Unter alten Platanen…

Am letzten Freitag wurde der Palaisommer, das Openair Kulturfestival im Dresdner Palaigarten, eröffnet. Den ganzen August findet hier unter den zwei uralten Platanen Kultur und Kunst statt. 
Eintritt wird für die Veranstaltungen nicht verlangt, eine kleine Spende ist aber erwünscht.
Nach langer Parkplatzsuche….immer ein Problem als Nicht-Dresdner….trafen wir etwas verspätet auf der großen Wiese zwischen Elbe und Japanischem Palais ein. Eugene Mursky, ein usbekischer Pianist, spielte bereits auf dem erhöht stehenden Flügel und wir suchten uns einen Platz in der Nähe der beiden riesigen Platanen mit Blick in Richtung Semperoper.
Ursprünglich wurde der Palaigarten 1715 als Barockgarten angelegt und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in einen Nutzgarten der Hofgärtnerei umgewandelt.
Die beiden Platanen im Palaigarten wurden in dieser Zeit um 1770/80 angepflanzt. 
2013 muss eine der Platanen gebrannt haben, aber ich konnte nur zwei ziemlich gut aussehende Bäume entdecken….
Auch die Pilzkrankheit im Frühjahr des letzten Jahres schien ihnen nichts ausgemacht zu haben. Dann wirft eine Platane schon kurz nach dem Neuaustrieb ihre Blätter wieder ab, treibt dann aber meistens wieder neu aus.
Mursky spielte eine Stunde lang durch und es wurde langsam dunkel. In der Pause konnte man den Blick in Richtung Frauenkirche genießen…
…und die Kunstausstellung Pleinair besichtigen, Openair ausgestellte Kunst im großen Rundbogen vor dem Palais.
Zwei Bäume….die Platanen?
Viele Elbblicke, wie das Hochwasser von 2013 im folgenden, als die Brücke kaum noch zu sehen war.
Nachtschwärmer
Nach der Pause wurde im Dunkeln weitergespielt. Noch mal eine Stunde und Zugabe….
Es war eine traumhafte Stimmung bei herrlicher Musik.
Am Schluss noch mal an der angestrahlten Platane vorbei…was für ein Blätterdach!
Einen ganz kurzen musikalischen Eindruck habe ich noch für euch aufgenommen…..nur 1 Minute.
Die Platanen schicke ich zu Ghislanas Baumfreunden

Die Zeit vergessen….

Letzte Woche auf dem Weg zu einem Studienfreundinnen-Treffen nach Dresden, 
kurz entschlossen, noch linksseitig der Elbe, Gretel einen Besuch abgestattet, 
bei 30 Grad im wunderbaren Schatten der Korkenzieherweide sitzend und schwatzend die Zeit vergessen. 
Natürlich waren die Kirchenglocken um 18 Uhr nicht zu überhören, aber solche Momente muss man einfach mal genießen…:-))
Zum Fotografieren blieb dann gar keine Zeit mehr, aber einen ganz kurzen Einblick in die Dresdner Hortensienpracht gibt es doch….nein, ich bin nicht neidisch….ich bewundere nur.
Bisher dachte ich, es gibt nur einen Hund im Haushalt….
so schöne Sammelstücke überall.
Dann über das ‚Blaue Wunder‘ auf die andere Elbseite zu den Lingnerterrassen geeilt, natürlich verfahren und gerade so einen Parkplatz erwischt…ein Glücksfall an so einem herrlichen Sommerabend.
Einen traumhafter Blick vom Schlosshof bis weit in Richtung Sächsische Schweiz genossen.
Der Berghang oberhalb der Elbe, zählt zu den besten Wohnlagen Dresdens…..Weißer Hirsch.
Sehr beliebt sind die Raddampferfahrten auf der Elbe Richtung Pillnitz…..das Schiff unten heißt Leipzig, auch wenn die Elbe dort gar nicht langgeht…:-))
 Viel zu schnell ging der Abend vorbei…eine Vollmondnacht verwirrte uns mit einer riesigen Mondscheibe….konnte ich fotografisch leider nicht so gut einfangen.
Fast waren wir die letzten im Biergarten,
…nochmal die Zeit vergessen….:-))
Das nächste Treffen ist schon geplant. 
Wo……?
Auf dem Freiberger Christmarkt im Dezember….das hat einfach Tradition….:-))

Winterbäume

Heute sammelt Lotta für ‚Bunt ist die Welt‘ Winterbäume. 
War gar nicht so einfach, hier eine Auswahl zu treffen, da mir im Januar die herrlichsten Baumexemplare begegnet sind.
Das fing gleich an am Neujahrstag, als es noch keinen Schnee gab. Wir waren im Saale-Unstrut-Tal (Weingegend) und schauten von unserem Schloss in Balgstädt auf eine wunderschöne alte Linde im Hof. 

Auf unserem Neujahrsausflug zum Sonnenobservatorium machten wir noch einen Abstecher zum Schloss Goseck, das offenbar in privater Hand ist. Ein nicht renoviertes, noch ganz romantisch aussehendes Schloss mit einem riesigen Baum in der Mitte. Erst dachte ich auch an eine Linde. 
Dann entdeckte ich aber das Schild mit der Eule drauf. Es handelte sich um einen uralten Ginkgo-Baum, der 1840 von der Familie des Grafen in den Schlosshof gepflanzt wurde.
Ich suchte den Boden nach alten Blättern ab, aber es war kaum noch etwas zu finden. Ein paar Blätter gab es, allerdings hatten sie nicht diese typische Teilung, über die Goethe so ein wunderbares Gedicht verfasst hat….was mich etwas verwirrt hat.
Leider hatte das Schlosscafé auch geschlossen, obwohl es an Feiertagen geöffnet haben sollte.

Als nächstes habe ich Bäume eingesammelt, als ich einen von Ghislanas Lieblingsplätzen in Freiberg besucht habe. Schon ewig hatte ich diesen Platz nicht mehr gesehen und war doch sehr angenehm überrascht, wie er sich verändert hat …. das lag jetzt nicht nur am Schnee…..
der Naturspielplatz am Saubachweg.
Als erstes wurde ich auf einen herrlichen Apfelbaum aufmerksam, in dem sich die Vögel tummelten, um den reich gedeckten Tisch zu erobern….leider wollte keiner aufs Foto.
Die Verzweigung der Äste lässt vermuten,, dass es ein bei den Kindern sehr beliebter Kletterbaum ist.

Es gibt phantastische alte Baumriesen, die man nicht erklettern kann, die dafür aber sicher wunderbare Schattenspender an heißen Sommertagen sind. Uralte Buchen und Eichen.

Das Baumhaus wurde von den Holzgestaltern so entworfen, dass es nicht abnahmepflichtig ist.

In Gedanken habe ich mir vorgestellt, wie Ghislana hier ihre Schneespirale gelaufen ist…..

Der Platz ist ein ruhiger, grüner Ort in einer versteckten Lage der Altstadt, den man nur findet, wenn man es will……leise geht es hier natürlich nur im Winter zu. Mein Sohn war dort schon öfters mit seiner Hortgruppe.
An diesem Tag begegnete mir nur ein Mann, der mit seinem Hund spielte.
Es gibt ein noch sehr niedriges Bambuswäldchen…
da Bambus aber sehr schnell wächst, wird es hier bald einen wunderbaren Dschungel zum Verstecken geben.

Für mehr Info gibt es hier einen Beitrag der Freiberger Agenda 21 über die Entstehung des Naturspielplatzes, bis er 2010 eingeweiht werden konnte.

Dann lief ich weiter in Richtung Park, wo ich letztes Jahr immer meinen 12tel Blick eingefangen hatte. Die Kinder waren gerade  dabei, den ersten Schnee zu errodeln. 
Seit kurzem weiß ich, dass es dort sogar Urwelt-Mammutbäume gibt. Ich vermute, dass der spitze linke Nadelbaum einer ist…an diesem Tag hatte ich allerdings keine Zeit mehr, das aus der Nähe zu überprüfen.

An einer anderen Stelle in Freiberg findet man Überreste des ehemaligen Bergbaus. Von der ‚Alten Elisabeth‘ aus hat man einen wunderbaren Blick über die Altstadt
Ausschließlich Birken halten sich dort oben auf der Halde, wo es ganz oft stürmt.
Ein ganz beliebter Platz zum Drachensteigen im Herbst.
Hier allerdings die Morgen-Stimmung eines schneereichen Tages.
Ein paar Schritte weiter sieht es aus, wie eine Wanderhütte….hat aber auch mit dem Bergbau zu tun.
Würde die riesige Kastanie nicht hier wachsen, sähe es nur halb so schön aus. 
Das war das letzte Baumoto aus Freiberg. Habt ihr noch ein bisschen Zeit?

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Anfang der Woche machten wir uns auf den Weg ins Ostergebirge nach Schellerhau und Bärenfels (bei Altenberg), um Ski zu fahren.
Eine zauberhafte Winterlandschaft….mit beschneiten und bereiften Winterbäumen.
Das folgende Schild fand ich dann doch zu witzig….typisch deutsche Ordnung würde ich sagen.
Meine sebst-strickgefilzten Handschuhe sind zwar wunderbar warm, aber zum fotografieren muss man sie leider ausziehen. 
Immer das gleiche…. Skistock fallen lassen….Handschuhe fallen lassen…Foto….alles wieder angezogen….Mann weg…:-)
Das Wetter war einfach ein Traum…Sonne pur…wunderschöne Wolkenbilder und kein bisschen Wind, was ganz selten auf den Höhen des Erzgebirges vorkommt.
Mein letztes Baumbild für heute kommt nun von gestern aus Dresden mit einer Baumreihe bei der Frauenkirche. Es gab fast mehr Schnee, als in Freiberg…an den Elbhängen rodelten die Kinder. Ich glaube, das geht dort ganz selten.
Für mich ist es immer noch ein sehr emotionales Gefühl, vor der wiedererrichteten Frauenkirche zu stehen.
Als ich dort studiert habe, stand ich so oft traurig vor dem schwarzen Trümmerhaufen.
Noch mehr Winterbäume könnt ihr bei Lotta sehen.
Die Baumfotos schicke ich gerne noch zu Ghislanas Baumfreunden #35.

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Ich möchte mich noch bei allen bedanken, die sich bei den Lost Places #1 verlinkt haben oder einen lieben Kommentar hinterlassen haben.. Ich war überwältigt, dass sich so viele verlinkt haben.
Dabei war ich so aufgeregt, ob es denn funktionieren wird….
Wer möchte, kann sich noch bis zum 19.02. dort verlinken, dann gibt es am 20.02. die zweite Auflage von ‚Lost Places‘. 

Asisi-Panometer – Dresden 1945

Eine beeindruckende Ausstellung konnten wir letzten Samstag im Dresdener Gasometer besichtigen.
Tragik und Hoffnung einer Europäischen Stadt

Der sächsische Künstler Yadegar Asisi entdeckte in den 90iger Jahren die 360°-Panoramen für sich. Solche Riesen-Rundbilder gab es bereits im 19. Jhdt., die aber durch die Einführung der Kinos in Vergessenheit geraten sind. 
Seit 2003 verwandelt Assisi  alte Gasometer in Ausstellungsräume
Leipzig, Dresden, Berlin, Rouen und Pforzheim
Die Ansichten werden auf der Grundlage von originalgetreuen Fotos am Computer entworfen.. 

Vergangenheit wird zur erschreckenden Wirklichkeit, 
so realitätsnah ist die Darstellung durch Lichtwechsel und kurzzeitigen Bombenlärm.
Die Zerstörung Dresdens soll hier nur symbolisch stehen für die Tragik zahlreicher deutscher und europäischer Städte.

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Die Fotos in diesem Post sind nur für private Zwecke fotografiert und dürfen nicht kopiert oder für gewerbliche Zwecke verwendet werden.

Dresden – 70 Jahre nach der Bombennacht

Genau heute vor 70 Jahren, in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar wurde Dresden bombardiert und in Schutt und Asche gelegt. Die Folgen sind noch heute zu spüren.

Die Frauenkirche 
Eröffnet: 1745, Zerstört: 1945: Wiederaufbau: 1994-2005

Katastrophe und Trauma (Quelle www.13februar.dresden.de)

Am 14. Februar folgten amerikanische Bomber, am Vormittag des folgenden Tages barst das ausgeglühte Mauerwerk der Frauenkirche unter der Last der steinernen Kuppel. Der späte Einsturz der Kirche wurde zur symbolischen Vollendung der Katastrophe; der verbleibende Schuttberg markierte nun das Zentrum einer 12 Quadratkilometer großen Fläche nahezu vollständiger Zerstörung. 
»Dresden war jetzt wie der Mond«, berichtete der amerikanische Schriftsteller und Augenzeuge Kurt Vonnegut.
Quelle Archiv DVB – Ruine der Frauenkirche bis 1994
Inmitten dieser aufgerissenen, zerschmetterten, verschütteten Stadtlandschaft waren Tausende Menschen getötet worden – erschlagen von Bomben oder einstürzenden Gebäuden, verbrannt in der Gluthitze des Feuersturms, erstickt in den Kellern unter der brennenden Stadt. Der elende Zug der Überlebenden, die sich aus dem zerstörten Stadtzentrum schleppten, wurde für Dresden zum Sinnbild des verlorenen Krieges. Die Erfahrung von ohnmächtigem Ausgeliefertsein und Todesangst, von Zerstörung und Verlust war nun eingeschrieben in die Biografien der Menschen und der Stadt.
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Ich bin in Dresden geboren und habe selber einige Jahre dort gelebt. Als ich noch studiert habe, war die Semperoper gerade neu renoviert. Oft habe ich vor dem Trümmerhaufen der Frauenkirche gestanden, der als Mahnmal für die schrecklichen Ereignisse von 1945 bleiben sollte. Es war eine sehr düstere Gegend. Kein Vergleich mit dem Dresden von heute. Bei allem Wahnsinn…..für mich ist es das größte und schönste Ereignis für Dresden nach dem Krieg. 
Ich kann es heute kaum glauben, dass ich mal vor einem schwarzen Trümmerhaufen gestanden habe und bin so glücklich, dass die Frauenkirche wieder zum alten Stadtbild gehört.

Anlässlich dieses bedeutsamen Tages habe ich die Aufzeichnungen meiner Mutter über die Kriegsereignisse vorgeholt. Es kostet mich einige Überwindung, weil mir diese doch sehr persönlichen Unterlagen, die Tränen in die Augen treiben. Heute möchte ich trotzdem davon erzählen. Es wäre in ihrem Sinne gewesen.
Sie ist Jahrgang 1936 gewesen und in Grimma bei Leipzig aufgewachsen. Dort hat sie überwiegend das Kriegsgeschehen rund um Leipzig mitbekommen. Es gab aber Verwandte und Bekannte im nahen Dresden. Sie war 9 Jahre, als diese Ereignisse passierten.

„Obwohl Leipzig von Grimma 30 Km entfernt ist , hörten wir die Bombenangriffe. Im Februar 1945, als sich mein Vater noch zu Hause befand, fuhr meine Mutter mit mir in die Wasastraße 42 zum Besuch von Familie Kästner. Bei ihnen hatte meine Mutter bis zu ihrer Verheiratung am 5.Oktober 1935 als Hausangestellte gearbeitet. Am 11.Februar, dem Geburtstag meiner Mutter, fuhren wir wieder heim. Eigentlich sollten wir noch länger bleiben, aber meine Mutter sagte, dass die ‚Kohleferien‘ von mir zu Ende gingen und wir deshalb nach Hause müssten.
Das Durcheinander auf dem Dresdner Hauptbahnhof habe ich im Gedächtnis behalten. Die Sirenen wechselten innerhalb von wenigen Minuten. Es kam Voralarm, Fliegeralarm, Entwarnung und gleich danach Fliegeralarm. Die Menschen hasteten, Kinder weinten. Auf Umwegen landeten wir schließlich wieder in Grimma. Dort konnte der planmäßige Unterricht nicht beginnen, weil es keine Kohle zum Heizen der Schule gab.
Am 13.Februar sank Dresden, die herrliche Kunststadt, das Elb-Florenz, in Schutt und Asche durch einige furchtbare Bombenangriffe angloamerikanischer Bomben-Geschwader. Als die Menschen in den Großen Garten flüchteten, warf man Phosphorbomben auf sie. In ihrer Qual stürzten die Menschen in die Elbe, doch wenn sie auftauchten, brannte der entsetzliche Phosphor weiter. Die Angriffe vom 13. Februar 1945 waren die grausamsten dieses verheerenden Krieges….“ Inge Solka (1936-2010)
In unserem Wohnzimmer hing das folgende Gemälde vom Dresden aus der Zeit Canalettos. Meine Eltern haben sehr an diesem alten Stadtbild gehangen. Das Bild hängt bis heute noch dort.
Canaletto – Der Altmarkt zu Dresden von der Schlossgasse aus
Dieses Stadtbild ist endgültig vorbei und nur noch auf Canalettos Gemälden erhalten. 
Anders verhält es sich mit dem Bild, was im Esszimmer hängt:
Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke
Durch den Wiederaufbau der Frauenkirche und der Restaurieruung der Gebäude an der Elbe ist dieser Blick heute wieder möglich geworden. Nur aus der anderen Richtung gesehen trübt die neue Waldschlösschenbrücke die Szene. Deshalb wurde der Stadt der UNESCO-Welterbetitel aberkannt. 
Ich freue mich, dass meine Mutter den Wiederaufbau miterleben durfte. Ich halte ihre Aufzeichnungen in Ehren und vielleicht werde ich hin und wieder mal an diesem 13. Februar daraus berichten.
Mein Dank hier an den Vater, der mich mit den Fotos unterstützt hat. Nur die Ruine habe ich leider nie fotografiert. 
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Denken wir heute einfach mal daran, dass in dieser Zeit das deutsche Volk ein Volk war, dass zu einem großen Teil aus Flüchtlingen bestand. Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern, Böhmen. Und die Flüchtlinge, die in Deutschland kein Zuhause mehr hatten, weil es weggebombt war. Das sollte nie in Vergessenheit geraten!
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DER MDR SENDET HEUTE EINE SONDERSENDUNG AUS
Bundespräsident Joachim Gauck wird am Nachmittag zur Gedenkveranstaltung in der Frauenkirche reden.
Aus Anlass der Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 und mit Blick auf die Geschichte unserer Stadt erinnern wir an die Opfer von Nationalsozialismus und Krieg. Wir erinnern damit daran, dass Deutschland diesen Krieg in die Welt getragen hat, der im Februar 1945 auf so furchtbare Weise auch unsere Stadt zerstörte.
16 Uhr Auftakt auf dem Neumarkt: Übertragung der Gedenkveranstaltung aus der Frauenkirche
17.15 Uhr – Begrüßung und Ansprachen von Oberbürgermeisterin Helma Orosz, Bundespräsidenten Joachim Gauck sowie Prof. Dr. Hans Müller-Steinhagen
18 Uhr – Zusammenschluss der Menschenkette beim Geläut der Dresdner Kirchenglocken“