Mein Bienengarten von Elke Schwarzer – Buchempfehlung mit Verlosung

Bienen haben heutzutage kein leichtes Leben. In unseren Gärten können wir wichtige Lebensräume für Wildbienen und Hummeln schaffen. Wie einfach das geht, kann man in Elke Schwarzers zweitem Buch

 ‚Mein Bienengarten‘ , Bunte Bienenweiden für Hummeln, Honigbienen und Wildbienen‘ lesen, das im Januar  im Ulmer-Verlag erschienen ist.

Mein Bienengarten. Bunte Bienenweiden für Hummeln, Honig- und Wildbienen. Elke Schwarzer. 2017. 128 S., 110 Farbfotos, kart. ISBN 978-3-8001-0870-1. € 16,90

Elke ist Biologin und ihre Leidenschaft für Wildbienen entbrannte, als sie am Balkongitter ihrer Studentenwohnung Bekanntschaft mit den Mauerbienen gemacht hat. Inzwischen gärtnert sie schon viele Jahre in ihrem eigenen kleinen Reihenhausgarten und berichtet über ihre Erfahrung im Blog ‚Günstig Gärtnern‘.
Wenn Elke ihre Pflanzen fotografiert, ist meistens eine Biene oder Hummel mit auf den Fotos zu sehen. Nahezu alle Fotos im Buch stammen deshalb auch diesmal wieder von ihr.
Es soll kein Bestimmungsbuch sein, aber die häufiger vorkommenden Arten werden vorgestellt, wie man sie fördert und mit welchen Pflanzen sie in den Garten gelockt werden können.

Im Einführungsteil schreibt Elke darüber, wie eine bienenfreundliche Gartengestaltung aussehen könnte und was man bei der Gartenpflege beachten sollte.

Den Wildbienen ist das erste und auch größte Kapitel gewidmet. Das Porträt der jeweiligen Biene per Foto und Steckbrief wird ergänzt durch die Lieblingspflanzen. Im Anschluss erfährt man etwas über ausgewählte Pflanzen, die in Elkes Garten wachsen. Dabei geht sie auch immer wieder darauf ein, welche Pflanzen und Sorten für den kleinen Garten geeignet sind. Zusätzlich zur Wildform werden weitere Sorten mit Angaben zur Größe, Farbe oder zum Wuchsverhalten erklärt.

Im zweiten Kapitel erfährt man, welche Pflanzen die Hummeln am liebsten aufsuchen. Erstaunlich, wie viele verschiedene Hummelsorten es gibt.

Im Kapitel Hotspotpflanzen gibt es eine Auswahl von den Pflanzen, die auf jeden Fall ein großer Bienenmagnet sind, die aber auch viele Individuen anziehen oder viele verschiedene Arten oder manchmal sogar beides.

Wenn der Garten schon voll ist, worüber ja viele Gärtner jammern…..dann findet sich vielleicht doch noch eine Lücke für die Füllpflanzen, wie die Zwiebel-Frühjahrsblüher.

Seit letzter Woche steht ein kleiner Topf mit Puschkinien bei mir…das ist mit ganz großer Sicherheit eine Hotspot-Füll-Pflanze. Sie wird ständig von Bienen und Hummeln besucht, genau so, wie die Wildtulpen.

Das könnte eine Wiesenhummel gewesen sein….leider nicht ganz scharf… 

Einige ebenfalls sehr gute Bienenpflanzen sind im Serviceteil ergänzt, ebenso Kletterpflanzen, Sträucher und viele Stauden. Wer seine Wunschpflanzen in keiner heimischen Gärtnerei findet, kann die angegebenen Bezugsquellen aus dem Internet nutzen.

Mir hat Elkes Buch bereits geholfen, einige Wildbienen und Hummeln endlich mal beim Namen zu nennen. Erst kürzlich entdeckte ich die gehörnte Mauerbiene an einer Iris reticulata.
Da ich gerade beim Neuanlegen des Gartens bin, ertappe mich immer häufiger bei der Frage…bringen diese Blüten etwas für die Insektenwelt? Wen könnte man damit anlocken?

Die Umschlaggestaltung gefällt mir sehr gut. In warmen sommerlichen Farben und einer leicht verspielten Schriftart entstand ein sehr ansprechendes Layout, das sich im Buch fortsetzt.  Die Umschlagseiten können aufgeklappt werden und auf der Rückseite kommen meine Lieblingspflanzen zum Vorschein…..genau die Pflanzen, die auch Schmetterlinge in den Garten locken. Ein Garten, der bienenfreundlich gestaltet ist, zieht mit Sicherheit auch viele Falter an.
Insgesamt ist das Buch ein wunderbares Nachschlagewerk sowohl für Garten-Neulinge als auch für erfahrene Gärtner. Wer sich das Buch zulegt, wird garantiert von Elkes Begeisterung für die Wildbienen angesteckt.

So wird das Buch im Moment in einem Erlanger Buchladen präsentiert….ich finde, das kann sich sehen lassen. Dass hier ein ganzer Bienen-Büchertisch gestalt werden konnte, bewundere ich sehr. Es zeigt, wie groß das Interesse im Moment an diesem Thema ist…:-))

Ich freue mich ganz besonders, dass in Zukunft in meinem Garten zwei Pflanzen aus Elkes  Bienengarten bei mir wachsen dürfen.
Im Februar schickte mir Elke ein Care-Paket ‚Neuer Garten‘ , dass einen Ableger vom Russel-Brandkraut und Samen vom Goldlack enthielt.
Der Goldlack-Samen hat schon gekeimt und wächst einmal in der Schale und auch im Garten.

Und wie sieht es in euren Gärten aus? Seid ihr neugierig auf bienenfreundliche Pflanzen geworden?

Der Ulmer-Verlag hat mir netterweise gleich zwei Bücher geschickt, so dass ich heute noch ein Buch verlosen darf.
Wenn ihr gerne ein Exemplar von ‚Mein Bienengarten‘ gewinnen möchtet, hinterlasst bitte einen entsprechenden Kommentar bis zum 8. 4. 2017. Dann nehmt ihr an der Verlosung teil.

Verlinkt zu Lottas ‚Bunt ist die Welt  ‚Bücher

Spiegelung am Obermarkt

Heute gibt es mal einen aktuellen Blick nach Freiberg….aktuell, weil es letzte Woche einiges dort zu erledigen gab. 
Am Obermarkt schaut man in Freiberg eigentlich immer vorbei…er ist das Zentrum und man kreuzt den Markt meistens mehrfach am Tag. Als ich dort am Donnerstag an einem der Bürgerhäuser der Renaissance-Zeit eine geöffnete Tür an einem der schönsten Portale sah, hab ich nicht lange gezögert….
So sieht es am Obermarkt 17 von innen aus. 
Für Lotta heute eine Spiegelung….das innere Portal ist durch eine Glastür abgetrennt und es spiegelt sich zufällig ganz klein der Glasbogen vom Eingangsportal.
Die Innenansicht in Richtung Eingangsportal mit Glasbogen
Hier ein Foto vom letztem Juni, dem Bergstadtfest 2016, mit Blick zum Haus Obermarkt 17
es ist das höchste Freiberger Bürgerhaus.
Dieses tolle Sandstein-Portal wurde schon mehrfach restauriert. Seit der 800-Jahrfeier 1986 wurde das Original des oberen Teils, das Tympanon (das obere Dreick), zum Schutz ins Stadt- und Bergbaumuseum geschafft und kann dort besichtigt werden. 
Man sieht es hier nicht so gut, aber auf dem Tympanon sind Bergleute bei der Arbeit  abgebildet.
Auf den Medaillons vermutet man Georg Lißkirchner, Erbauer des Hause und zweitreichster Bürger im Jahr 1546, mit seiner Frau.

Neue Spuren

Nachdem der steinige Stadtgarten verlassen werden musste, um den es hier bisher im Blog ging, gab es noch nichts aus der neuen fränkischen Gegend zu lesen. Nun will ich Lottas Januarthema bei ‚Bunt ist die Welt‘ nutzen, um euch ein paar Eindrücke der Umgebung zu zeigen, in der sich der neue Garten befindet….der sich natürlich noch entwickeln muss. Den Blognamen werde ich erstmal nicht ändern, aber vielleicht wird es irgendwann ein Bergblumengarten…..?

Der kleine Ort befindet sich in einer Weihergegend, denn eine Fränkische Spezialität ist der gebackene Karpfen, der hier von September bis April in den Restaurants verspeist wird….von mir eher nicht.  Der kleine Bach versorgt die Weiher mit Wasser, die nun bei den frostigen Temperaturen alle eingefroren sind und auch der Bach hat inzwischen eine Eisschicht.

Der Schnee taut bei der Kälte nicht weg…..natürlich kein Vergleich zu den Schneemengen, mit denen man gerade in Freiberg kämpft. Dort wird der Schnee mal wieder aus der Stadt gefahren und die Müllabfuhr fährt nur noch die Hauptstraßen an….

Läuft man an den Enten vorbei, kommen sie sofort aus dem Wasser gestürzt….sie sind es wohl gewohnt, gefüttert zu werden. Bei den zugefrorenen Weihern kommt man auch schnell zu der Meinung, dass die Enten das benötigen. Wenn man einige Regeln beim Füttern beachtet, scheint es den Enten auch nicht zu schaden, wie man u.a. auf der Webseite des LBV (Landesverband für Vogelschutz Bayern) nachlesen kann. 
Nur ganz wenig Brot füttern, besser sind Obst oder Haferflocken, 
Nur an Land füttern, damit Brot nicht im Wasser verbleibt und dort das Gewässer verunreinigt
Futter zerkleinern,
und natürlich kein verschimmeltes Futter…das schadet auch den Tieren

Auf der Bank mit Weiherblick würde ich gerne mal im Sommer sitzen, aber sie hat schon bessere Zeiten gesehen….

Die ersten Weidenkätzchen sind schon da…ansonsten sieht der Wald ganz ähnlich aus, wie in Ghislana’s Brandenburgischer Heimat….Kiefern und Birken auf Sandboden.  Ghislana sammelt einmal im Monat die Baumfreunde.

Eine Spur aus dem Garten, die ich bisher nicht kannte. Aber lange brauchte ich nicht zu überlegen. Das konnte nur….

vom Eichhörnchen sein,  was hier schon seit dem Herbst durch den Garten rennt und nun garantiert seine Nussverstecke aufsucht. 5 Zehen an den großen Hinterpfoten und 4 Zehen an den kleinen. Beim Hoppeln landen die Hinterpfoten vor den Vorderpfoten. Eichhörnchen machen keinen Winterschlaf, sondern nur Winterruhe. In den ca. 2 wachen Stunden täglich, suchen sie dann ihre Nahrung.

Der Garten ist von einer eingewachsenen, gemischten Hecke, darunter einigen Haselnuss-Sträuchern umgeben, also schon mal nicht ganz kahl.
Und ein ganz klein wenig wächst dort auch schon…ein paar ‚Umzugspflanzen‘ aus dem alten Garten.
Der große ‚Hausbaum‘ ist eine Platane.

Ganz gerne hinterlasse ich aber im Winter auch diese Ski-Spuren, für die wir nun etwas weiter fahren müssen. Anfang Januar in Klingenthal/ Vogtland. So macht Januar Spaß….ein paar Minusgrade weniger wären mir aber schon lieber. Ständig unter -10 Grad, da hört bei mir der Spaß auf…

Hier geht es zu Lottas ‚Januarzauber‘.
und zu Astrids Wintersammlung

An dieser Stelle auch noch ein herzliches Dankeschön für alle Wünsche, die hier in der letzten Zeit eingegangen sind und auch teilweise per Post von Ghislana, Gretel, Birgitt, Mano, Claudia und Margit eintrafen. 

Frühlingsspaziergang auf der Insel Mainau (2)

Auf der Insel Mainau gibt es den Platanenweg 5
Ein sehr treffender Name, da der Baum dort auch im Park sehr häufig vorkommt, genau, wie in der ganzen Bodenseeregion.
Gegenüber vom Schmetterlingshaus findet man einen kleinen Garten mit Blau-Weißem Häuschen, das sofort auffällt….vor allem im Frühling sticht es sehr hervor in dieser Farbe..
Hier befindet sich ein kleiner Schaugarten für Hobbygärtner. Auch wenn die Bepflanzung zu dieser Jahreszeit noch nichts hergibt, fand ich doch den Sitzplatz neben dem Häuschen sehr gelungen.
Ist sicher Geschmacksache. Aber ich finde die Idee, Holz, wie Kaminholz aufzustapeln und als Sichtschutz zu verwenden, einfach genial.
Ich habe mich auch mal ganz in Ruhe dort auf die Bank gesetzt und die Atmosphäre genossen.
Holz ist ein wunderbarer Werkstoff, um sich im Garten wohlzufühlen.
Mit wenigen Mitteln kann man sich diesen Sitzplatz leicht nachbauen. Ich denke, dafür ist es auch gedacht.
Gerade in kleinen Schrebergärten hat man ja oft das Problem, auf dem Präsentierteller zu sitzen. 
Und diese verkleidete Pergola schafft einen ganz eigenen Gartenraum, bei dem der Nachbar nicht mitbekommt, ob man gut Kuchen backen kann oder nicht.
Selber kann man sich die Ausblicke so gestalten, wie man möchte.
Sogar Blumenkästen waren aus einfachen Brettern vorgesehen.
Rechts aus dem Fenster sieht man das Gewächshaus. Dieser kleine Schaugarten hatte eigentlich alles, was das Herz (mein Herz) begehrt….:-)
Sogar an die Beschattung von oben war gedacht. Der Sitzplatz kann mit einem Sonnensegel vor Sonne geschützt werden.
Die angrenzenden Beete waren in Form von Kies-Hochbeeten gestaltet, die einmal bewachsen ebenfalls Sichtschutz bieten.
Daneben gab es noch eine wunderschöne Pergola, unter der man auch gemütlich sitzen kann, wenn die zugehörige Pflanze erwacht…vielleicht eine Trompetenwinde…? .
Einen kleinen Teich gibt es auch und im Häuschen ist während der Hauptsaison das ‚Grüne Telefon‘ angesiedelt.
Dort geben die Mainau-Gärtner Auskunft zu botanischen Fragen. 
Wir haben auch Fragen gehabt…dafür gab es einen netten Gärtner im Rosengarten,, aber dazu später mehr.
Da ich das ganze ausgiebig genossen und fotografiert habe, musste ich mich erstmal auf die Suche nach dem Rest der Familie begeben.
Die Jugend hatte ihren Spaß am Wasserspielplatz und der GG saß mehr oder weniger geduldig im Biergarten am See…..:-)))
Zu dieser Jahreszeit findet man noch ohne Probleme freie Plätze am See….:-)
Und für tierischen Besuch ist auch gesorgt.
Fortsetzung folgt….
Zum Teil 1 des Frühlingsspaziergangs geht es hier entlang
Weil es heute so gut passt, schicke ich das Holz noch zu Lottas ‚Bunt ist die Welt‘ #68

Besser leben ohne Plastik mit Einfach unverpackt (1)

Zufälligerweise bin ich während der Leipziger Buchmesse auf einer Buchlesung in der Kochstraße gewesen…… in einem Laden, der sich ‚Einfach unverpackt‘ nennt. 
Da die Lesung im Nachbarhaus meiner Schwester stattfand bin ich direkt nach dem Samstags-Frühstück hingegangen….und bin sehr motiviert nach Hause gefahren, in Zukunft den Plastikkonsum zu reduzieren.
Das vorgestellte Buch nennt sich ‚Besser Leben ohne Plastik‚ und wurde von Anneliese Bunk und Nadine Schubert im oekom-Verlag herausgebracht.

Den wunderbaren Vortrag in Leipzig hielt Anneliese, den zugehörigen Blog schreibt Nadine.
Was habe ich für mich aus dieser Lesung mit nach Hause genommen?
Erstmal nicht so viel an unverpackten Dingen, da ich die Sache langsam angehen möchte.
Ein wichtiger Hinweis von Anneliese war nämlich:
Verfallt nicht in Aktionismus und versucht nicht, sofort komplett ohne Plastik zu leben. Das wird auch kaum gelingen. Geht es langsam an! Erstmal vielleicht nur drei Dinge, die euch besonders am Herzen liegen.
Ich fürchte, man müsste fast verhungern, wenn man sofort komplett darauf verzichten würde.
Auch haben viele Kinder Vorlieben, die es nur im Plastik verpackt gibt.
Das braucht seine Zeit…vor allem auch, um Anbieter zu finden, wie diesen tollen Leipziger Laden.
Ich fange an mit dem, womit ich als Lockenträgerin (Natur) ziemlich zu kämpfen habe.
Nämlich mit der Plastikflut im Badezimmer.

Diese Plastikflaschen sind alle irgendwann Müll.
Manche sind es für mich schon, nachdem ich sie nur einmal ausprobiert habe, weil ich enttäuscht von der Wirkung bin.
Alle Versprechen, die Haare sofort zu glätten oder speziell für dicke, naturkrause Haare geeignete Flaschen, die Never-Frizz-Versprechen, Glänzende -Haare-Versprechen und das sofort
……ja, wer glaubt das nicht gerne…..:-))
Da gibt es im Bio-Bereich auch inzwischen ein Riesensortiment…:-)
Ich habe beschlossen, hier anzusetzen und habe mir im Leipziger Laden ‚Einfach unverpackt‘ eine wunderbar duftende, eher wie ein Dessert aussehende, rosa Haarseife gekauft.
Damit hat sich das Bild im Bad gewandelt.
Ihr seht…ganz ohne Plastik geht es noch nicht.
Ich brauche für die dicken Locken einfach einen Conditioner, um sie zu bändigen und nicht, wie ein Wischmopp auszusehen. Der Kamm sagt sicher alles.
Lotta kann das betätigen….:-)
Die Seife duftet wunderbar und obwohl dort keine Never-bad-hairday-Versprechen aufgedruckt sind, macht die Seife ganz wunderbar weiche, glänzende Haare.
Man kann sie in einem kleinen Fair-Trade-Stoffbeutel mit nach Hause nehmen.
Für unterwegs ist sie auch geeignet. Sie trocknet recht schnell an der Luft.
Ich hatte schon mal von Sara/Waldgarten eine Haarseife geschenkt bekommen, mit der ich aber nicht ganz so gut zurecht komme. Auch der Geruch der Aleppo ist eher gewöhnungsbedürftig.
Weiterhin verwende ich noch eine Plastikflasche mit Balea-Haaröl gegen Frizz und für glänzende Haare.
Die Haarspitzenpflege ist von Waschbär und in Glas/Pappe verpackt.
Fortsetzung folgt…..:-)
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Danke an Eva, die dazu aufgerufen hat, Müll zu fotografieren und heute einen langen Beitrag geschrieben hat.
Mehr Beiträge gibt es bei Lottas Bunt ist die Welt #67

Verlinkt zu Traude-Rostroses Aktion A new life