und Emailleschüsseln sehen wunderschön aus bepflanzt, da könnte ich es auch aushalten :O)
    Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

  6. Also die drei alten Emailletöpfe sehen klasse aus. Sie passen auch so perfekt in diesen Gastgarten. Wenn das Wetter etwas beständiger bliebe, könnte man noch ein paar laue Stunden draußen in einem schönen Lokal genießen, aber zumindest hier ist es sehr unbeständig.

    lg kathrin

  7. Habe mich gerade dahin einladen lassen ;-), falls die Zeit reicht mal wieder nach FG zu kommen… Bei mir wird auch alles bepflanzt, was geht… Mein Sohn hat mir früher vom Sperrmüll immer die alten Zinkwannen mitgebracht, darin fühlen sich z. B. Hosta sauwohl… Liebe Grüße Ghislana

  8. Die alten Emailleschüsseln sehen bepflanzt sehr hübsch aus. Aber es stimmt schon, was Beate schreibt. Ich würde dafür wirklich nur ganz olle, angeschlagene Schalen nehmen. Die noch heil sind, sind einfach zu schade, um Löcher hineinzubohren. Und tut man es nicht, ertrinken die Pflanzen irgendwann. Aber es schaut sehr malerisch aus. Vielleicht kann man sie ja auch als "Übertöpfe" verwenden. Dann wäre das kein Problem.
    Komisch, warum wir Garten- und Pflanzenfreundinnen zuerst auf die Pflanzgefäße anspringen 😉 🙂 Dabei gehts hier ja auch um den Biergarten und schöne Innenhöfe. 🙂
    Für solche Schüsseln, etwas kleineren Formates vielleicht, hätte ich schon eine Idee – wie das Yvonne mal vor längerer Zeit zeigte

    Bei Yvonne fand ich sie nicht, aber im Schweizer Garten, die Backformen auf dem Stab.

    http://schweizergarten.blogspot.de/2015/05/zu-besuch-beihappy-sonne.html

    Die Mauer sieht auch sehr malerisch aus mit dem Efeu. Schade, daß wir keine Mauer im Garten haben. 😉

    Liebe Grüße
    Sara

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.