Keukenhof im April

Es gibt sie in fast allen Farben und Größen, auf kurzen und langen Stängeln, gestreift, bunt oder einfarbig, mit Zacken und ohne, gefüllt oder wie Pfingstrosen oder Lilien aussehend, nur in Blau gibt es sie nicht.  Eine Farbe, die bei den Tulpen nicht vorkommt, auch wenn einige das Blau im Namen tragen, wie Blue Diamond oder Blue Parrot. Trotzdem vermisst man diese Farbe nicht im Keukenhof, denn die Holländischen Gartendesigner haben den Park so gestaltet, dass auch andere Frühjahrsblüher, wie Hyazinthen und Anemonen einen Platz in den Beeten finden. 
 

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Endlich Frühling

Nachdem ich dem Frühling auf so wunderbare Weise letzte Woche am Bodensee begegnet bin und hier bei meiner Ankunft doch glatt die Schneehaufen vom 1. April entdecken musste, hat das Wetter nun doch auch ein Einsehen mit der kalten Erzgebirgsvorland-Region gehabt.
Seit dem Wochenende kann man wieder ohne Jacke auf der Terrasse sitzen und den Garten genießen.
Was natürlich prompt das Gärtner-Gen in mir geweckt hat und gestern einen Gang zur heimischen Gärtnerei auslöste. 

 

 

 Hier  ein paar Frühlingseindrücke aus dem Garten.

Als erstes der Wildkrokus ‚Prinz Claus‘ heute für CU bei Siglinde in einer Perspektive, die ich inzwischen sehr mag. 
 
 
Die meisten Wildkrokusse sind schon wieder verblüht, aber Prinz Claus ist noch da und strahlt unter dem Fliederbaum.
 
Das Lungenkraut scheint sich nicht zu vermehren. Es wächst unterhalb der Buchenhecke…dort wächst nicht wirklich irgendetwas gut….ich schätze, es ist einfach zu trocken und steinig dort.
Faszinierend, wie es seine Farbe von Pink nach Blau ändert.
 
 
Dies Sternmagnolie vor der Buchenhecke blüht nicht mehr. Sie steht auch zu schattig. Ich habe nochmal ein zweites Exemplar gekauft, was noch im Topf steht.
 
morgens noch geschlossen, die Sternmagnolie
 
Aus Elkes Buch der ‚Heimischen Pflanzen für den Garten‚ habe ich mir ein paar Anregungen geholt….
Es gibt jetzt eine hängende Sal-Weide, auch Kätzchen-Weide (Salix caprea ‚Pendula‘)  genannt. Ich gehe jetzt möglichst nur noch mit Elkes Buch in der Tasche zur Freiberger Gärtnerei. 
Leider haben sie dort nicht alles, was ich gerne hätte, so dass dann doch teilweise nur der Online-Versand bleibt.
 
 
Inzwischen ist das Hochbeet neu gefüllt. Da wir hier die, vom ehemaligen Silbererz-Bergbau, belastete und auch viel zu steinige Gartenerde nicht zum Gemüseanbau verwenden können, ist es grundsätzlich schwierig an Erde heranzukommen. Alleine mit Sackerde kann man so ein riesiges Hochbeet bei den Preisen unmöglich befüllen….:-)
 
Jetzt stecken dort unten die Fichtenstämme von der  Fällaktion des Nachbarn hochkant drin. Er hat einige für mich auf 50 cm zusägen lassen. 
Die Aktion fand aber ohne Fotos statt…da ich beim Wollefärbekurs war…:-)
Die Folie verhindert, dass das Beet als  Katzenklo verwendet wird.
 
 
Demnächst kommt dort ein Gemüseschutznetz darüber.
Viel zu viele Kohlweißlinge, die auch an meinem Lavendel herumflattern….lassen von Kohlrabiblättern absolut nichts übrig. 
Ich liebe Schmetterlinge über alles, aber die Raupen wollen eben auch fressen…:-)
 
Das nächste Projekt, für das ich nun auch noch Erde brauche, ist der ehemalige Sandkasten des Sohnes, der nun zum Square Foot Gardening Experiment wird.
Im Moment ist Kompost vom Schwiegervater gemischt mit Maulwurfshügel-Erde drin.
 
 
 
Zum Schluss noch ein Blick ins Frühlings-Beet.
Die Osterglocken läuten endlich seit dem Wochenende und ein Gamswurz ist gestern dazugekommen. Rechts daneben die verblühten Primeln aus dem Topfgarten.
Die Glockenhasel fängt gerade an, zu blühen.
Überall stehen Akeleibüschel…das wird bald herrlich aussehen.
Leider ist meine Perspektive oft mehr, als schwierig
…ich bin vollständig von Häusern umgeben.
 
 
Ja, und hier sitze ich im Moment richtig gerne…das Wetter könnte ewig so bleiben.
Die Pflanzen kommen später auch ins Beet.
 
 
Meine Wildtulpentöpfe gibt es dann das nächste mal….die haben morgens geschlossene Veranstaltung…:-)
 
 

 

Frühlingsspaziergang auf der Insel Mainau (I)

In unseren Osterferien sind wir für ein paar Tage in den Süden geflüchtet….und sind damit von dem sehr unfreundlichen Ferienwetter hier verschont worden.
Der Süden war gerade noch per Auto erreichbar…wenn auch mit vielen Stunden Autobahnfahrt. Wenn ich nicht am Steuer saß, konnte ich wenigstens an meiner Alpakadecke stricken, die nun ein ganzes Stück größer geworden ist. Auch das fehlende WLAN im Urlaub hat dazu beigetragen….:-)
Heute sammelt Lotta Frühlingsspaziergänge und weil uns der Frühling am Bodensee in so üppiger Form begegnet ist, kommt heute eine kleine Fotoauswahl unserer Tour zur Insel Mainau.
Wir ließen unser Auto meistens stehen und waren per Drahtesel unterwegs. Von der Unterkunft in Unteruhldingen waren wir schnell bei der Autofähre in Meersburg, die uns auf die gegenüberliegende Seite brachte. Bis zur Insel Mainau war es dann nicht mehr weit. Zunächst ging es an den Lieblingstieren vorbei…die Lämmer wie immer am neugierigsten….den Eltern war das Fressen wichtiger.

Wunderschön ist die Platanenallee, die zur Insel führt, aber nur für diejenigen, die zu Fuß oder per Fahrrad kommen…
…die Platane kommt hier sehr häufig vor. Meistens gestutzt und in Form geschnitten, aber hier mal ganz frei wachsend.
Am Fuß der Platanen ein Meer aus Buschwindröschen abwechselnd mit dem Gelb des Scharbockskrauts.
Vom Park war ich dann sehr überrascht.
Wir sind mit Absicht nicht am Ostermontag, sondern einen Tag später dort hingefahren, so dass der Park nicht so voll war, wie wir ihn schon mal zur Pfingstzeit erlebt hatten. 
Auch die Gestaltung des Parks hat sich ganz angenehm verändert.
Es ist nicht mehr alles in Reih und Glied angepflanzt, wie auf manchen Gartenausstellungen….es überwiegen eher die kreativen und naturnahen Anpflanzungen.
Mein erster Besuch liegt 20 Jahre zurück. 1994 war ich ehrlich enttäuscht von den langweiligen altmodischen Blumenbeeten und den Menschenmassen.

Vielen Dank auf diesem Weg an die beiden Geschäftsführer der Insel Mainau Bettina Gräfin Bernadotte und Björn Graf Bernadotte, die in der fünften Generation seit der Parkgründung für die Gestaltung verantwortlich sind.
Hier weht seit 2007 ein merklich  frischer Wind, der nicht nur durch den Wind vom See her kommt.
Auch die Webseite ist wunderschön gestaltet und lohnt einen Besuch…:-) 

Die Natur hat das Scharbockskraut allerdings selber auf die Baumwurzel gepflanzt…:-)
Unten rechts ein Eichhörnchensuchbild.
Das Wetter hat es wirklich sehr gut mit uns gemeint, so dass die Blütenteppiche in allen Farben in der Sonne leuchteten. Mal war alles Blau….
Oder Weiß….
oder Narzissen-Gelb…
ganz besonders viel Gelb auf der Narzissen-Wiese an der Treppe….dort wird mit Sicherheit kein Rasen gemäht…:-)
An Lila fehlt es auch nicht….das große Rondell vor dem Schmetterlingshaus war lückenlos bepflanzt.
Im Küchengarten dann eher in Reih und Glied, dafür aber abwechselnd mit Salat.
Küchengarten Mainau 
Gelb mit Lila in wunderbarer Kombination…Himmelsschlüsselchen zusammen mit Anemone blanda.
Auch sehr frühlingsbunt die Wiese vor dem Schloss
Tulpen gab es auch schon…immer eine Sorte in riesengroßen Holzkästen. Hinter einem dieser Kästen liegt unser Student in der Sonne…:-)……
Aber auch in der Wiese blühten sie schon zusammen mit Hyazinthen.
Hyazinthen  in Weidenkörben vor dem Küchengarten
Bepflanzte Vasen am Italienischen Rosengarten
Ich hab natürlich eine ganze Bilderflut auf Mainau fotografiert…Fortsetzung folgt.

Wir hatten am Donnerstag 24 Grad in Konstanz.

Was uns hier zu Hause erwartete, traue ich mir kaum zu sagen…
Schnee…..wenn auch nicht viel.
 Blühende Osterglocken gibt es noch nicht im Garten, dafür aber Krokusse, Anemonen, Blausternchen und Sternhyazinthen (Chionodoxa) im Schmetterlingsbeet.

Noch mehr Frühlingsspaziergänge könnt ihr bei
Heute macht der Himmel blau anschauen.
Bunt ist die Welt #66.
Die herrlichen alten Baumriesen..es kommen noch mehr dazu….schicke ich zu Ghislanas ‚
Mein Freund der Baum

Kunterbuntes

Nun hat es auch mich erwischt. Nachdem am Dienstag Morgen schon wieder die Schneeflocken auf der Wiese waren und ich dann in Dresden dem Frühling begegnet bin, bekam der Weihnachtsstern, der immer noch in voller Pracht auf dem Tisch steht (er hat wirklich noch kein Blatt verloren) , ein bisschen Konkurrenz.

Ich hab mir ein Kästchen besorgt und meine Lieblingsblumen ausgesucht. Alle schon verfügbar.
Primeln, Ranunkeln und Hornveilchen….dabei hab ich doch so viele im Garten…:-))
Am liebsten habe ich Himmelsschlüsselchen auf der Almwiese…aber in Ermangelung einer solchen darf es auch mal in der Wohnung sein…
Mit Ranunkeln habe ich noch gar keine Erfahrung. Sie haben so kleine, lustige Knollen, die man wohl im Herbst in die Erde stecken muss….das ist mir noch nie gelungen.
Ein bisschen Glück können wir dieses Jahr wirklich gut gebrauchen….

Für Lotta noch ein bisschen Blau aus Keramik…..vom Frühstückstisch.

Eine Pomeranze (Bitterorange), die nur duftet, wenn ich sie an meine Nase halte…dafür aber um so mehr.
Sie stammt aus dem scheidenden Freiberger Bio-Laden, der nach 20 Jahren leider schließen muss…
Wenn es mir gelingt, werde ich ein Bäumchen aus den Kernen ziehen. Bei Pomeranzen soll das sehr einfach möglich sein und schnelle Erfolge bringen.
Die Bitterorange entstand als Hybride aus Pampelmuse und Mandarine.

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Im Garten ist doch schon ein wenig Frühling zu sehen, nur muss ich dafür immer in die Knie gehen…sonst hat man nicht viel davon.
Lenzrose ‚Blue Lady‘ ist vor Ärger Grün geworden, als der Schnee über sie herfiel…..oder kann sie vielleicht gar nicht anders?
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Zum Schluss noch mal Kunterbuntes aus Dresden für alle Faschingsfans
…es gibt zwar auch einen Freiberger Karnevalsclub, den FKK…aber dort bin ich kein Besucher…
Schade, dass ich kein Mädchen habe…das wäre mal ein tolles Ereignis.

Lotta liebt nächsten sonntag nicht nur Blau, sondern Kunterbunt
Heute ist das Thema Teller – Bunt ist die Welt #58

Frühlingsgarten – Bunt ist die Welt #19

Heute nach längerer Pause mal wieder ein Beitrag aus dem Garten zu Lottas Fotoprojekt ‚Bunt ist die Welt‘ zum Thema frühlingshafte Gärten oder Parkanlagen.
Der erste Blick fällt auf das Schmetterlingsbeet. Hier gibt es im Moment noch sehr viele Tulpen. Die dunklen sind erst sehr spät gekommen. 

Links vor den Tulpen blüht der Goldlack. Er ist zweijährig, kann sich aber durch Selbstaussaat vermehren, wenn man die Schoten nach dem Blühen dran lässt.

Ganz vorne  die Frühlingsanemonen, die im Tulpentopf nun schon verblüht sind. Da der Standort ideal zu sein scheint, werde ich die anderen Anemonen dort mit dazu pflanzen. 
Das Beet hat Nachmittags Sonne und ist halbschattig.
An anderer Stelle wächst eine späte Pfingstrose. Die Vergissmeinnicht haben von ganz alleine in den Garten gefunden und werden jedes Jahr mehr. 
Auch im benachbarten Beet beim Hibiskus sind sie nun zu finden….ich hatte etwas nachgeholfen und ein paar verblühte Samenstände dort liegen lassen…
Dahinter hat sich gerade das tränende Herz entfaltet
Die helle Spring Green Tulpe ist farblich eine Abwechslung im Beet.
Hier ein paar an der Terrasse
Eine Papageientulpe, von der ich schon geglaubt hatte, sie ist verschwunden. Man erkennt sie daran, dass sie am Anfang ganz grün ist.
Ein Traum ist die Apfelbaumblüte dieses Jahr….das können unmöglich alles Äpfel werden.

Apfelbaum Topaz, der im Moment zu sehr in die Breite wächst

Letzter April-Schnee

Kälte war ja angesagt, aber Schnee? Nach den sommerlichen Temperaturen von über 20 Grad, die wir gestern Mittag noch hatten, wurde am Nachmittag der Garten zuerst mit Gewitter und Hagelkörnern abgekühlt. Heute war ich dann richtig schockiert. Den ganzen Vormittag kam es in dicken Flocken vom Himmel. Da das ein wirklich ungewöhnlich spätes Ereignis ist, musste ich doch mal schnell ein paar Fotos machen.

Eigentlich hat die Natur durch das schöne Frühlingswetter etwas aufgeholt. Im neuen Beet blühen inzwischen die botanischen Narzissen (hinten links) und die Tulpen sind kurz vor dem Aufblühen.
Die botanischen Narzissen sind viel kleiner, als die normalen
Die Tulpen beim Hibiskus scheinen alle noch vom letzten Jahr wiedergekommen zu sein
Die Schachbrettblumen sind auch noch da…sie stehen nur etwas einsam vor der Buchenhecke 
Vielleicht kann ich dort ein paar Zwiebeln aus den Töpfen mit dazu pflanzen
Die Hornveilchen haben schon den zweiten Winter überlebt
Hinter den Traubenhyazinthen hat sich die Küchenschelle kurz verabschiedet,, aber ich hoffe, sie erholt sich wieder
Damit soll aber erst mal Schluss mit den weißen Fotos sein. Ich denke, das war nun wirklich der allerletzte Schnee für dieses Jahr 
Heute Abend war er auch schon wieder verschwunden
Im Zwiebeltopf hatte ich noch eine Schachbrettblume entdeckt
Sie ist aber kaum zu sehen, da der Rest etwas üppig geworden ist
Im Korb sind die Wildtulpen von den dunkelroten abgelöst worden
Im vorderen Topf mit Anemone blanda sollten eigentlich lila-weiße Tulpen wachsen
‚Peppermint Stick‘ laut Etikett,
Entweder ist das Etikett vertauscht oder es muss so sein, aber sie sind gelb
Wenn die Sonne wieder scheint, muss ich sie noch mal festhalten.

Frühling im Schmetterlingsbeet

Die Idee war, ein Beet anzulegen, in dem es immer mal blüht vom Frühling bis in den Herbst mit Pflanzen, die auf Schmetterlinge besonders anziehend wirken.
Damit es nicht so kahl im neuen Beet aussieht, habe ich im Herbst wahllos noch Frühjahrsblüher in die Lücken gesteckt und lasse mich nun überraschen, was dort zum Vorschein kommt.

Begonnen hat es letzte Woche mit ein paar sehr späten Krokussen.
Das Braune ist das ehemalige rote Herbstlaub der Blutpflaume
Links am Rand ein Häufchen mit weißer Scilla, die gut von den ersten Brummern besucht wurde
Die Wärme diese Woche hat sie schnell verblühen lassen
Sehr sonnenliebend die Blausternchen
Links daneben  Puschkinien
Narzissen und Tulpen sind als nächstes dran
Hinten rechts gibt es die Sternhyazinthen (Chionodoxa)
zum Glück war das Schild noch dran, sonst hätte ich den Namen nicht gewusst
Sie heißen auch Schneeglanz oder gewöhnlicher Schneestolz, weil sie in ihrer wilden Form im türkischen Gebirge direkt nach der Schneeschmelze blühen (o.k….passt)
Im Hintergrund die gelbe Wolke der Glockenhasel
Als erstes sollten eigentlich Märzenbecher blühen, aber von denen fehlt auch hier jede Spur. 
Ich werde aber nicht aufgeben, denn in einigen alten Gärten in der Gegend habe ich sie wachsen sehen…

Frühlings-Topfgarten

Im Frühjahr fällt es mir immer besonders auf,
dass die Natur in unserer Gegend etwas zurück ist. 
Der Topfgarten steht allerdings sonnenverwöhnt auf der Terrasse und hat auch den Schnee von Ostern gut verkraftet.

Helleborus niger macrantha hatte noch keinen Platz im Beet gefunden. 
Von den 6 Herbstpflanzen der erste mit Blüten.

Im Moment zeigen sich die Wildtulpen ‚Tulipa turkestanica‘. 
Im Topf sollten eigentlich als erstes Schneeglöckchen wachsen, von denen aber jede Spur fehlt. 
Ist die Zwiebellasagne-Idee wieder gescheitert?

In diesem Topf blühten die weißen Krokusse, 
dafür wollen die Wildtulpen nicht so richtig wachsen
Die Netzblattiris (Iris reticulata) wählte sich den kältesten Zeitpunkt für ihre Blüten. Nur zu Ostern erschienen sie für kurze Zeit.
Was dort noch im Topf steckt, weiß ich nicht mehr…das Schild ist verloren gegangen.
Bei diesem Topf scheinen die Zwiebeln nicht in Konkurrenz geraten zu sein. Die Anemone Blanda hat Knospen angesetzt und die Wildtulpen haben schon viel Grün.
Im Garten sieht es noch anders aus.
Dort gibt es sogar noch späte Krokusse, die ich im Herbst um den Flieder gesteckt hatte
Crocus chrysanthus ‚Spring Beauty‘
Die schöne Farbe der Unterseite sieht man leider nur im geschlossenen Zustand 
oder von unten…:-))