Blumenwiese am Wernerplatz

Noch bin ich da und werde den 12tel Blick am Wernerplatz in Freiberg verfolgen. Mit dem Datum habe ich es diesmal nicht so genau genommen. Ob ich in Zukunft dort noch beobachten kann, ist ohnehin ungewiss. Das Guerilla Gardening Projekt habe ich aber nicht aus den Augen verloren.
Diesmal zuerst ein Anfang-Juli-Blick  
Im hinteren Teil hat sich ein roter Farbpunkt eingefunden. Manchmal setzen sich tatsächlich Leute dort auf die Bänke….danach musste ich das gleich mal selber ausprobieren, aber so richtig gemütlich ist es einfach nicht. Wenn die Sonne scheint, hat man Null Schatten.
Leider ist von den Samenbomben, die wir mit Gretel und Lotta beim letzten 12tel Blick so fleißig verteilt haben, nichts zu sehen. Denn überall sprießt dick der Löwenzahn. Ich hab ein paar der größten Blätter erstmal abgerissen.
Eine Säule ist auch ganz üppig bewachsen, aber es fehlt eine Rankhilfe, damit die Pflanze nach oben ranken kann. So findet nichts Halt an den Granitsäulen und es entstehen nur große Büsche.
Die schmalen Bäumchen dahinter sind grün geworden.
Bei mir warten noch immer die selber bepflanzten Milchtüten auf ihren Einsatz.
Ich wollte ganz sicher sein, dass die Pflanzen schon ein bisschen groß sind, bevor ich sie dort aussetze…das folgt dann nächste Woche.
In einer Milchtüte wächst Kapuzinerkresse. Die Prunkwinde hat bereits zum Blühen angefangen…zum Fotoshooting setzte natürlich gerade wieder der tägliche Regenguss ein….:-)
Ich bin im Moment angenehm überrascht…das Amt für Grünflächen scheint im Urlaubsmodus zu sein und die Wiese rings um die Bänke blüht gerade vor sich hin.
Es ist zwar kein Vergleich mit einer Brachflächen-Blumenwiese, wie ich sie heute an einer ehemaligen Bergbauhalde gesehen habe…dort gab es sogar einen Schachbrettfalter……,
….aber trotzdem schön. Natternkopf, Gelber Hornklee, Wiesenklee, Schafgarbe.
Ich bin gespannt, wie lange es so bleiben darf.
Hier noch ein Überblick der ersten 6 Monate
Ende Juli gibt es noch ein Foto…für die Milchtüten werde ich eine der unberankten Säulen nehmen…mal sehen, wie das Projekt ausgeht.
Ganz lieben Dank für eure zahlreichen Kommentare zum letzten Post und die vielen aufmunternden Worte…:-) 

12tel Blick Mai – Guerilla Gardening in Freiberg

Es geht weiter mit dem Versuch der gärtnerischen Aufwertung des Wernerplatzes im sächsischen Freiberg. Diesmal hatte ich allerdings zwei fleißige Mitgärtner, Gretel und Lotta, zur Unterstützung dabei.
Nach einer Runde durch meinen Garten haben wir uns zunächst auf Lottas Spuren der Vergangenheit begeben und sind dann mit Samenbomben und einer Wasserflasche ausgestattet zum Warteplatz am Busbahnhof spaziert.
Zu dritt hat das gleich viel mehr Spaß gemacht.
Der Wernerplatz bot das übliche Bild. Das Lonicera an den Betonpfosten ist an einigen Stellen üppiger geworden. Im hinteren Bereich saß jemand auf der Bank, der das Fahrrad dabei hatte.
Also kein Buswartender.
Der Boden war bretterhart durch die lange Trockenheit vorher. Wenn wir geahnt hätten, dass am Nachmittag die Sintflut kommt, hätte ich mir das Gießen allerdings sparen können.
Jetzt hoffen wir mal, dass Tief ‚Elvira‘ die Samenbomben nicht davongespült hat.
In meinem Garten gibt es eine Samenbomben-Testschale…in der es schon keimt.
Inzwischen habe ich einen Ersatz für den geklauten Blumentopf gebastelt. 
Einmal mit Kapuzinerkressesamen gefüllt und rechts mit  Prunkwinde ‚Grandpa Ott‘, selber aus Samen gezogen. 
Die Tüten müssen also demnächst am Wernerplatz montiert werden…am besten mit Kabelbinder.
Es gibt einen Routenvorschlag für Touristen, die Freiberg in einem Tag erkunden wollen.
Touristen gibt es hier tatsächlich reichlich, schon alleine wegen der Terra Mineralia, aber zwei oder drei Tage wären natürlich besser….:-)
Wir haben uns aber keinen Stress gemacht und einfach das besucht, was auf dem Weg lag.
Zuerst die Bibliothek im Kornhaus, die ihr ja nun schon kennt….
Hab ich eigentlich schon mal behauptet, dass Freiberg nicht Grün genug ist…?
In der Gasse beim Theater beobachtete ich gerade, wie eine Frau ihren Dschungel vor dem Fenster freischnitt…ich liebe dieses Haus….:-)
Die Akeleien gab es schon bei Gretel zu bewundern.
Freiberg ist nichts ohne einen Besuch im Café Momo…:-)
Dreimal dürft ihr raten, welches Stück ich gegessen habe…
Es gibt zur Auswahl 
eine Erdbeer-Eierlikör-Torte, eine Leutewitzer Eierschecke (Leutewitz ist ein Ortsteil von Dresden) und das flache vorne Rechts ist die Freiberger Eierschecke.
Na, wer weiß es? Ist ganz einfach….
Ähnliche Fotos gibt es bei Lotta und Gretel
Bringt es eigentlich Glück, wenn man ein Hochzeitspaar sieht…?
Wir hatten auf jeden Fall Glück, dass wir das Unwetter am Nachmittag nicht draußen bei Karl, sondern drin in der Stadtwirtschaft verfolgen konnten.
König Karl IV, König von Böhmen 1347,
 ist ganz schön baden gegangen am letzten Freitag….

Verlinkt zu den 12tel Blicken bei Tabea


12tel Blick April – die Stadt schwarz weiß

Eigentlich sollte der 12tel Blick schon längst eingestellt werden, aber offenbar habe ich beim letzten Besuch dort mein Übersichtsfoto vergessen. Ich wollte nach dem Topf schauen und ihn gießen, aber er war leider nicht mehr da. 
Projekt 1 des Guerilla Gardening ist also gescheitert. 
Es gibt tatsächlich dumme Menschen, die einen Blumentopf mitnehmen, der wenige Meter weiter für 1,99 EUR zu haben ist. Ich bin etwas enttäuscht. Aber einige in den Kommentaren haben das ja schon befürchtet gehabt.
Diesmal war ich wieder um die selbe Uhrzeit schauen, aber heute, an einem Montag.
Es saßen hinten zwei Männer auf der Bank beim Bier trinken.
Die Landschaft sieht Gelb aus, wie überall…Unmengen an Löwenzahn.
Das Projekt gestaltet sich schwierig. Wenn ich dort gärtnern will, muss ich zuerst die Löwenzähne bezwingen…:-)
Dafür habe ich in meinem Garten dieses sehr sinnvolle Werkzeug. Damit bekomme ich das meistens in den Griff. Heute war der Wernerplatz allerdings nicht so ausgestorben und ich habe das erst mal sein gelassen.
Links im März…rechts im April
Inzwischen bin ich mit Samenbomben gut ausgestattet. Ein guter Freund hat mir sogar noch welche geschenkt…er liest hier auch mit…:-)
Ich werde sie aber zu Hause erstmal in den Blumentopf werfen und dann umsiedeln.
Alles andere ist mir nicht geheuer…
Ja, hier ist nun doch mal etwas los….Nachmittags fahren überwiegend Schulkinder mit den Bussen oder Frauen und Männer ohne Auto, die in ihre Dörfer zurück fahren wollen.
Links im Bild…erstes Hochhaus im Bauhausstil
Wenn die Menschen in den Bussen verschwunden sind, sieht es allerdings schon wieder, wie ausgestorben aus.
Gleich um die Ecke ist die totale Sackgasse…eine riesige Baustelle, die nun schon das zweite Jahr andauert…
Oben im Bild links die Post und rechts das Kornhaus mit Bücherei.
Zu dieser Post gehe ich immer, wenn ich meine Samenpost an euch verschicke…:-)
Hauptpost Freiberg
Früher ging an dieser großen Kreuzung auch schon der Hauptverkehr lang…
Postsäule aus dem Jahr 1723
Straße nach Frauenstein geradeaus…und Straße nach Chemnitz rechts und Straße nach Dresden links
Die genaue Angabe per Kutsche ist auch dabei…:-)
Für Frauke ein Schwarz-Weiß-Blick…schräg gegenüber von der Post
…so gefällt mir das Robert-Helmert Haus fast besser.
Es ist in natura Himmelblau….Lotta, magst du solche Häuser?
Seit ich das Schild entdeckt habe, weiß ich nun, dass Helmert ein Freiberger Erforscher der mathematischen Gestalt des Erdballs und Leiter der Internationalen Erdmessung (1886) war.
Die 12tel Blicke sammelt Tabea.
Straßenverkehr für Lotta Bunt ist die Welt

Frühlings-Fehlstart und 12tel Blick

Eigentlich ist der 1. März der meteorologische Frühlingsanfang. Stattdessen wurden meine ersten Krokusse in wenigen Stunden komplett zugeschüttet und ein eiskalter Ostwind fegte durch die Stadt. Leider kam das ganze einen Tag zu spät, sonst hätte der Nachbar die letzte große Fichte stehen lassen müssen. Der Baumfäller entschied, dass es trotz Winter-Wetter machbar ist und nun versuche ich mich an dem verschneiten Garten zu freuen, wenn ich aus dem Fenster schaue. Den Blick in die Ferne versuche ich, zu vermeiden.
Das hübsche Schneeglöckchen habe ich gerettet…nicht vor dem Rasenmäher…dafür aber vor den rabiaten Holzfällern eines weiteren Baumes hinterm Haus, einer großen Birke. Ich dachte, ich seh nicht richtig. 

Kopf hoch…das wird schon wieder…oder?
Für Cam underfoot ein aktuelles Foto vom wichtigsten Gartenwerkzeug in diesem Moment. 
Die Zwiebeltöpfe konnte ich nun immer noch nicht abdecken, dabei gibt es schon ganz viel Grün, vor allem im großen Korb.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Osterhase auch dieses Jahr im Schnee kommen muss.
Wenn ich dort im Sommer sitze, dann sehe ich nur meinen Garten und nicht das Elend hinterm Haus….
*****
Nun aber zum 12tel Blick….ich hätte auch noch ein Foto ohne Schnee gehabt. Da es aber seit dem 29.02. nun alles Weiß ist, gibt es doch ein aktuelles Schneefoto.
Das Urban Gardening-Projekt muss noch warten. Aber eine kleine Vorplanung gibt es schon.
Ein paar Samenbomben bei Waschb*r bestellt und überlegt, welche Sommerblumen-Samen ich aussäen muss, um die Pfosten bunter zu machen.
Leider kann ich die Bänke nicht umstellen….:-))
Die Stadt zeigte sich an einigen Stellen absolut winterlich.
Sogar Herr Gottfried Silbermann scheint fliehen zu wollen…
Unter der Platte verbirgt sich ein Mini-Modell der Stadt. 
Links Silbermann-Haus, Rechts Schloss-Blick
Den Touristen bleibt also einiges im Moment verborgen. So auch diese metallene Bronze-Platte vor dem Schloss Freudenstein, die an die Erfindung des Indiums und Germaniums in Freiberg erinnern soll, die jedoch im Winter bei Eis und Schnee eine große Unfallquelle wurde. 
Jetzt ist sie seit einer Woche mit Griffstangen zum Festhalten ausgestattet worden. Die Platte wollte wohl keiner mehr dort entfernen.
Allerdings kann man sich schon wieder fragen, was die Städteplaner hier so für Ideen haben…..
Bronzeplatte unterm Schneehaufen versteckt
Auf meinem Weg durch sie Stadt komme ich oft an Inas Laden, der Filztruhe vorbei…und habe Lotta ein paar Teelichtverkleidungen für ‚Bunt ist die Welt‘ #61 mitgebracht. 
Aus Brandschutzgründen stehen hier allerdings elektrische Lampen hinter dem dünnen Filz-Überzug.
Bei Ina durfte ich letztes Jahr meinen Märzenbecher filzen….:-)
Handarbeit Ina Jeromin
Das folgende Alabaster-Teelicht, eine Handarbeit aus Ägypten, stammt aus dem Shop der Tutanchamun-Ausstellung. 
Der dem Marmor ähnliche Calcit- oder Kalkalabaster wird auch antiker Alabaster genannt.
Er ist weicher, als Marmor und lässt sich bearbeiten, wie Holz.
Das wunderschöne Origami_Buch schenkte mir Eva…die Meissner 32 aus dem Bilderpingpong-Motiv von Ghislana.
Es gibt allerdings für die halbdunklen Morgen bei mir noch mehr Teelichter auf dem Frühstückstisch.
Hinten das Unterteil vom Keramik-Fondue und vorne rechts ein zusammengestecktes Licht aus der Zeitschrift ‚Herzstück‘.

Monatscollage, Puhdys-Eiche und der 12tel Blick

Heute mal ein alles-in einem-Post, denn am Wochenende werde ich nicht die nötige Zeit haben, hier jeden Beitrag einzeln zu bringen.
Am letzten Donnerstag im Monat sammelt Birgitt vom Blog Erfreulichkeiten wunderschöne Monatscollagen
Wenn ich es schaffe, werde ich die Collagen dieses Jahr auch per Hand erstellen und die schönsten Momente auf diesem Weg festhalten.

Auf der Suche nach meinen Stiften für das Samentütencover kam mir mein altes Aquarellpapier entgegen, das schon länger ungenutzt auf seine Verwendung wartet. Nun darf die Monatscollage dort ihren Platz finden und wenn ich durchhalte, gibt es am Ende des Jahres ein selbstgestaltetes Monatscollagenbuch.
Es gab diesen Monat ein paar sehr hübsche Eintrittskarten, die mir eigentlich zu schade zum Wegwerfen sind. 
Das neue Jahr begann mit einem Besuch bei der Himmelsscheibe in Nebra. Über das Schloss Goseck hatte ich ja schon bei den Winterbäumen berichtet.
Wir haben das Freiberger Theater besucht und über mein Heimat-Kabarett, die Akademixer Leipzig, herrlich gelacht.  Bei der Internetbuchung einer Reise nach Borneo gab es einen kleinen Tippfehler. Das Leipziger Ehepaar musste daraufhin in Borna (bei Leipzig) anstelle des indonesischen Borneo Urlaub machen.
Einer Freundin habe ich zu Weihnachten Kinokarten für einen gemeinsamen Besuch von Hape Kerkelings Film ‚Ich bin dann mal weg‘ geschenkt….und damit auch mir selber eine Freude gemacht.
Ich wollte mir unbedingt den Spruch merken, den Hape zum Thema Heimat losgelassen hat, denn diese Frage habe ich mir diesen Monat mehrmals gestellt. Ich glaube, er sagte:
‚Heimat ist dort, wo man sich zu Hause fühlt.‘

und das kann eben auch mal mitten auf dem Jakobsweg passieren.
Im Archäologiemuseum smac lohnt sich unbedingt ein Besuch. Alleine das ehemalige Schocken-Kaufhaus, das erst vor kurzem renoviert wurde, überzeugt durch seine Architektur.
Der 2 EUR-Gutschein hat etwas mit der deutschen Toilettenkultur zu tun. Erhalten in der Altmarktgalerie Dresden, war der Gutschein dann leider in keinem Shop einlösbar, also wird er hier gepinnt.
Das Häkelblümchen schickte mir Ghislana mit einer ihrer selbstgedruckten Tannenbaumkarten und ihrer Handschrift-Übung…und dem Jahrbuch 2016 des Naturpark Dahme-Heidesee (NABU). 
Schön, dass wir uns nun persönlich hier kennenlernen durften.
*****
Als nächstes kommt eine Papierarbeit vom Sohn, der eine Holzcollage für seinen Werken-Unterricht anfertigen sollte. 
Ziel, war eine Collage über Verwendungsmöglichkeiten von Holz.
Sie wurde von der Lehrerin für gut befunden. Eine 1 gab es nicht, weil sie wollte, dass alle Bilder einzeln aufgeklebt sein müssten…..nur so wäre es eine Collage. 
Hat sie evtl. gedacht, mein Sohn hat dieses als komplettes Bild aus dem Internet heruntergeladen???
Ich glaube, da muss ich mal mit ihr reden.
Dabei hatte er sogar selber überlegt, welche Dinge sich gut für so etwas eignen würde und wir haben dann gemeinschaftlich alle Fotos einzeln ausgesucht, die man kostenlos laden durfte und versucht, sie irgendwie hübsch anzuordnen……
Für Birgitt kommt jetzt noch eine besondere Collage, weil ich nicht genau weiß, wann sie mal nach Freiberg kommen kann….
Ich denke, die Fotos muss ich nicht weiter kommentieren. Das Abschlusskonzert letztes Jahr im Herbst war ausverkauft. Ich bin allerdings kein Puhdys-Fan…ist wirklich für Birgitt.
Toll finde ich aber, dass die Puhdys hier anlässlich ihres Bühnenjubiläums 1994 eine 25-jährige Eiche gepflanzt haben….. ihren legendären Songtext ‚Alt wie ein Baum‘ kennt sicher jeder.
Diesen Baum schicke ich noch zu Ghislanas Baumfreunden am Sonntag.
Gegenüber ein herrlich alter Baum (Coll. rechts in der Mitte) mit rostigem Zaun. 
Dass es das Ballhaus Tivoli aus dem Jahre 1902 überhaupt noch oder wieder gibt, ist dem Engagement des SolarWord-Unternehmers Frank Asbeck zu verdanken.
Hier gehts zur Geschichte des Ballhauses.
2004 wurde es wiedereröffnet.
Ähnliche Aktivitäten würde ich mir gerne von Sabine Ebert wünschen, die diese Stadt lange Zeit als Wahlheimat hatte und durch die Geschichte von Freiberg sehr profitiert hat.
6 Hebammenbücher, Blut und Silber…Knaur Verlag.
Inzwischen lebt sie in Leipzig und schreibt Historienromane über die Völkerschlacht.
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Zum Schluss für heute kommt mein neuer 12tel Blick
Er ist anders, als die beiden Jahre zuvor. 
Hier wurde Ende 2009 der neugestaltete Busbahnhof (Wernerplatz) eingeweiht. 
In den Ansätzen finde ich die Idee sehr gut, Bänke zu errichten, um Wartezeiten zu verkürzen. Dennoch habe ich beobachtet, dass sich hier offenbar keiner wohl fühlt. Der Platz ist kahl….ein paar mickrige Schlinger, denen wohl die Pflege fehlt, wachsen einfach kaum in die Höhe.
Wenn man sich dort hinsetzt, ist es nicht gemütlich…die Busse fahren hinter dem Rücken. 
Vielleicht stehen die Bänke falsch herum? Der Weg wird stark von Fußgängern benutzt. 
Ich denke, ein Feng-Shui-Berater wüsste, was hier nicht funktioniert…..
Wenn es mir gelingt, möchte ich an diesem Platz ein wenig Guerilla Gardening ausprobieren, Samenkugeln selber basteln und an den Pfosten verteilen. Ich komme dort häufig vorbei, so dass es nicht schwierig wäre, auch mal eine Wassergabe zu spendieren.
Ich möchte es wenigstens ein bisschen bunter machen.
Heute ist der Schnee zwar weg…dennoch nehme ich dieses Winterbild als Einstiegsfoto…war ja erst am Wochenende ganz verschneit dort.
12tel Blick bei Tabea