Steiniger Garten wird Bergblumengarten

Nachdem ich mich zum neuen Blogdesign entschieden habe und ihr mir inzwischen auch verschiedene Rückmeldungen dazu gegeben habt, wage ich mich nun noch einen Schritt weiter.

Schon vor einem Jahr habe ich den Steinigen Garten verlassen müssen und habe  nun alles andere, nur keine Steine mehr im Boden. In Freiberg hat dieser Blogname gepasst, aber nun passt er überhaupt nicht mehr. Ich habe lange gezögert, dort oben etwas zu verändern, aber nun wollte ich einfach mal wissen, wie es aussieht mit dem Bergblumengarten und habe es jetzt einfach gelassen.
Ackerhummel an Verbena bonariensis…Samen aus dem Garten von Karen H. /Allegrias Landhaus
Tauschaktion der Freiberger Stockrosen
Natürlich stammt auch der Bergblumengarten aus Freiberg (siehe About), aber diesen Profilnamen finde ich eher passend für mich und auch für den gesamten Blog. Mag ich doch die Bergblumen am liebsten, da sie oft so zarte Schönheiten sind, die mit nur wenig zurecht kommen. Hauswurze zählen deshalb auch zu meinen Lieblingen.
Inzwischen wachsen im neuen Garten auch eine ganze Menge Bergblumen oder Blumen, die mit dem Namen Berg-   anfangen, wie Bergflockenblume, Bergaster, Bergbohnenkraut oder Bergminze.
Am liebsten schaue ich mir die Bergblumen natürlich in der Natur an….wie diese hier aus dem Karwendelgebirge im August 2016.

Die Blog-URL werde ich aber bestehen lassen, um noch von euch gefunden zu werden und werde sie nur ändern, falls ich irgendwann eine eigene Domain verwenden sollte….;-)
Kleiner Fuchs auf Skabiose

Eine Bitte hätte ich an Euch…:-)

Wer mich bereits in seiner Seitenleiste/ Blogroll/ Leseliste aufgenommen hat, wird weiterhin den Namen Steiniger Garten oder noch älter ***Unser steiniger Stadtgarten, sehen. Um das zu ändern, müsstet ihr mich einfach dort herauslöschen und dann bitte ganz neu hinzufügen.
Über ganz neues Hinzufügen freue ich mich natürlich ganz besonders….:-))

!! Variante 2 in folgenden Schritten: Layout – Hier lese ich gerne – Blogliste konfigurieren – dort den Blog aus der List auswählen und auf umbenennen gehen – speichern – fertig

Blütenpracht Laewisia
Ein Hinweis noch zum neuen Blogdesign. Es sind alle Inhalte des alten Blogdesigns noch vorhanden, auch das Archiv und die Labels. Klickt dafür einfach auf die Pfeile und schon öffnet sich das Untermenü. 

So, und nun aus besonderem Anlass ein lustiges Urlaubsfoto an dieser Stelle…normalerweise gibt es das nicht, da ich mich hier nicht gerne selbst darstelle. 
Nur, damit ihr mal wisst, wer Frau Bergblumengarten ist…:-)

Heimat….?

Lotta sammelt im Moment Heimat-Fotos für Bunt ist die Welt #76.
Es ist nicht ganz einfach für mich, das Thema Heimat umzusetzen, da ich im Moment am liebsten gar nicht darüber nachdenke. Trotzdem nehme ich die Herausforderung an, Fotos zu finden, die das Gefühl Heimat bei mir auslösen.
Zu Hause bin ich schon an vielen Orten gewesen. 
Je mehr ich aber darüber nachdenke, wo meine Heimat sein könnte, gibt es ein ganz deutliches Gefühl, das keinen Zweifel zulässt. 
Wenn ich nach langer Abwesenheit nach Leipzig komme, ist es immer noch, wie ein Nachhausekommen. 
So richtig bewusst ist es mir dieses Jahr geworden, als ich zur Buchmesse im Leipziger Hauptbahnhof stand. 
So oft bin ich hier schon angekommen oder abgefahren. Manchmal in letzter Minute zum Zug gerannt, die Treppen nach oben und dann die endlos lange Bahnhofshalle lang…
Der Leipziger Hauptbahnhof ist flächenmäßig der größte Kopfbahnhof Europas. 
Von Gleis 1 bis Gleis 21 braucht man schon eine ganze Weile…
Natürlich hat der Bahnhof auch große Umbauten erlebt, wie die Einkaufspromenaden im Untergeschoss, aber trotzdem ist er mir nicht fremd geworden. 
Die meisten Elemente sind eben doch noch im Original erhalten.
Es gibt eine Ost und eine Westhalle, die identisch gebaut sind.
Grundsteinlegung war 1909, was noch gut an einem der Rundbögen zu erkennen ist.
Mit einer Fassadenbreite von 298 Metern ist das Bahnhofsgebäude nur sehr schwer vollständig aufs Foto zu bekommen.
Gleich vor dem Bahnhof fahren sämtliche Straßenbahnen ab…sehr bequem. 
Man braucht in der Leipziger Innenstadt eigentlich kein Auto.
Hier stand ich natürlich schon hunderte Male…Heimat eben.
Letztens bin ich auf der Pfingstradtour an der Weißen Elster in Leipzig-Wahren abgebogen, um meinen Vater zu besuchen.
Hier gibt es die meisten Erinnerungen, die mir das Gefühl Heimat geben.
Zunächst der Auensee, den man bequem zu Fuß oder mit der kleinen Eisenbahn umrunden kann.
Früher hieß sie Pioniereisenbahn, heute Parkeisenbahn.
Das Wetter zeigte sich zum Pfingstmontag leider von seiner schlechtesten Seite…
und so wollte auch die Eisenbahn nicht fahren.
Rings um den Auensee wachsen unzählige, uralte Kastanienbäume.

Natürlich war ich auch schon oft im See baden und auf dem See Boot fahren oder im Winter Schlittschuhe laufen.

Ganz viel Erinnerung gibt es ans Haus Auensee…Samstag-Abende mit Disco.
Inzwischen soll das Haus zu einem der schönsten Live-Musikclubs in Europa gehören.
Nanu…Freiberger Bier.auch in Leipzig…bei dem Wetter natürlich ein leergefegter Biergarten.
Auf der Brücke der Weißen Elster habe ich schon so oft gestanden.
Als Kind habe ich mich nur gewundert, warum die Weiße Elster so schwarz war….:-)))
Gleich in der Nähe gibt es meine erste Grundschule und die Gnadenkirche am Opferweg 
ursprünglich um 1100 bzw. 1200 (aus Stein) gebaut.
Im kleinen Gemeindehaus war ich zur Christenlehre…alles sah noch genauso aus.
Das überdachte Treppenhaus der Kirche diente mir als Regenschutz…und ich hatte Zeit, die Schule von dort in aller Ruhe zu betrachten und den Gedanken freien Lauf zu lassen….
Das Schulgebäude wird im Moment nur teilweise für einen Kindergarten genutzt. Es soll aber als Grundschule wiederbelebt werden. Dafür braucht es natürlich viel Geld…
Die ehemaligen Eisengussglocken stehen am Boden.
Die Lutherlinde aus dem Jahr 1906  ist schon  110 Jahre alt.
Obwohl es immer noch regnete, musste ich aber weiter…der Vater wartete mit dem Mittagessen.
Zum Schluss also noch einen Blick zum Elternhaus…
Leider wurde das Haus aus den Dreißigern inzwischen äußerlich so renoviert, dass die ursprünglich schönen Details, wie die grünen Fensterläden, fehlen. Der kleine Anbau links ist eine wunderschöne Veranda.
Der große Garten hatte früher unzählige Obstbäume…die meisten fehlen inzwischen. Ganz romantisch sieht es allerdings aus, wenn die alte Rose über dem Hauseingang blüht.
Unsere Vorbesitzer waren Biologielehrer und haben den Garten ganz liebevoll angelegt.
Während meiner Kindheit wuchs dort überall echter Wein, entlang der Veranda und 
…am Laubengang über der Einfahrt.
Meine Heimat ist Leipzig….und das Gefühl des Nachhausekommens gibt es auch ein bisschen in  Dresden und ein bisschen in Freiberg….also kurz gesagt,
es ist überwiegend in Sachsen.
Natürlich kann ich auch Erlangen inzwischen als zweite Heimat bezeichnen. 16 Jahre sind eine lange Zeit und Freunde haben wir dort immer noch einige.
Über Franken reden wir dann mal später, aber das ist ein anderes Thema….

Typisch für….meine Kindheit in Leipzig

Heute wird es sehr persönlich und etwas ausführlicher hier auf dem Blog.
Normalerweise drehen sich meine Themen eher um den Garten, die Natur, um schöne Urlaubsreisen und die historische Architektur.
Seitdem ich die Beiträge von Lotta und Magdalena zu Kebos…..typisch für meine Kindheit
gelesen habe, kribbelt es mir aber wahnsinnig in den Fingern.
Die Schwarz-Weiß-Fotos stammen von meinem Vater, der einen tollen Fotoapparat hatte und sie früher selber entwickelt hat.

Ich bin in Leipzig aufgewachsen, wie ihr sicher schon mitbekommen habt. Meine Eltern zogen während des Studiums meines Vaters von Grimma nach Dresden in die Nähe der TU, wo ich meine ersten 2 Lebensjahre gewohnt habe.
. Als ich 2 Jahre war, erhielt mein Vater einen Job in Leipzig-Schkeuditz  und er suchte  damals ein Haus in Leipzig-Wahren…..in Bahnhofsnähe, um gut nach Schkeuditz zu kommen.

Das erste mal umgezogen bin ich also mit 2 Jahren und ich kann mich heute noch erinnern, dass ich bei meiner Oma in Grimma in einen riesigen Umzugs-LKW steigen durfte…wow!
Aufgewacht bin ich dann in einem winzigen Zimmerlein in dem neuen Haus in Leipzig-Wahren.
Dieses Zimmer erhielt später mein zwei Jahre älterer Bruder, während ich mit meiner 7 Jahre älteren Schwester das Mädchenzimmer teilte.
Wir waren manchmal, wie Hund und Katz‘ und zickig sowieso.

Meine Grimma-Großeltern sind leider sehr zeitig gestorben, als ich 2 Jahre war und ich kann mich kaum erinnern. Mein Großvater väterlicherseits ist im Krieg geblieben. er war Bürgermeister und Kneipeninhaber in einem kleinen Dorf in Schlesien (Niklasdorf). Meine einzige verfügbare Oma war also meine schlesische Großmutter, die es nach Dippoldiswalde-Reichstädt verschlagen hat.
(Osterzgebirge) Schon damals fand ich das Erzgebirge seeehr kalt…:-)

Bei mir hat sich gerade noch nicht eine einzige Tulpe geöffnet…ich hoffe auf das Wochenende..:-)

Ich wurde oft in dem Schaukelpferd geparkt, wenn meine Mutter zu tun hatte, aber ich habe es auch sehr geliebt. Später sind unsere Jungs noch damit geritten.
Ich glaube, mein Bruder war oft sauer auf mich, weil ich alles wollte, was er hatte……:-)
Der Mädchenkram hat mich nicht so interessiert…nur 2 Puppen und ein häßlicher weißer Teddybär mit roter Latzhose….grrr.
Bücher fand ich aber schon immer faszinierend. Ich habe das Lesen gelernt, als meine Mutter mit meinem Bruder geübt hat…da war ich 5 Jahre.

Mein Kindheits-Garten in Leipzig hat meine Gartenleidenschaft schon beizeiten geweckt.

Unser altes Haus aus den 30iger Jahren gehörte vorher einem Biologie-Lehrer-Ehepaar. Entsprechend toll war der Garten gestaltet.

Alles voller Obstbäume. Es gab wirklich alles, was es an heimischen Obst möglich ist und unser Keller war randvoll mit Eingewecktem. Sogar Saft machte mein Vater selber, auch wenn ich den dampfentsafteten Pflaumensaft damals scheußlich fand.
Beim Kirschkompott am Sonntag löffelte ich immer ganz vorsichtig und freute mich mit meiner Schwester, wenn wir die Made am Grund entdeckt…und somit nicht verschluckt hatten.

Ich konnte im Sommer durch den Garten spazieren und immer irgendwo naschen…Erdbeeren, Johannisbeeren. Meine Mutter schimpfte immer über die Kirschendiebe…aber zu DDR-Zeiten konnte man die nicht kaufen….die musste man als Kind echt vom Baum klauen….:-)
Ich dagegen hatte striktes Baumkletterverbot….oh….:-(

selbst ausgesamt von der Korbbepflanzung im letzten Jahr

Meine ersten gärtnerischen Erfolge hatte ich mit der Kastanienzucht im Sandkasten. Sie wuchs eine Weile im Garten, wurde dann vom Vater geköpft, weil Kastanien ja eigentlich keine Gartenbäume sind…jetzt wächst sie in einem Leipziger Hinterhof…:-)
Die Vermehrung von Walderdbeeren machte mir ebenfalls großen Spaß. Dafür musste der Boden unter den Johannisbeersträuchern herhalten, eine Praxis, der ich bis heute treu geblieben bin.

Kastanie hinten rechts im Topf, selbst gezogen 

Der Garten hatte einen Spazierweg, der einmal im Kreis herum ging…dort bin ich fast täglich mit dem Roller langgedüst. Manchmal war ich auf der Straße mit meinen Lieblings-Rollschuhen mit den 4 Rädern,

aber meine Mutter sah das nicht gerne, wenn ich dort spielte. Ich glaube, sie fühlte sich nicht sehr wohl in unserer Siedlung und auch in Leipzig nicht.
Das Gefühl kenne ich gut aus meiner Anfangszeit hier in Freiberg.

Ich ging zuerst auf die Vorschule und Grundschule der ehemaligen 58. Oberschule in Leipzig-Wahren am Opferweg in der Nähe des Leipziger Auensees. Google sagt mir, dass es die Schule noch gibt, aber nahezu ein Lost Place ist…ein wunderbarer Backsteinbau aus dem 19. Jahrhundert.
Ich glaube, die Uhr oben hat damals noch funktioniert.
Bildquelle LVZ
Da der Schulweg unheimlich weit war….ich bin übrigens immer alleine, ohne meine Mutter gegangen und zu Fuß….,
durfte ich ab der 2. Klasse in die neu gebaute Paul-Robeson-Oberschule im oberen Teil von Leipzig-Wahren wechseln, wo ich dann bis zur Klasse 10 mehr oder weniger widerwillig hingegangen bin.
Es gab ein paar Fächer, die ich wirklich hasste und eins davon hieß Staatsbürgerkunde….kurz Stabü….genannt. Am liebsten hatte ich immer Deutsch, Zeichnen und Musik…auch Sport war nicht schlecht.

Der Schulname verpflichtete uns, sich mit dem großartigen Leben von Paul-Robeson auseinander zu setzen….einem farbigen Amerikaner, der sich für die Menschenrechte einsetzte.
Bei mir wächst gerade eine schwarzfarbige Tomate mit gleichem Namen….grins…:-)
Kindheitserinnerungen eben.
Ich war also eine der ersten Schülerinnen dieser damals sehr modernen Schule, die im Moment noch eine Gesamtschule, also Grundschule und Mittelschule, ist, aber aus allen Nähten platzt.
Ich hatte noch Schulgarten-Unterricht und habe dort in den Beeten vor der Schule gebuddelt.
Leider ist das Fach abgeschafft.
renovierte Paul-Robeson-Gesamtschule…..typische DDR-Platte

Wir hatten viele schwererziehbare Kinder in der Klasse, die in das benachbarte Kinderheim gehen mussten. Ich habe gebetet dafür, niemals meine Eltern zu verlieren, nachdem ich die Zustände dort kannte.
Mein zweites Gebet war….lass die Kohle nicht unser Haus wegbaggern…..
zum Glück beschränkte man sich auf den Leipziger Süden, der nun zu einer Seenlandschaft geworden ist.

Da ich eine fleißige Schülerin war und ganz gute Noten hatte, durfte ich nach der 10. Klasse auf eine EOS, sprich Erweiterte Oberschule, gehen, was dem heutigen Gymnasium entspricht.
Hier hatte ich Lücken im Gedächtnis…musste wieder googeln, was aus dieser Vergangenheit geworden ist…:-)

Meine EOS hieß, wie viele Schulen der DDR, Karl Marx. Nichts besonderes und daher nicht so spannend, wie Paul Robeson. Nach der Wende wurde die Schule umbenannt, wie so vieles in den Neuen Bundesländern.
Man findet sie heute unter dem Namen Friedrich-List-Gymnasium, so wie sie schon zu Gründerzeiten im Jahre 1871 als ‚Höhere Bildungsschule für Knaben‘ hieß. Das alte Schulgebäude erwischte der 2.WK…danach wurde eine DDR-Platte gebaut.
Quelle
Das Schulgebäude wurde abgerissen. Punkt. Aber wo ist jetzt das List-Gymnasium…Lotta?
Die Paul-Robeson-Schule in der Jungmannstraße steht dagegen noch…:-)
Sehr erfreulich ist, dass auf dem Gelände der ehemaligen EOS in der Erfurter Straße 9
im Jahr 2013  eine Grundschule ein neues Schulgebäude erhielt, was zu den modernsten Schulgebäuden Sachsens zählen darf.

Foto: Michael Moser Leipzig
Foto: Michael Moser Leipzig
Foto Michael Moser Leipzig

alle Fotos der Kästner-Schule: Quelle (veröffentlicht mit Genehmigung des Fotografen)

Auch der Name der Schule ist wunderbar gewählt…
Nein, hier habe ich keinen Strich vergessen. Aber Erich Kästner wollte, trotz Rechtschreibregel, seinen Namen nicht in Bindestriche eingezwängt sehen, wenn mal eine Schule nach ihm benannt wird.
Dort gibt es das fliegende Klassenzimmer…oder vielleicht doch nicht….dann schaut euch mal den tollen Film an, der in Leipzig gedreht wurde.
Ort: Gymnasium des Thomaner-Chors Leipzig.

Meine erste Grundschule am Opferweg in Wahren, also der Backsteinbau, hat sich für einen bundesweiten Wettbewerb beworben, um renoviert werden zu können.
Ich weiß nicht, was daraus geworden ist….
geplant ist, ein Zurück der Grundschule aus der Paul-Robeson in diese Schule, also der umgekehrte Weg, den ich genommen habe. Ehrlich gesagt wäre mir das auch lieber gewesen.

Konntet ihr mir folgen? Nein? Tut mir leid, dass es so viel geworden ist, aber so eine Kindheit schreibt sich nicht so schnell…..

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Ich freue mich, dass mein Sohn in Freiberg in so eine tolle historische und renovierte Grundschule gehen durfte, die Theodor-Körner-Grundschule

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So viel ein wenig aus dem Leipziger Leben eines DDR-Kindes….:-)

Könnt ihr euch jetzt vorstellen, warum ich mir so sehr die Neubelebung von Lost Places wünsche?

Die alten Aufnahmen verlinkt zu Fraukes Schwarz-Weiß-Blick #10
Meine Schulzeit bei….Astrid K./ Le Monde de kitchi

Kaffeeplausch bei Lotta und Schnee im Garten

Heute bin ich mit Lotta zum Kaffeeplausch verabredet

Ich glaube, da gibt es leckere Freiberger Eierschecke und einen frisch gerösteten Kaffee.
Aber kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt,
ist bleibend.
Johann Wolfgang von Goethe

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Also…ich bin dann mal weg….wir sehen uns bei Lotta..

In meinem Garten kann ich heute ohnehin nicht arbeiten…..da sieht es gerade aus, wie im Riesengebirge….schon wieder alles Weiß über Nacht.
Dabei hatte ich gestern sogar die ersten Krokusse entdeckt.
Natürlich schneit es dann, wenn es keiner mehr braucht, denn die Ferien sind seit Montag wieder vorbei…..:-)
Ich frage mich nur, wieso gestern in Bayern 20 Grad gewesen sind….:-)