Apfelbaum Topaz

Im roten Herbstgarten gab es rote Früchte zum Ernten.  Die Äpfel vom kleinen Apfelbaum ‚Topaz‘ sind wunderschön rot geworden. Es sind aber nur ganz wenige und einige sehr klein gebliebene am Baum gewesen. Im Korb verschwinden sie fast. Letztes Jahr hatten wir eine ganze Kiste voll.

Ich tröste mich damit, das in der gesamten Region ein „….außergewöhnlich schlechtes Apfeljahr“ war
Trotz guter Blüte verhinderte das nasse Frühjahr die ausreichende Bestäubung

Obwohl unser Apfelbaum (hier im Juli) reichlich Früchte angesetzt hatte, fast zu viele….

In Kleinschirma gab es „….ein Apfelfest fast ohne Äpfel…“
 Deshalb hatte man dort die Idee, jeder Besucher bringt einen Apfel mit….(Freie Presse)

und in der Mosterei ‚Heide’s‘ in Siebenlehn sind alle Früchte reichlich vertreten, nur einer nicht….der Apfel

Aber vielleicht sollte ich mich nicht beklagen
wenn man bedenkt, das das Bäumchen vor 4 Jahren noch so aussah…..

Er ist noch nie geschnitten worden, musste allerdings einen Umzug mitmachen.

Topaz ist ein Winterapfel, der gut gelagert werden kann und gerne im Bioanbau verwendet wird, da er wenig krankheitsanfällig und schorfresistent ist.

Madige Äpfel waren allerdings reichlich am Baum und auch viele schimmelige Früchte.


Die restlichen Winzlinge lasse ich nun einfach für die Vögel am Baum,
falls die Jungs sie dran lassen…. sie schmecken Kindern auch ziemlich gut….

Viele Grüße
aus dem steinigen Garten!

13 Antworten auf „Apfelbaum Topaz“

  1. Der Topaz gehört zu meinen Lieblingsäpfel, diese Wochen haben wir den ersten Korb im Hofladen eingekauft. Leider haben wir kenen eigenen Baum im Garten, der Wind vom Berg ist den Obstbäumen etwas zu rauh.
    Die Vögel werden dir die Reste danken.
    Sonntagsgruss von Juralibelle

  2. Na ja, wenn man bedenkt, dass der arme Kerl ein Trauma beim Umzug erlitten hat, ist er doch mächtig gewachsen. Außerdem trägt ein Apfelbaum nur alle zwei Jahre richtig – so meine Erfahrung.

    Also – genieße die Äpfel und warte auf das nächste Jahr.

    Sigrun

  3. Je nach Region war die diesjährige Apfelernte wohl sehr unterschiedlich. Wir werden hier von Äpfeln überschwemmt. Da wirklich kein Nachbar noch Äpfel braucht und ich weder Apfelkuchen noch -muss noch sehen mag, landet das Fallobst Schubkarrenweise auf dem Kompost. Die gepflückten Äpfel lagere ich ein und verfüttere sie im Winter an die Vögel. Ja, und der Rest bleibt eben hängen. Zu viel ist zu viel. Bestimmt erlebst du auch noch solche Erntejahre mit deinem hübschen kleinen Bäumchen.
    Liebe Grüße, Anette

  4. Äpfel konnten wir heuer überhaupt keine ernten. Zum einen wurden die Bäume zur Blütezeit gerade verpflanzt und zum anderen war es viel zu nass und kalt in diesem Frühjahr. Ganz ehrlich, ich war ziemlich froh, dass mir weder Marillen-, Weinbergpfirsich- und Nektarinenblüten erfroren sind.

    lg kathrin

  5. Schade! Aber das hörte man öfter. Da habe ich ja nicht viel – was den Waldgarten betrifft – versäumt. 😉 Wir holten uns die Äpfel dieses Jahr von einem Apfelhof. Topaz kenne ich übrigens von diesem Apfelhof und esse ihn auch sehr gern.

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.