Gartenplan gezeichnet

Schon längst wollte ich mal meinen Garten zeichnen, denn meistens kann man sich aufgrund der Fotos doch nicht vorstellen, wie der Garten aufgeteilt ist. Große Gartenansichten sind bei mir fast nicht möglich, da ich inzwischen ringsum von Häusern umgeben bin. Richtig schwierig ist nun auch noch der Blick auf mein Schmetterlingsbeet geworden, seit der Nachbar dort die Fichten gefällt hat.
Heute also mal ein erster Entwurf von Haus und Garten. Die Himmelsrichtung habe ich mit eingezeichnet. Norden liegt also in der rechten unteren Ecke.
Es ist nur ein grober Überblick, denn natürlich wächst in den einzelnen Beeten viel mehr, als nur das genannte.
Die meisten größeren Gehölze sind aber enthalten.
Das Grundstück hat noch einen großen Teil am Hang, im Nordosten, den ich nicht mitgezeichnet habe und wo auch der Apfelbaum und ein Kirschbaum stehen.
Fürs erste soll das aber reichen.
Da gerade Rosenzeit ist, fangen wir heute mal mit dem Blick von der Terrasse C in Richtung Pergola (15) an.
Dort freue ich mich gerade königlich über die Explosion der Rose ‚Louise Odier‘, die nach 1,5 Jahren schon eine Höhe von 1,50 m hat und über und über mit Blüten erfreut.
Nicht mal das aktuelle Regenwetter scheint sie zu stören.
Natürlich duftet sie auch ganz wunderbar.
Zum Glück gibt es zwischen den Regenphasen auch mal ein bisschen Sonne zum fotografieren.
Auf dem Tisch steht ausgesäter Stockrosensamen mit kleinen Sämlingen…die Schale ist heute komplett abgesoffen. Zum Glück sind die Kleinen robust.
Die Wildrosen aus dem ecocube muss ich endlich mal aus ihrem Holzwürfel befreien und umtopfen.
Am Eingang, neben der Garage (3) begrüßt mich gleich eine weiße historische Rose in der gleichen Höhe.
Mme Hardy mit vielen weißen Blüten.
Auch sie hatte ich im Herbst 2014 gepflanzt.
Das sind Rosen, die einfach schön sind, aber leider nicht für die Insektenwelt gemacht sind…
dafür dann an anderer Stelle die Wildrosen.
Gleich daneben an der Kugelrobinie wächst ein ganz merkwürdiges Paar heran.
Die Königskerze hat sich am Fuß dort selbst eingefunden und Umpflanzen soll man sie ja nicht, weil sie Pfahlwurzeln hat.
Das Ergebnis sieht nun etwas lustig aus…das darf es aber in (m)einem Hortus auf jeden Fall.
Jetzt mal ein ungewöhnlicher Blick in den Garten mit Physocarpus, links und rechts der Weigeile in Richtung Buchenhecke.
Trotz meiner vielen Beete haben wir immer noch zu viel Rasen…:-)
Ich stehe ungefähr vor dem Sonnenhutbeet (7).
Die blauen Wolken sind meistens Katzenminze…
An Juni/ Juli wird es immer sehr Blau bei mir.
Jakobsleitern, Lein, Salbei…..
Im Sonnenhutbeet blüht gerade der Nelkenwurz in einem warmen Gelbton zusammen mit der Wucherblume=Spornblume und Lupinen.
Rechts das Prachtstück von Pfingstrose, die im Kräuterbeet (13) wächst,
 vor dem Regen…sieht jetzt etwas anders aus…:-)

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Rose ‚Novalis‘ mit neuer Kamera

Allzuviele Rosen habe ich nicht, da mich die Pilzkrankheiten und die vielen Stacheln (!!!) eigentlich stören. Viele Rosen in diesem Jahr sind vom Sternrußtau befallen, nur eine einzige Rose nicht.
Sie heißt Novalis und stammt aus der Märchenrosen-Kollektion von  Kordes. Beim googeln las ich, dass sie 2013 das ADR-Gütesiegel verliehen bekommen hat. Als ich sie gepflanzt habe, hatte sie das Siegel noch nicht. Die Farbe ist lavendelblau und damit passt sie sehr gut in das sonnige Terrassenbeet, das voller Lavendel ist. Sie wächst sehr hoch (ca. 80 cm) und buschig, duftet wenig, hat aber ganz bezaubernde stark gefüllte Blüten. Nur Regen vertragen die Blüten gar nicht. Aber sie ist die einzige Rose, die in diesem Jahr absolut gesundes Laub hat.

Dieses Foto war das erste mit der neuen Kamera.

Bisher habe ich alle meine Fotos mit einer Kompaktkamera Canon Power Shot SX220 (Keine Werbung, nur Erfahrungsbericht….!) gemacht, mit der ich für den Alltagsgebrauch sehr zufrieden bin. Sie hat ein unglaublich großes Zoomobjektiv, aber als fotobegeisterter Hobbyfotograf kommt man mit solchen Kameras schnell an die Grenzen. Im Urlaub werde ich sie trotzdem weiter benutzen, da ich nicht immer mit einer schweren SLR herumlaufen möchte.
Die neue Kamera ist auch eine Canon. Das hat den Vorteil, dass man gleich mit den grundlegenden Einstellungen ohne Anleitung zurecht kommt. Es ist eine Einsteigerkamera, aber mir reicht sie erstmal völlig aus: 

Canon EOS 1200D

Jetzt schwebe ich, beflügelt von den tollen Aufnahmen, die man mit der Kamera machen kann, jeden Tag durch den Garten. Eine kleine Auswahl (fällt mir sehr schwer) möchte ich euch heute mal zeigen.

Im Lavendelbeet begeistert mich das rotblättrige Sedum ‚Garnet Brocade‘. Wie man sieht, habe ich den sehr langstieligen Lavendel nicht abgeschnitten. Er macht sich auch toll in getrockneter Form in der Vase.

Gleich daneben, im Schatten unter der Sternmagnolie, habe ich mein kleines Alpenveilchen vom letzten Jahr wiederentdeckt

Dort steht auch die Samthortensie, die jetzt, so spät im Oktober, doch noch zeigen will, dass sie blühen kann. Sie ist leider sehr Spätfrostgefährdet und ich weiß nicht, ob ich sie behalten möchte. Aber die samtigen Blätter sind auch schön.

Am Rand meines ‚Herbstbeetes‘ blüht die zartgelbe Castel Strauchrose noch ganz üppig auf langen Stängeln. Dahinter steht die Zaubernuss, die leider schon sehr zeitig dieses Jahr ihre Blätter abwirft, ohne ihre tolle Herbstfärbung zu zeigen. Bisher ist es mir nie gelungen, diese Rosenfarbe mit dem leichten Rosaton, zu fotografieren.

Im Steingarten hatte ich die kleinen Campanula zurückgeschnitten und nun erfreut sie mit einer zweiten Blüte. Herrlich grüne Blätter ohne Schneckenplage!

Im Kräuterbeet wächst wieder mal alles kreuz und quer vom blühenden Fenchel über Rukola, Kapuzinerkresse, rotstieliger Mangold, Koriander und ganz viel Borretsch, den ich letztes Jahr ausgesät hatte. Eine Pflanze mit Mehrwert!!!!

Eine Sache habe ich beim Kauf der neuen Kamera allerdings  nicht beachtet. Sie hat kein schwenkbares Display. So werde ich also im Frühjahr wieder unter die Blüten der Akeleien kriechen müssen.

Mein großer Sohn hat auch gleich herumexperimentiert

Ich hoffe, das Wetter bleibt noch eine Weile so gartenfreundlich…und der Kamin bleibt aus!

Herbstfreuden

Wenn auch das Herbstwetter dieses Jahr sehr bescheiden ausfällt, gibt es doch vieles am Herbst, was trotzdem Freude macht. Jeden Tag gehe ich an den schon seit August blühenden Herbst-Anemonen vorbei, die ja eigentlich die weiße ‚Andrea Atkinson‘ sein sollten.

Daneben hat sich die weiße Hortensie ‚Endless Summer‘ nun doch noch entschlossen, weiße Blütenbälle zu bringen, nachdem die erste Serie ziemlich rosa war. Ich hatte sie im Frühjahr erst umgepflanzt, weil sie zu trocken stand und kaum noch geblüht hatte.

Die Rosenfotos gehören schon wieder zum Archiv….der Regen hat ihnen arg zugesetzt, aber einige blühen noch. Die Waldgartenrose von Sara/ Mein Waldgarten hat sich gut eingelebt und hat gleich zwei Monate nach dem Einpflanzen gezeigt, was sie kann….Daneben steht ein Spierstrauch und die Edenrose.

Für das geplante Schmetterlingsbeet habe ich schon ein paar neue Pflanzen gefunden, u.a. die Schmetterlingshortensie…leider bin ich auch am Zwiebelregal vorbeigekommen….
Von einem Herbstausflug sind wir schwer beladen nach Hause gekommen….
Alles für 1 EUR…an solchen Ständen kann ich nicht vorbeigehen, ohne etwas mitzunehmen
Bis unser Apfelbaum abgeerntet werden kann, dauert es aber nicht mehr lange

Pfingstrose und Forster Rosentraum

Es soll das heißeste Pfingsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen sein und sogar hier, wo es selten so extrem heiß ist, waren es 33 Grad. Die Pfingstrosen haben es dieses Jahr geschafft, mal zum richtigen Zeitpunkt in voller Blüte zu stehen. Letztes Jahr war das hier erst Ende Juni der Fall, deshalb muss ich das mal erwähnen. Von der weißen Pfingstrose kenne ich den Namen nicht, da ich sie nicht gepflanzt habe. Sie war schon in der Erde drin, die man uns geliefert hat und ist auf einmal aus der Wiese gewachsen.

Dort hatte ich schon das Kräuterbeet angelegt und weil man Pfingstrosen ja möglichst nicht verpflanzen soll, wächst sie jetzt neben dem blühenden Salbei. Die Fotos stammen vom Wochenende, aber sie sieht immer noch gut aus, da hier noch keine Gewitter angekommen sind. Es soll erst nächste Nacht losgehen.

Im Terrassenbeet geht es jetzt ziemlich eng zu. Die erste Rosenblüte hatte die Duftrose, die wir letztes Jahr geschenkt bekommen haben. Eigentlich war gar kein Platz mehr im Beet, aber jetzt passt sie ganz gut zu dem blühenden Salbei, Wollziest, Frauenmantel und den Glockenblumen.
Die Rose trägt den seltsamen Namen ‚Forster Rosentraum’……eine Duftrose der Provence. Sie wurde zum 100jährigen Bestehen des Forster Rosengarten (2013) gezüchtet, daher der Name. Um zum Duft zu gelangen, musste man allerdings ins Beet steigen, da sie genau in der Mitte gepflanzt ist. 

Daneben, im Kiesbeet, blüht die Frühsommer-Aster ‚Aster tongolensis‘ in hellblau-violett zusammen mit der Katzenminze ‚Walkers low‘. Ein Überraschungsgast, da ich schon gar nicht mehr wusste, dass ich sie dort hingesetzt hatte.

Ende April wanderten zwei neue Geranium in den Garten…bisher gab es nur eine Sorte hier.
Geranium sanguineum ‚Apfelblüte‘ hat sich sofort an dem sonnigen, trockenen Standort eingelebt und blüht reichlich.

Der Kaukasus-Storchschnabel  Geranium renardii ‚Philippe Vapelle‘ sieht eher aus, wie eingehen. Er hat ein wenig geblüht, aber ganz braune Blätter bekommen. Das finde ich schade, da er mir recht gut gefällt.

Zum Schluss noch ein Foto vom einzigsten Blütenstängel der letztes Jahr gepflanzten blauen Iris. Da war es natürlich schnell mit der Pracht vorbei (Ende Mai).
Inzwischen gibt es jeden Tag Erdbeeren zum Ernten. Die vier Reihen haben doch mehr Erdbeeren, als nur zum Naschen. Die ersten Himbeeren und die roten Johannisbeeren fangen gerade an, reif zu werden.
LG Sigrun

Roter Herbstgarten

Die in diesem Jahr neu gepflanzte Herbst-Anemone hatte schon eine ganze Weile dicke Knospen. Obwohl es schon sehr frostig war, haben sie sich doch noch geöffnet.

Jetzt muss ich sie im Winter nur gut einpacken, denn die ersten zwei Jahre sind Herbst-Anemonen noch nicht zuverlässig winterhart. Sie vertragen vor allem keine Kahlfröste.
Leider weiß ich die Sorte nicht. Es sollte die weiße Sorte ‚Andrea Atkinson‘ sein, aber da gab es offenbar eine Verwechslung.

Auch sonst ist es an vielen Stellen rot geworden. Hier färbt sich die Azalee und der Amberbaum ‚Gum Ball‘
Das Lampenputzergras zog erst vor zwei Wochen als Herbst-Begleiter neben die Spornblume und das Sedum
Was der Wilde Wein (Jungfernrebe) hier so wunderbar verhüllt hat, wird nun leider wieder frei – unser furchtbar häßlicher Mülltonnenstellplatz hinter dem Haus

Schönes Herbstrot auch bei der Heidelbeere ‚Puru‘

Im Hintergrund leuchtet das Lila der Astern neben dem roten Teufelsstrauch ‚Diabolo‘

Der Teufelsstrauch hat noch die Samenstände dran

Ein wenig blau ist es im Kiesbeet geworden,
das Japanische Ahorn dahinter hat die meisten feuerroten Blätter schon abgeworfen.

An der Garagen-Rückseite blüht weiterhin das Lonicera brownii
Oft hatte ich schon Fotos mit Schnee oben drauf

Schon seit Juni verausgabt sich die rote Beetrose im Terrassenbeet,
nur die Blätter werden langsam gelb.

Sie heißt ‚Gruß an Bayern‘

Grüße natürlich auch an die nicht-bayerischen Leser…..

 aus dem roten Herbstgarten!

Es blüht noch im Septembergarten

Zum Glück konnte ich am sonnigen Wochenende noch ein paar Blüten einfangen, bevor das ‚frühherbstliche‘ (–behauptet unsere Zeitung–) Wetter einsetzte. Es gibt  einige Dauerblüher, den scheint aber weder Regen, noch Trockenheit ihre Blühfreude zu rauben.

Und die möchte ich unbedingt nächstes Jahr wieder in meinem Garten finden.

Ich fange mal mit der dunkelroten Pompon-Dahlie an.

Pompon-Dahlie

Eigentlich mochte ich Dahlien früher nicht besonders. Aber wie es immer so ist, im Frühjahr vor drei Jahren stand ich vor dem Dahlienregal und wenig später hatte ich zwei Dahlientüten in meinem Wagen. Nun lagen die Knollen ewig in unserer Garage. Es kamen schon grüne Triebe aus der Tüte. Aber ich dachte mit Schrecken an unseren Boden. Es gab ja noch gar kein Beet für diese schönen Blumen.
Wo die Pfingstrose ihre Blätter zeigte, sollte ein Beet entstehen. Also griff ich schließlich doch zum Spaten. Ich machte mir nicht viel Hoffnung, das die Dahlie dort wachsen kann, so schrecklich voller Steine war es an der Stelle. 
Nachdem die ersten Schneckenangriffe auch noch die Spitzen abknabberten, und ich die Reste mit kleinen Hütchen retten konnte, wuchsen im Sommer die ersten roten Kugeln vor dem Wohnzimmerfenster.
Im Juli mit schwarzen Blattläusen
Nachdem sie mir so gut gefallen haben, war noch die Winterfrage zu klären. Wir haben keinen Keller und in die Garage friert es rein. Jetzt verbringen die Knollen den Winter in Opas  Tiefgarage –  zusammen mit der schlafenden Schildkröte und unzähligen Äpfeln.
Seit Juli zeigt die Dahlie ihre Blütenbälle. Im Moment ziehe ich sie im Topf ab April vor.
Gleich daneben gibt es Echinacea und Rispenhortensie.


Dipladenia und Schokoladenblume 

Dipladenia und daneben die Schokoladenblume
„Es kommt aller Schaltjahre einmal
vor, dass eine wirklich fantastische Neuheit auftaucht, eine Pflanze,
die man so noch nie gesehen hat, die auch keiner anderen Pflanze
gleicht, die man vielleicht schon mal gesehen hätte, und die dazu auch
noch schön, ja umwerfend schön ist. Solche exotischen Prachtpflanzen
sind dann in der Regel um so heikler. Nicht aber die Dipladenie……,
die dank ihrer Speicherwurzeln auch eine Woche ohne Wasser zurecht
kommt. Ja, sie kommt sogar besser zurecht, wenn man sie nicht zu oft
gießt! Einzig Sonne braucht sie, je mehr Sonne sie kriegt, desto
eifriger blüht sie………Einfach nur wunderschön! Oh und Ah von allen,
die sie gesehen haben…..“
Ein Zitat aus Sabine Rebers prämierten Buch (Gartenbuchpreis Dennenlohe 2013) Gärtnern, die neue Freiheit!
….. weil ich das selbst nicht besser beschreiben kann……

Die Schokoladenblume ist für mich ein ähnliches Blühwunder, wie die Dipladenia. Sie bringt unermüdlich immer wieder neue Blüten.
Es handelt sich um das kleine Blümchen oben rechts in der Ecke…..
Die Sommeraster gibt es nicht mehr und auch die Mini-Petunie hat den Kampf aufgegeben
Vorher – Nachher

Zinnie

Im Topf blüht die Zinnie schon den ganzen Sommer. Im Juli war sie vom Elfenspiegel verdeckt, aber sie war die Stärkere von beiden.
Vorher – Nachher

Hornveilchen und Rosen

Ende Mai zogen die Hornveilchen im Beet um die Clematis ein. Dazu kam die Edelbuschrose ‚True Love‘, die unermüdlich riesige Blüten zeigt. Nur mal zur Erinnerung. So sah es im Mai aus:

Edelbuschrose ‚True Love‘ und Viola Cornuta
Nicht mal der Regen im Frühling konnte den Violas etwas anhaben

 

Im Juli

 

 

Im September

Noch ein Dauerblüher ist die Prachtkerze, die sich  im Kiesbeet wohl fühlt. Seit Juni mit Blüten. Leider ist sie frostempfindlich.
Rechts unten die Prachtkerze
Auch die rote Beetrose blüht ständig (letztes Jahr sogar im Dezember)

Bild unten: ‚True Love‘ im September
Im Steingarten hat sich die Pfingstnelke als Dauerblüher gezeigt
Juni – September
Und dann gibt es noch das Gelbe Beet. Die Kokardenblume steht im Topf vor der Zaubernuss
Der weiße Echinacea neben Mädchenauge und Sonnenbraut 
Rudbeckia blüht meist bis zum Frost
Gelbes Beet im September
Mein letzter Dauerblüher für heute 

Hier gibt es regelmäßig Zucchinis.
Viele Grüße
 aus dem steinigen Garten!

Wandertag im Garten

Letzte Woche hatte ich den Auftrag, eine Flügelmutter für unser Paddelboot im Baumarkt zu besorgen. Die Mutter war schnell gefunden  – also noch Zeit, um nach anderen Dingen zu schauen. Der Weg führte geradewegs nach draußen und ich wurde von einem ziemlich reichhaltigen Angebot an Blumen und Pflanzen überrascht – der Baumarkt ist nicht so gut besucht. Natürlich bin ich da schwach geworden….und nicht nur mit der Flügelmutter nach Hause gefahren.

Das Ergebnis war, das ich am Nachmittag schweißüberströmt bei über 30°C das gelbe Beet umgestaltet habe. Leider musste ich meine Nachbarin um ihre wohlverdiente Ruhe auf der Terrasse bringen, da ja bei uns jede Bodenbearbeitung enormen Krach verursacht….wegen der vielen Steine im Boden….

Einige Pflänzchen mussten an einen anderen Platz wandern und andere wanderten ins Beet, bis die Gärtnerin endlich mit dem Gesamtbild zufrieden war…bis zum nächsten Mal….es war Wandertag im Garten.

 Das Gelbe Beet

Als erstes gefiel mir das Mittagsgold, auch wenn es leider
nicht winterhart ist, da die Pflanze ihre Heimat in Afrika hat. Ich
dachte, bei diesen Temperaturen fühlt sie sich auch bei uns wohl…..

Dafür wurde das gelbe Sonnenröschen massiv eingekürzt. Es verbreitet sich sehr schnell und wächst sehr schnell flächig, eigentlich ideal für den Steingarten.
Eine kleine zartgelbe Rose blüht jetzt vor der etwas sparrigen Zaubernuss. Es ist eine Castle Strauchrose, die nicht so groß wird und laut Sortenschild üppig den ganzen Sommer blüht.
Die Lupine (2 verschiedene) hatte ich schon vor einem Monat daneben eingepflanzt.
Zur Auflockerung zwischen Sonnenröschen und dem Fingerstrauch wanderte eine Orange-Segge – Carex ‚Prairie Fire‘ –  ins Beet, die sich im Herbst mit besonderer Färbung von der Umgebung abheben soll.
Vor dem ganzen Grün der verblühten Nelkenwurze und Trollblumen wurde eine Sommermargerite zum Leuchtpunkt. 
Weiter außen blüht gerade der Weiße Sonnenhut um die Wette mit den Mädchenaugen. Der gelbe Sonnenhut fängt an, aufzublühen.
Der weiße Sonnenhut
Zwei Sorten Mädchenauge
Der Gelbe Sonnenhut fühlt sich total wohl in dem Beet und wächst ungebremst
Das Mittagsgold braucht wirklich volle Sonne. Abends rollt es die Blätter ein und im Schatten kann es gar nicht blühen.
Gazania rigens
Eine Sonnenbraut wurde aus dem Beet verbannt, da das Blühergebnis so merkwürdig aussah. Vielleicht hat sie sich mit den Beetpartnern nicht verstanden. Jetzt ist sie hinter das Haus gewandert zur Beobachtung. Vielleicht wird es ja doch noch was.
Und so sieht das Gesamtergebnis aus:
Das Gelbe Beet
Gegenüber blüht das Kanadische Johanniskraut, ein kleiner Blütenstrauch, mit gelben Blüten neben dem Teufelsstrauch
Hypericum kalmiamum ‚Gemo‘

 Sichtschutz

Für die Sichtschutzwand zum anderen Nachbarn hatte ich noch ein schöne Clematis gefunden, mit kleineren, Lavendelblauen Blüten. Die musste unbedingt mit.
Clematis neben Samt-Hortensie

Das Terrassenbeet – Rosenbeet

Auch die vor einem Monat erworbene ADR-Rose ‚Sommersonne‘ hat jetzt ihren Platz neben den üppig blühenden Taglilien im Rosen-Terrassenbeet bekommen.
Die Rose Sommersonne
Daneben blüht zum zweiten Mal die Buschrose Novalis
Die kleine Zwergdahlie hatte sich im gelben Beet verirrt und steht nun neben der neu gepflanzten Herbstanemone ‚Andrea Atkinson‘ und der Fuchsie im Topf
Eine Neuanschaffung waren die beiden Herbstastern.
Herbstanemone ‚Andrea Atkinson‘
Ganz begeistert waren wir, die erste Blüte am Blauregen – nach 5 Jahren – zu entdecken
Erste Blüte
 Und nun noch, wie versprochen, die Fotos von Nachbars-Kater Carlos, der immer wieder durch unseren Garten wandert, besonders wenn der Gartenschlauch an ist…
Manchmal schleicht er auch um die Katzenminze herum oder spielt mit den Wedeln der Gräser 
Carlos
End of this blog

Blütenpower im Juli

Die Pflanzen scheinen jetzt alles nachholen zu wollen, was im Frühling nicht möglich war. Man könnte ständig mit dem Fotoapparat durch den Garten jagen. Ich hoffe, die Nachbarn halten mich nicht für verrückt.
Die Schokoladenblume mag ich sehr….leider nicht frosthart – oder hat jemand andere Erfahrung damit gemacht?


Zu einem Blütenfeuerwerk ist vor allem die Rote Weigelie an zwei Stellen im Garten explodiert.
Der Mai(?)blumenstrauch (Deutzie), auch Sternchenstrauch genannt, bietet das Gegenstück in Weiß. Er hat schon eine beachtliche Höhe erreicht (mdst. 2m hoch).
Deutzia scabra `Plena‘ und Weigelie ‚Eva Rathke‘

Hinter dem Haus schmückt sich der Perückenstrauch mit Blüten und „Perücken“.
Der Strauch wächst etwas sparrig und verträgt keinen Schnee. Die Äste brechen dann sehr schnell ab. Aber das war kein Problem. Er treibt sofort wieder üppig aus. Die Anordnung der Blätter ist schon etwas besonderes. Leider fliegen die Perücken irgendwann im Garten herum…..

Perückenstrauch ‚Cotinus coggygria‘

In Weiß blüht auch der Duftjasmin ‚Erectus‘ im Beet neben der Eule. Er wird nicht so groß, nur 1,5 m und macht damit nicht so viel Schatten.

Die Schneeflockenblume hat sich vom gruseligen Frühjahrswetter erholt und macht ihrem Namen alle Ehre.
Im trockenen „Fichtenbeet“ blüht es in Blau und Weiß. Bei mir gibt es die Weiße Spornblume, obwohl mir die rote Variante auch sehr gut gefällt.

Duftjasmin an der Terrasse

Jetzt ist die Farbe Blau dran.

 An einem, bei uns noch seltenen, halbschattigen Plätzchen wächst die
Dreimasterblume, die mir aus meinem ehemaligen Garten gefolgt ist. Diese
Blume kann man nicht mehr los werden, da sie sich rasant über
Wurzelausläufer vermehrt. Also mit Vorsicht zu genießen….

Lavendel gibt es in verschiedenen Sorten. Vor allem der ‚Hidcote Blue‘ hat es mir angetan. Seine Blätter sind leicht gräulich und er duftet herrlich.

Hidcote Blue im Kräuterkorb und überall im Garten…..

Im Kräuterbeet blüht der Echte Salbei, im Garten macht sich der Salvia nemorosa breit. Kaum habe ich ihn irgendwo umgesiedelt, wächst er an der alten Stelle wieder neu. Überall leuchten die blauen Spitzen.

Knäuelglockenblume

Einen wunderbaren Sichtschutz bildet der Teufelsstrauch ‚Diabolo‘ neben einem weißbunten Hartriegel Cornus alba. Beide wachsen rasant.
Der Teufelsstrauch blüht zuerst mit weißen Dolden und daraus werden diese roten Samenstände.

Teufelsstrauch ‚Physocarpus opulifolius‘

Zwischen den beiden Sträuchern hatte ich eine Rose gepflanzt, aber die hatte keine Chance, so schnell mitzuwachsen…. sie leidet in der Mitte.
 Im Herbst braucht sie unbedingt ein neues Plätzchen. Jetzt hat sie uns mit 3 Blüten gezeigt, dass es lohnt, sie aufzuheben.

Red Eden Rose ‚Var. Maidrason
Züchter MEILLAND (2002)
Großblumige Edelbuschrose
kann 2 m groß werden

müht sich zwischen den Sträuchern durch…..Var. Meidrason

Und die Rose „True Love“ sieht jetzt doch so aus, wie auf dem Etikett.
Sie blüht nur am Anfang leicht Rosa.

Edelbuschrose „True Love“ neben Clematis „President“

In der „Vertikalen“ blühen im Moment das Geissblatt brownii (ohne Duft) und das Echte Geißblatt, was uns mit seinem Duft am Eingang begrüßt.
Der Storchschnabel umrahmt den Fuß von der Trompetenwinde, die erst im August blüht.

Lonicera Caprifolium duftet und lockt Nachtfalter an

Im Naschgarten fängt die Johannisbeerenernte an und man sieht häufig kleine und große Naschkatzen in der Nähe……

Zuerst sind die Roten reif…..Lecker

Einen Dank noch an den Gartenblog vom Hillsidegarden. Dort werden Hostas sogar mit der Kettensäge geteilt. Ich habe mir daraufhin getraut, eine größere Hosta noch im Juni zu teilen und der Versuch ist geglückt. Aber besser ist schon, man teilt sie, wenn die Spitzen kommen.

Nun ist die verbliebene riesige Hosta trotzdem noch zu groß und ich rupfe ständig Blätter ab… Aber sie eignen sich echt gut für die Vase.

Die Pfingstrosen-Geschichte und andere Rosen

Als wir vor gut 5 Jahren eingezogen sind, war ich deprimiert, an einem neuen Ort wieder von vorne mit einem Garten anfangen zu müssen. Nur wenige Lieblings-Pflanzen konnte ich mit umziehen lassen. Ich war umgeben von spärlich auskeimendem Grassamen und einer Stadt, die mir überhaupt nicht gefiel und in einem Klima, das ebensowenig erträglich für mich war.

Nach einem Jahr harter Gartenarbeit entdeckte ich auf einmal ein seltsames Blatt, was sich aus dem inzwischen gut gewachsenen Gras hervormühte.

Es sah ganz anders aus, als die Löwenzähne und wilden Möhren, die so reichlich vorhanden waren. Ich steckte einen kleinen Stock an die Stelle, um das Blatt zu beobachten und nicht aus Versehen abzumähen. Leider war es irgendwann doch passiert und das Blatt beim Rasenmähen vom Kabel umgeknickt und danach verwelkte es völlig. Den Stock ließ ich vorsichtshalber stecken.

Im nächsten Jahr kamen zwei Blätter an der selben Stelle. Irgendwann verglich ich die Blätter mit Nachbars Gartenpflanzen und kam zu dem Ergebnis, dass es sich um eine Pfingstrose handeln musste. Die Pflanze wuchs vor dem Fenster auf der Südseite – eigentlich ein idealer Platz für ein Blumenbeet, dachte ich und grub rings um die Pfingstrose die Rasensoden ab. Zunächst grub ich noch eine Dahlie  und eine Indianernessel (Monarde) ein, damit die Stelle nicht so kahl aussieht.

Vor zwei Jahren blühte die Pfingstrose zum ersten Mal und es stellte sich heraus, dass es eine weiße Sorte war. Letztes Jahr hatte sie 3-4 Blüten, aber dieses Jahr…..

Die Pfingstrose hat riesige Blüten und ca. 20 Knospen. In der Mitte ist ein Hauch von einer roten Sorte und sie duftet.
Man sollte Pfingstrosen möglichst nicht umpflanzen, da sie das nicht allzusehr mögen. Inzwischen habe ich an dieser Stelle noch ein Kräuterbeet mit allem, was die Sonne liebt.

Das schönste ist, dass man sie vom Wohnzimmer aus sehen kann. Sie wächst genau vor unserem niedrigen Fenster.

Beim googeln habe ich folgende Sorte gefunden, die passen würde:

(F Miellez 1851). Große, reinweiße Blüte, die durch einige rote Flecken
belebt werden. Langstielige gefüllte Schnittsorte, duftend. Blütezeit:
Anfang Mai, Höhe: 110 cm

Ebenso prächtig blüht dieses Jahr die rote Pfingstrose, die ich ganz normal gekauft hatte.

Peonia Lactif. – ‚Louis v. Houtte‘
Paeonia lactifl. ‚Louis v. Houtte‘
Halbgefüllte, kirschrote Blüten. Frühblühend (o.k. Pfingsten ist schon eine ganze Weile vorbei)

Pfingstrosen neben Weigelie „Eva Rathke“

Nachdem es letzten Donnerstag einen Hagelsturm gab und seit gestern Sintflutartige Regenfälle vom Himmel kamen, kämpfen die Pfingstrosen ums Überleben. Aber es gibt ja noch die Rosen.

Meine Vorliebe für Beetstäbe hatte wieder Auswirkungen…Auf dem Forster Rosenfest kam ich an dieser Eule nicht vorbei. Sie steckt jetzt im Beet an der Terrasse, wo ich öfters meine Gartenbücher und Zeitschriften wälze. Im Feng Shui steht die Eule symbolisch für „Weisheit“  und ich hoffe, mir kommen dort noch viele kreative Gartenideen.

Und nun zu den Rosen.

Es gibt zwei Rosen, die jetzt schon 3-4 Jahre bei uns wachsen. Dieses Jahr scheint ein Rosenjahr zu sein. Der viele Regen tut ihnen richtig gut.

Neben der Buchsbaumkugel wächst die rote Beetrose „Gruß an Bayern“. In diesem Beet kommen alle rot und rosa bzw. Weiß-Töne unter. Am Terrassenrand wachsen meine Lieblings-Hauswurze.

„Gruß an Bayern“

Die zweite Rose ist eine duftende Edelrose – Sorte unbekannt.

Hier gibt es die Farben Rot-Rosa-Lila, Blau, Silber und Weiß. Als Kombination zu den Rosen gibt es in dem Beet Wollziest, Katzenminze, Sandglöckchen, Skabiose, dunkelrote Taglilien, Hohe Glockenblumen, Frauenmantel, Salbei, Purpurglöckchen, Lavendel und ein paar Hauswurzarten. Wenn der Frauenmantel so riesig blüht, ist das der einzige (hell)-gelbe Kontrast in diesem Beet.
Die neu gepflanzte Duftrose hatte auch schon eine Blüte:
Duftrose „Novalis“ – Märchenrosen von Odendahl (Züchter Kordes) 
ADR Beetrose „Sommersonne (Züchter Kordes)
Edelbuschrose „True Love“
Die Sommersonne braucht noch einen Platz im Garten.
„True Love habe ich vor einem Monat zusammen mit der „Novalis“ eingepflanzt – siehe im Mai-Blog: Zwei neue Rosen
Eigentlich sollte sie laut Etikett Weiß mit einem Schimmer Gelb sein. War wohl ein Druckfehler. Man sollte Rosen lieber doch mit Blüte kaufen….
Das Kiesbeet ist fast fertig. Es fehlt nur noch die oberste Kieselsteinschicht. Beschreibung folgt….
Kiesbeet

Und zum Schluss noch ein Dankeschön an alle, die am Montag an mich gedacht haben…..

Schokoladenblume, Prachtkerze und Fetthenne mit Sonnenglas
Kusudama im Sonnenglas

www.sonnenglas.net

Zwei neue Rosen

Bei Außentemperaturen um die 6°C macht es keinen Spaß mehr draußen zu sein. Sind das jetzt die zweiten Eisheiligen?

Im Terrassenbeet hat sich aufgrund der Schneelasten der letzten Jahre ein kleines Japanisches Ahorn verabschiedet und nun ist wieder Platz. Da dort schon zwei Rosen stehen und gut wachsen, kommt jetzt noch die Rose ‚Novalis‘  dazu. Der lehmige sehr regenwurmreiche Boden scheint ideal zu sein. Leider war das Ausbuddeln der Steine wieder eine sehr mühselige Angelegenheit.

Steinhaufen aus diesem Loch

…die Rose wartet schon seit einer Stunde….

endlich geschafft

Gleich daneben gab es den Versuch, eine Kletterrose am Obelisk ranken zu lassen, aber leider war diese Rose schon letztes Jahr dem Frost zum Opfer gefallen. Im Sommer sah dann die ebenfalls dort wachsende Clematis aus, wie von der Welke befallen. Aber es gab wohl noch unterirdische Knospen, aus denen sie nun wieder treibt. Also ein neuer Versuch mit dem Beet. Der eigentlich im Kreis gepflanzte Lavendel war teilweise hinüber. Zwei Pflanzen wanderten zu der neuen Rose und ein Teil konnte bleiben. Bei mir gibt es immer Lavendel am Fuß der Rosen und mit Blattläusen hatten wir noch keine Probleme. Nur mit den Raupen der Rosenblatt-Rollwespe, die man schnell im Frühling ab sammeln muss. Ein paar Lieblings-Hornveilchen dazu und fertig war das Rosenbeet zwei. Jetzt nur noch auf die Blüten warten….

Buschrose mit Clematis, Lavendel und Hornveilchen

Der Zierlauch kam als Pflanze in den Garten.

Die vor drei Jahren gepflanzte Kugelrobinie ist sehr gut gewachsen. Dieses Jahr habe ich wegen des langen Winters verpasst, sie zu schneiden. Ich hoffe, die Kugel wird nicht zu riesig. Jetzt ist noch ein halbrunder Bogen mit kleinen Buchsbäumen dazugekommen.

ROBINIA ps. ‚Umbraculifera‘ – Kugelrobinie

Rechts daneben steht ein Flieder-Hochstamm in Weiß, der gerade anfängt, zu blühen.

Am Rand einer großen Blaufichte, die auf der Ecke des Grundstücks im Westen steht, gibt es ein schwieriges Beet, was durch die Fichte immer sehr trocken ist und im Halbschatten liegt. Dort wächst ein Rhododendron und zwei Azaleen. Die weiß-gelbliche duftende Azalee lässt sich noch Zeit, aber die rote blüht schon. Alles muss immer viel gegossen werden, sonst ist es zu trocken dort.

Rote Azalee
Rhododendron „Alfred“
Günsel als Bodendecker
Steinsame mit Phlox im sonnigen Beet um die Ecke

Es gibt vier Hosta im Garten….dieses Jahr kommen sie in voller Pracht zur Geltung, denn ich kann keine Nacktschnecken im Garten finden. Der spanischen Wegschnecke ist es wohl noch zu kalt…..
Nur ein Loch…