Insektenfreundliche Herbstbepflanzung im Kübel

Die Idee/ Kooperation

#Artikel enthält Werbung.
Schon eine ganze Weile steht ein riesiger Kübel auf meiner Terrasse, der ich mir im Rahmen einer Kooperation aussuchen durfte. Er steht dort, wo eigentlich ein guter Platz für eine Regentonne wäre. Vor dem Regenfallrohr. Inzwischen ist er auch schon mit Regenwasser vollgelaufen. Das Wetter…..aber das war ja eigentlich nicht das Ziel. Ich wollte meinen Bambus, den ich schon einige Jahre in einem anderen kleineren Kübel habe, umtopfen. Aber mein erster Versuch, noch vor dem Urlaub, war gescheitert. Wenn ich den alten Bambus ‚fargesia‘, der horstbildend wächst, dort jemals wieder herausbefördern will, muss ich wahrscheinlich die Säge ansetzen. Dazu hatte ich nun wirklich keine Lust.

Motivation

Letztens las ich dann einen wunderbaren Artikel auf einer Internetseite über herbstliche Bepflanzung im Kübel mit Stauden, die man später, im Frühjahr, ins Beet setzen kann. Ich war sofort begeistert, denn die Standardbepflanzung mit Baumarktpflanzen, die man nach der Blütezeit entsorgt, kommt mir nicht in den Kübel.
Insektenfreundlich und mehrjährig sollten sie schon sein. Im Korb nebenan wächst gerade eine Saatmischung, die Schmetterlingen und Raupen einen Nutzen bringen. Die Rankhilfe aus Korb stammt von meinem Korbflechterkurs letzten Sommer im Hortus natura e cultura bei Monika Lehner. Das Keramikhuhn ein Geschenk von Lotta – Himmel Blau.
Einige Pflanzen hatte ich schon da. Die würde ich eben in den Kübel setzen und die anderen würden sich schon finden.
Kübel anstelle einer Regentonne…. mit Pennisetum

Einkaufsliste für Kübelbefüllung

Endlich ein Grund, mal wieder die Gärtnerei zu besuchen….wie schön!
Zunächst suchte ich mir eine Packung Tonkugeln für die Drainage.
Da der Kübel aber recht riesig ist mit 50 x 50 x 50 cm (125 Liter), suchte ich noch ein weiteres, möglichst leichtes Material, um es unter der eigentlichen Erde einzuschichten. Denn so viel teure Blumenerde möchte ich nicht kaufen. Gerade die torffreien Angebote bzw. Bioerden sind leider um einiges teurer, als preiswerte Baumarktware. Da Nachhaltigkeit bei mir aber an oberster Stelle steht, gebe ich lieber ein bisschen mehr Geld aus.
Nachdem ich in der Gärtnerei einige Tüten angehoben hatte, schien mir der Piniendekor am geeignetsten. Auf der Tütenrückseite wird sogar empfohlen, das Material mit Erde zu vermischen und damit die Durchlässigkeit zu erhöhen.
Wer einen Häcksler im Garten hat, ist hier natürlich klar im Vorteil. Der kann seine eigenen Holzhäcksel machen.
Sehr gut funktioniert es, einfach Äste, ähnlich wie in einem Hochbeet, unten einzuschichten.

Einkaufsliste Pflanzen

Die Gärtnerei hatte allerlei Herbstpflanzen zur Auswahl, leider vieles in viel zu großen Töpfen, wie das im Herbst oft der Fall ist.
Entschieden habe ich mich letztlich für

  • Herbstanemone Weiß ‚Honorine Jobert‘, eine meiner Lieblingsanemonen, 
  • Japanisches Blutgras,
  • 1x Kissenaster Weiß, Aster dumosus ‚Apollo‘,
  • 1x Teppich-Flammenblume
  • 1x Mauergänseblümchen ‚Prachtwies’n‘ (Erigeron)…..klingt irgendwie bayerisch….;-)
  • 1x Purpurglöckchen, blühend
Bereits vorhanden
  • Lampenputzergras, Pennisetum ‚Goldzeiten
  • Teppich-Sedum
Schnell mal probeweise drei Pflanzen eingestellt….das sieht doch schon passend aus. Aber der Kübel ist einfach viel größer…..da geht noch was.

Anemone, Pennisetum, Blutgras
Da der Kübel im Moment noch als Mini-Teich funktioniert, müssen zuerst Löcher in den Boden gebohrt werden. Der Hersteller des Kübels hat für dieses steinähnliche Material einen Steinbohrer empfohlen. Die Löcher für den Wasserabfluss ließen sich damit ganz leicht bohren.
Zuerst stelle ich den Kübel auf einen Rolluntersetzer, damit ich später flexibel bleibe, wenn ich doch mal eine Regentonne an diesen Platz stellen möchte. Der Pflanzenroller ist sehr praktisch für so große, schwere Kübel, da die Rollen um 360° schwenkbar sind. Ich habe sie unter allen meinen großen Kübeln. Denn wenn so ein Gefäß erstmal befüllt ist, wird es sich keinen Zentimeter mehr von der Stelle bewegen lassen. Auch für den Winter ist es besser, wenn das Gefäß nicht direkt auf dem gefrorenen Boden steht.

Das Befüllen eines großen Kübels

  1. Als unterste Schicht kommen die Tonkugeln, die später auch gut als Wasserspeicher dienen. Sie ermöglichen eine gute Drainage und verhindern, dass das Wasser sich am Boden staut.
  2. Darauf kommt eine Schicht mit Topf-Filtervlies. Es soll verhindern, dass die Erde in die Drainageschicht eindringt und damit die Abflusslöcher verstopfen könnte. Vergisst man das, sollte man lieber Sumpfpflanzen kaufen….auch das könnte eine interessante Bepflanzung sein…;-) Das Filtervlies kann man zurecht schneiden und dann im Kübel mit Paketband an den Innenseiten fixieren, so dass es nicht verrutscht. Am Schluss entfernt man es einfach wieder.
  3. Als nächstes kommt der Piniendekor (oder Holzhäcksel/ Äste etc. ) auf das Vlies und dann kann mit dem Einfüllen der Kübelerde begonnen werden. 
  4. Um alles luftiger und durchlässiger zu halten, habe ich die Holzhäcksel immer ein bisschen mit der Erde vermischt.

Anordnung der Pflanzen

Nun kann man die Pflanzen probeweise auf die Erde stellen, so wie man auch ein Staudenbeet plant.
Ich schiebe die Pflanzen so lange hin und her, bis mir die Anordnung gefällt. Viel Zeit habe ich wohl nicht mehr, denn der Himmel verdunkelt sich schon merklich. Regenwolken ziehen auf…

Blüten des Purpurglöckchen mit Pennisetum
Mit der größten Pflanze hinten links fange ich an. Das Pennisetum ist schon arg verwurzelt und muss erstmal entfizzt werden, damit es im Kübel gut anwachsen kann.
Ich liebe diese puscheligen Borsten und finde, sie sind ein hübscher Blickfang inmitten der Stauden.
Mit dem Purpurglöckchen bin ich im Konflikt. Eigentlich müsste es wegen den hohen Blüten nach hinten, aber ich möchte unbedingt die hübschen roten Blätter vorne im Kübel haben.
Die etwas sparrig wachsende Aster gefällt mir dagegen besser in der Mitte. Da möchte ich nur die Blüten sehen.

Purpurglöckchen, Teppichsedum, Phlox ragen über den Kübelnrand
Für Blüten im Frühjahr sitzt nun auf der Ecke ein Phlox….den mag ich wirklich sehr. Im Garten konnte ich ihn aus Ermangelung einer Steinmauer noch nicht pflanzen. Hier scheint er mir ideal.
Das Sedum blüht noch sehr erfreulich. Obwohl ich auch ein hohes Sedum zur Verfügung hatte, war mir das kleine lieber. Denn auch das andere Sedum machte blättermäßig nicht mehr viel her.
Fertig ist der Kübel. Aber so richtig gefällt es mir noch nicht. 
Der Kübel gefällt mir ja von der Optik sehr gut mit den Längsstreifen, aber trotzdem wirkt er mir zur klobig. 
Vielleicht war es doch nicht die richtige Bepflanzung, die zu diesem Kübel passt?
Vielleicht hätte der hohe Bambus viel besser ausgesehen? 
Nun hatte ich noch das Mauerblümchen übrig. 

Mauerblümchen 
Nachdem ich das Mauerblümchen noch auf die Ecke gestellt habe, scheint es mir optisch besser zu werden. So könnte es eigentlich bleiben. Nun fängt es doch an zu regnen, aber ich bin ja fertig…..

Dann kam etwas später ein Besuch in meiner Lieblings-Baumschule dazu, obwohl ich doch nur zum gegenüberliegenden Recyclinghof wollte……;-)
Dort blühten noch unvorstellbare Mengen an wunderschönen Rosen. Es mussten doch noch mal zwei Kandidaten mit.

Baumschule Fees Baiersdorf

Jetzt stehen sie beide in meinem Blickfeld.  Manchmal schnuppere ich an den letzten Blüten der Rose de Resht, die wegen ihrer gefüllten Blüten nicht insektenfreundlich ist, aber sie hat eben andere Vorzüge….;-)

Rose de Resht mit betörendem Duft
Die apricotfarbene Beetrose Sirius war Liebe auf den ersten Blick. Der Züchter hatte wohl eine Vorliebe für Himmelsgestirne bei der Namensverleihung.  Immerhin eine mehrfach ausgezeichnete ADR-Rose.
Mmmm…..und auf einmal sind wegen dem Regenwetter auch noch Pilze im Kübel gewachsen. 
Kaum zu glauben, wie schnell so was geht….:-))

auf dem Dachboden gefunden…..

Der Pflanzkübel

Ich durfte mir diesen großen Kübel im Rahmen einer Kooperation aussuchen. Da konnte ich einfach nicht  ‚nein‚ sagen, denn das Sortiment des Herstellers*  Pflanzkübel direkt, gefiel mir auf Anhieb. Und ich wollte ja eigentlich dringend den Bambus umtopfen……:-) Bisher war mir aber in Gartencentern noch nie der passende Kübel begegnet.
Da ich schon zwei graue Kübel aus einem steinähnlichen Material besitze, sollte der neue Kübel optisch gut dazu passen.
Ausgesucht habe ich mir den CUBO mit den Maßen 50 x 50 x 50 cm, Volumen  125 Liter
Da er bei mir auch über den Winter draußen stehen muss und ganzjährig der Sonne ausgesetzt ist, war das Material für mich entscheidend.

  • Materialzusammensetzung des Pflanzgefäßes: Fiberglas, Kunstharz, Gestein
  • wetterbeständig, Frostbeständig nach DIN EN 60068-2-38: 1999, UV-resistent
  • sehr standfest und stabil, da das Material schwerer als Kunststoff ist, aber immer noch leichter, als ein Terrakottakübel, den man in dieser Größe auch unbepflanzt kaum noch handhaben könnte
  • sowohl für Innen- als auch für den Außenbereich geeignet

Versand und Online-Shop

Bestellt man einen Kübel über den Online-Shop, kommt er in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Auch bei mir traf er so rasant ein, dass ich überrascht war, als das riesiges Paket vor der Haustür stand. Die Firma hat ihren Sitz in Süddeutschland. Das Logistikcenter im Gewerbezentrum Universal in Westhausen umfasst eine Fläche von 5000 qm. Eine riesige Lagerkapazität.
Die Webseite ist sehr ansprechend und barrierefrei gestaltet, so dass die Wahl des richtigen Pflanzgefäßes in Sekundenschnelle auch mit einem Preis versehen ist. Es gibt regelmäßig Sonderangebote, so dass man sich auch mal einen teureren Kübel für weniger Geld leisten kann.
Erwähnenswert finde ich, dass die Pflanzgefäße, trotz Größe und Gewicht versandkostenfrei bestellt werden können. Das ist hervorragend, denn ich kenne gerade aktuell einen Online-Schuhanbieter, der für diese viel leichteren Pakete 6,95 € verlangt.

 *Wenn der Kübel über diesen Link bestellt wird, erhalte ich eine kleine Provision. Ich biete diese Links nur bei Produkten an, die ich empfehle und selbst getestet habe. Ich mache keine Gefälligkeitsrezensionen. Links zu Produkten von denen ich nicht überzeugt bin, biete ich nicht an. Der Kübel wurde mir von der Firma Pflanzkübel-direkt zur Verfügung gestellt. 

Verlinkt zur Gartenwonne

Novemberblüten (2)

Im Herbstbeet gibt es eine Sommermargerite mit dem Namen ‚Snow Lady‘. Sie kann sich wohl nicht recht entscheiden, ob sie nun im Sommer oder wegen ihrem Namen lieber kurz vor dem Winter blühen soll. Im Juni sah sie lange nicht so gut aus, wie jetzt. Damit passt sie nun ganz gut ins Herbstbeet….

Gleich daneben blüht schon seit dem Sommer unermüdlich die Spinnenblume ‚Cleome‘, von der ich im Juli schon mal berichtet habe. Gerne hätte ich den Samen dieser einjährigen Sommerblume gesammelt, aber sie entwickelt leider gar keine Samenkapseln.Wenn man einen Dauerblüher sucht, dann ist die Cleome genau richtig. Aber hier muss ich mir neuen Samen besorgen.

Und jetzt wächst im Schmetterlingsbeet (dazu komme ich später) endlich eine weiße Japan-Anemone. Als ich zur Apfelsorten-Bestimmung in unserer Baumschule war, wanderte nicht nur der Zierapfel ‚Red Sentinel‘ mit nach Hause. Der Kofferraum war ganz gut gefüllt.
Nach einigem Suchen hab ich nun doch noch das Sortenschild gefunden. Eine andere weiße Anemone hatte leider keine Sortenbezeichnung.

Die weiße Herbst-Anemone heißt ‚Wirbelwind‘ (so würde ich mich im Moment auch bezeichnen, wenn ich im Garten bin)

Letzten Herbst hatte ich eine winzige Chrysantheme gekauft und weil sie im Frühjahr in der Schale wieder loswuchs und immer größer wurde, habe ich sie ins Beet gepflanzt. Jetzt ist sie ca. 1 m hoch und blüht ansonsten fast genau so, wie letztes Jahr. Vielleicht waren die lila Striche etwas zarter. Erstaunlich! Vielleicht ist das nur ein Sämling?
Im Zwiebel-Korb steckt ein weißes Alpenveilchen, dass ich noch vor dem Frost retten muss. Hab bei der Bepflanzung gar nicht daran gedacht, dass Alpenveilchen nicht winterhart sind.
Diese seltsame Kombination hat im Moment den sonnigsten Platz und wandert bald nach innen

1. Duftpelargonie Pelargonium ‚Fruity‘ (kleine weiße Blüten, Nadelholzduft+Minze)
2. Eingetopfte Echeveria aus dem Kiesbeet
3. Einziger gekeimter Herbstrettich….
4. Silberveilchen (Cyclamen persicum) in ganz neuem Design….

Ja, und nachdem ich noch mal Teichfolie brauchte, musste ich einfach noch dieses ‚Pflänzchen‘ retten, bevor es wegen den Weihnachtsbäumen kompostiert wird.
Eine Teller-Hortensie Hydrangea paniculata (keine Ahnung, warum die noch so gut aussieht).
Ich lasse sie im Topf, damit ich sie bei großem Frost bzw. Schnee  besser im Auge habe.
Der Topfgarten ist leider wieder mal beachtlich, aber das meiste sind Zwiebel-Lasagnen….

Seit ich hier wohne, gab es noch nie Blüten im November! Meistens eher den ersten Schnee.

Herbstfreuden

Wenn auch das Herbstwetter dieses Jahr sehr bescheiden ausfällt, gibt es doch vieles am Herbst, was trotzdem Freude macht. Jeden Tag gehe ich an den schon seit August blühenden Herbst-Anemonen vorbei, die ja eigentlich die weiße ‚Andrea Atkinson‘ sein sollten.

Daneben hat sich die weiße Hortensie ‚Endless Summer‘ nun doch noch entschlossen, weiße Blütenbälle zu bringen, nachdem die erste Serie ziemlich rosa war. Ich hatte sie im Frühjahr erst umgepflanzt, weil sie zu trocken stand und kaum noch geblüht hatte.

Die Rosenfotos gehören schon wieder zum Archiv….der Regen hat ihnen arg zugesetzt, aber einige blühen noch. Die Waldgartenrose von Sara/ Mein Waldgarten hat sich gut eingelebt und hat gleich zwei Monate nach dem Einpflanzen gezeigt, was sie kann….Daneben steht ein Spierstrauch und die Edenrose.

Für das geplante Schmetterlingsbeet habe ich schon ein paar neue Pflanzen gefunden, u.a. die Schmetterlingshortensie…leider bin ich auch am Zwiebelregal vorbeigekommen….
Von einem Herbstausflug sind wir schwer beladen nach Hause gekommen….
Alles für 1 EUR…an solchen Ständen kann ich nicht vorbeigehen, ohne etwas mitzunehmen
Bis unser Apfelbaum abgeerntet werden kann, dauert es aber nicht mehr lange

Roter Herbstgarten

Die in diesem Jahr neu gepflanzte Herbst-Anemone hatte schon eine ganze Weile dicke Knospen. Obwohl es schon sehr frostig war, haben sie sich doch noch geöffnet.

Jetzt muss ich sie im Winter nur gut einpacken, denn die ersten zwei Jahre sind Herbst-Anemonen noch nicht zuverlässig winterhart. Sie vertragen vor allem keine Kahlfröste.
Leider weiß ich die Sorte nicht. Es sollte die weiße Sorte ‚Andrea Atkinson‘ sein, aber da gab es offenbar eine Verwechslung.

Auch sonst ist es an vielen Stellen rot geworden. Hier färbt sich die Azalee und der Amberbaum ‚Gum Ball‘
Das Lampenputzergras zog erst vor zwei Wochen als Herbst-Begleiter neben die Spornblume und das Sedum
Was der Wilde Wein (Jungfernrebe) hier so wunderbar verhüllt hat, wird nun leider wieder frei – unser furchtbar häßlicher Mülltonnenstellplatz hinter dem Haus

Schönes Herbstrot auch bei der Heidelbeere ‚Puru‘

Im Hintergrund leuchtet das Lila der Astern neben dem roten Teufelsstrauch ‚Diabolo‘

Der Teufelsstrauch hat noch die Samenstände dran

Ein wenig blau ist es im Kiesbeet geworden,
das Japanische Ahorn dahinter hat die meisten feuerroten Blätter schon abgeworfen.

An der Garagen-Rückseite blüht weiterhin das Lonicera brownii
Oft hatte ich schon Fotos mit Schnee oben drauf

Schon seit Juni verausgabt sich die rote Beetrose im Terrassenbeet,
nur die Blätter werden langsam gelb.

Sie heißt ‚Gruß an Bayern‘

Grüße natürlich auch an die nicht-bayerischen Leser…..

 aus dem roten Herbstgarten!