Naturgarten

Gartennutzung im Mietgarten

Was ist erlaubt in einem gemieteten Garten?

Vom Thema Mietgarten bin ich im Moment doppelt betroffen, eimal als Vermieter und gleichzeitig als Mieter. 2016 hatten wir großes Glück, dass in unserer gewünschten Gegend ein Haus mit großem Garten, nicht weit von Erlangen entfernt, zum Mieten möglich war. Es war ein Neubau auf einem alten Grundstück, so dass ich mit dem Gärtnern nicht ganz bei Null anfangen musste. Es gab eine alte freiwachsende Hecke aus heimischen Sträuchern, die gleichzeitig Sichtschutz bietet. Nun lasse ich mir seitdem trotzdem regelmäßig die Angebote des gängigen Immobilienportals schicken, um die Situation im Auge zu behalten. Man weiß ja nie…

Bei den meisten Angeboten fällt mir auf, dass die Gärten der vermieteten Häuser entweder aussehen, als seinen die Mieter gerade erst eingezogen, auch wenn es sich nicht um einen Neubau handelt. Manchmal besteht das Grundstück aus nichts, als Rasen und einer Thujahecke außen herum und das Haus hat trotzdem Baujahr 1970.

Nicht unser Haus….@pixabay

Warum sehen gemietete Gärten oft so langweilig aus?

Ein Punkt ist, dass der Vermieter kein erneutes Geld in die Gartengestaltung investieren möchte. Schließlich hat der Hausbau ja schon genug gekostet. Ein Hauptgrund ist aber sicherlich, dass der Mieter oft seine Rechte und Pflichten für die Gartennutzung bei vermieteten Einfamilienhäusern nicht kennt und Bedenken hat, dass er den Garten bei Auszug in den Ursprungszustand versetzen muss. Hier gibt es klare Regelungen, was der Vermieter im Mietvertrag untersagen darf bzw. ob der Mieter die Gartenpflege sogar selber übernehmen muss.

Grundsätzlich ist geregelt, dass bei Vermietung eines Einfamilienhauses der dazugehörige Garten als Mitvermietet angesehen werden muss und zwar der gesamte Garten, nicht nur Teile davon. Eine eigene Nutzung durch den Vermieter muss vorher ausdrücklich im Mietvertrag festgelegt werden werden. Beispiel Obstbäume: Wenn der Mieter hier dem Vermieter von seinen ehemaligen Bäumen Obst überlässt, freut sich bestimmt der Eigentümer und es sorgt für ein gutes Verhältnis, aber rechtlich gesehen hat er kein Anrecht mehr drauf, falls es nicht im Mietvertrag schriftlich festgehalten worden ist.

Hat er mit dem Vermieter nichts Anderweitiges vereinbart, steht dem Mieter das komplette Gartenstück inklusive Garage zur Verfügung. Dies bedeutet auch, dass er den Garten gestalten kann, wie er möchte – zumindest was das Anlegen von Beeten und das Pflanzen von Blumen und Sträuchern angeht. Auch Gegenstände, die nicht fest installiert sind, wie beispielsweise Hundehütten, Pflanzkästen oder eine Hollywoodschaukel, darf ein Mieter aufstellen. Das Mietrecht sieht jedoch nicht nur Rechte seitens des Mieters, sondern auch Pflichten vor: darf ein Mieter laut Vertrag den Garten nutzen, so obliegt ihm auch die Gartenpflege. Das bedeutet, dass er sich darum zu kümmern hat, dass der Garten in einem gepflegten Allgemeinzustand ist und bleibt.

Nicht gestattet ist es trotz des Nutzungsrechts, Sträucher und Bäume zu entfernen, die der Vermieter gepflanzt hat. Wünscht ein Mieter eine solche Entfernung, so muss er sich hierfür die Erlaubnis seines Vermieters einholen.

Die Errichtung eines Gartenhäuschens oder eines Schuppens muss ebenfalls vom Vermieter gestattet werden, da sie nicht zu der vertraglich vereinbarten Nutzung gehört. Ohne die Erlaubnis darf ein Mieter also nicht einfach bauliche Veränderungen im Garten vornehmen, zu denen auch das Anlegen eines Gartenteiches gehört [LG Dortmund, 18.01.2000, 1 S 11/99].

juraforum.de

Der Vermieter überlegt es sich später anders

Von diesem Thema sind wir aktuell als Mieter betroffen, wie einige bereits wissen.

Darf ein Vermieter nachträglich, wenn der Mietvertrag bereits besteht, die Gartennutzung untersagen oder Teile davon für sich nuten?

Auch hier gibt es klare Gesetze zu Gunsten der Mieter:

Wird ein Einfamilienhaus vermietet, so wird der dazugehörige Garten als mitvermietet angesehen, und zwar der gesamte Garten. Es ist nicht gestattet, nur eine Vermietung einzelner Teile vorzunehmen. Wenn der Vermieter einen Teil des Gartens für sich selbst nutzen möchte, so kann er dies nur dann tun, wenn dies ausdrücklich vertraglich vereinbart worden ist.

Auch ist es einem Vermieter nicht gestattet, einem Mieter eines Einfamilienhauses den Garten, einen Teil davon oder die Garage zu kündigen, da dies Bestandteile der Mietsache sind.

juraforum.de

Damit ist eigentlich klar geregelt, dass viele Zeichen zu Gunsten der Mieter stehen. Der Garten darf gestaltet werden, wie es dem persönlichen Geschmack entspricht, natürlich auch als naturnaher Garten. Das Entfernen einer bestehenden Thujahecke oder angepflanzter Bäume ist nicht erlaubt. Dafür müsste man sich mit dem Vermieter einigen.

Generell gilt aber auch für mich als Vermieter, dass man sich für ein gutes Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter an mündliche Absprachen halten sollte, auch wenn das nicht gesetzlich eingefordert werden kann. Sträucher bzw. Bäume, die der Vermieter gepflanzt hat, dürfen nicht ohne Genehmigung entfernt werden.

Ich wünsche mir mehr Mut bei Mietern, einen Garten naturnah zu gestalten und grundsätzlich mehr gestaltete Gärten an gemieteten Einfamilienhäusern. Ich hoffe, der Artikel kann ein bisschen mehr Klarheit zu diesem Thema schaffen.

14 Comments

  • Elke Schwarzer

    Hallo Sigrun,
    wir hatten das mal versucht mit dem Pflanzen, es war aber ein Mehrparteienhaus und damit hatte jeder Zugang und ebenso auch die Rasenmähermänner, die den Rasen in der Anlage mähen sollten. Die haben mir einfach über die blühenden Narzissen gemäht, die ich in einen ganz moosigen Bereich gesetzt hatte, wo es gar nichts zu mähen gab. Außer die Narzissen.
    In einem gemieteten Garten hat man das Problem zumindest nicht. Viele Mieter wollen bestimmt nichts investieren, wenn sie nicht wissen, wie lange sie da wohnen, was schade ist.
    VG
    Elke

    • Sara - Mein Waldgarten

      @Elke
      das würde ich so nicht sagen. Ich kenne so manche Mieter, die da trotzdem investieren. Schließlich lebt man im Hier und Jetzt und möchte sich da auch wohlfühlen, wo man gerade lebt, ganz gleich für wie lange. Für manche ist es aber nur das Innere des Hauses, was sie glücklich macht. Die häufig wechselnde Möblierung, die Deko …
      Das Grundstück drumherum interessiert da weniger und ist bestenfalls zum Eine Rauchen oder zum Feiern gut, das kann ruhig voll einsehbar sein, soll es sogar, da stellt man ein weißes Partyzelt auf und gut ist! Im Sommer holt man sich vielleicht noch ein paar fertige Blumenkästen, die es so im Angebot gibt in den Baumärkten & Co … Denn die eigentlichen Interessensschwerpunkte liegen GANZ anders, da stört ein Garten, wie wir ihn haben, nur. Zuviel Arbeit! Höre ich ständig!
      Jedenfalls Garten, wie wir ihn verstehen. Und davon gibts heute ja mehr als genug. – Das macht eine Handvoll Gartenblogger leider auch nicht wett.

      So ein Mehrfamilienhaus ist ganz von Übel, in solch einem wohnte meine Mutter – das was man einst Garten nannte im Parterre, wurde von der Baugesellschaft irgendwann so ziemlich platt gemacht. Jetzt haben sie auch noch viele Bäume im Umkreis gefällt. Der Sturm, man versteht … und die Häuser vorm Haus wurden so ziemlich verunstaltet – das dauert Jahre, bis die wieder eine Krone entwickeln und Vögel darin nisten können. Weit und breit ist nichts, und wenn auch vorm Haus Einheitssträucher wachsen, wird dort fleißig mit der Giftspritze regelmäßig hantiert, damit ja nicht ein falsches Kräutlein sprießt. Die werden niemals klug! Vögel sind natürlich auch absolut nicht erwünscht, die KÖNNTEN ja Dreck machen! Aber wenn die Leute von ihren Balkonen wie vom Bord eines Ozeanriesen hängen und ihre Kippen auf den nächst unteren Balkon werfen und dadurch sogar schon mal Brände entstehen, ist das scheinbar okay …. verrückte Welt … kann man froh sein, wenn man SO nicht wohnen muß. In gemieteten EFH sieht das dann schon anders aus, aber welche Nachbarn man bekommt, kann man sich ja leider kaum aussuchen bzw. vorher austesten … 😉

      Liebe Grüße
      Sara

  • Eva

    Liebe Sigrun,
    ich sehe es auch so, dass viele Mieter nicht soviel in den gemieteten Garten investieren wollen. Das sehe ich hier an den Balkonkästen der kleinen Wohnungen, die vermietet sind.

    Grundsätzlich ist das nun so, dass viele Vermieter ihren Mietern auch freie Hand lassen.
    Ich muß allerdings sagen, dass hier vieles auch nicht klar geregelt ist und dann ist es eben Privatrecht, wenns
    man tatsächlich zum Streit kommen sollte.
    Deshalb würde ich drauf pochen, dass die Gartennutzung klar im Mietvertrag geregelt ist.
    Ich kenne hier allerdings absolut keine Leute, die ein Haus gemietet haben.
    Die meisten Häuser, der Leute, die ich kenne, sind Eigentum.

    Ich denke aber, eventuelle Imponderabilien kann man doch von vorneherein ausschließen, indem man das alles im Mietvertrag regelt.

    Lieben Gruß Eva
    die dir ein schönes Wochenende wünscht.

    • Topfgartenwelt

      Liebe Sigrun, das ist ein spannendes Thema. Wir waren nur einmal davon betroffen als wir übergangsmäßig in einer Mietwohnung mit Garten waren. Der Vermieter war ziemlich kompliziert und wollte vieles vorschreiben.

      LG Kathrin

  • Frau Pratolina

    Liebe Sigrun,
    Ich wünsche Dir viel Glück für Deine Auseinandersetzung mit der Vermieterin. Wir haben uns vor drei Jahren ganz bewußt für Eigentum entschieden, damit man nicht mehr so abhängig von Vermietern ist. Vermutlich ist es klug, den Immobilienmarkt im Auge zu behalten, man weiß ja nie, wo das alles hinführt.
    Behalte die Nerven!
    Liebe Grüße
    Steffi

    • Sigrun

      Liebe Steffi, wir haben uns auch vor 10 Jahren bewusst für ein eigenes Haus und Garten entschieden. Leider ändern sich die Lebenssituationen manchmal unverhofft und die Arbeit hat es erforderlich gemacht, zurück nach Franken ziehen. Hier in der Gegend sind die Immobielienpreise leider um ein Vielfaches höher, als in Freiberg.
      LG Sigrun

  • Birgitt

    …du hast ja schon mal angedeutet, liebe Sigrun,
    dass es einen aktuellen Anlass gibt, sich mit diesem Thema zu beschäftigen…ich wünsche dir gute Nerven dafür und dass du zu deinem Wohlfühlgarten für Mensch und Tier kommst…

    wünsche dir einen schönen Sonntag.
    liebe GRüße Birgitt

  • Sara - Mein Waldgarten

    Liebe Sigrun,

    nachdem mein Besuch wieder fort ist, kann ich nun auch ein paar Zeilen zu dem Thema schreiben, das ich bereits gelesen habe … und auch sehr interessant finde! Zumal wir vieles schon gelebt haben … in den unterschiedlichsten Domizilen.

    Es war ein aufregender Tag heute – mein Besuch fuhr mittags ab und kam erst in der Nacht zuhause an durch die Orkan bedingten Verzögerungen. Was für ein Tag! 😉

    Also generell sehen die Gärten in unserer Gegend auch nicht so berauschend aus. Das liegt aber aus meiner Sicht nicht am Finanziellen sondern schlichtweg daran, dass die Besitzer, ob sie nun selbst in dem Haus wohnten oder von vornherein vor hatten, es zu vermieten, einfach kein Interesse an „Garten“, so wie wir ihn verstehen, haben. – Die haben einfach eine eigene Vorstellung davon, ich nenne sowas einfach Grundstück, denn Garten kann man ein Viereck mit Rasen und 3 Koniferen kaum nennen! Ich höre es ja häufig, wenn die Passanten an unserem Gartenzaun stehen bleiben und man ins Gespräch kommt … Arbeit, Arbeit und nochmal Arbeit – nein danke! Es muß alles schnell gehen und lieber mit 3 Hunden zehn Runden ums Dorf als sich mit Gartenerde die Finger schmutzig zu machen! Da kommen dann Fragen, wie wann ich denn ENDLICH fertig sei. Sollte ich die Gegenfrage stellen, wann diejenige denn endlich „fertig“ ist mit den Hunderunden? Das hört auch nie auf, solange man die Hunde hat! 😉 🙂 Nette G’schichten, wenn man wie wir an der Straße wohnt … daher bin ich froh, wenn der Zaun mehr und mehr bewächst … und ich mir das nicht immer anhören „muß“. 😉 😀

    Hier gibt es viele Eigentumshäuser mit derartigen „Gärten“. Es wird stets die viele Arbeit angeführt, die das alles macht. Party machen dagegen ist jederzeit drin. Also Zeit haben die Leute durchaus, aber eben für andere Dinge. Fitnessstudio, Veranstaltungen etc., im Sommer wird fast täglich gegrillt und lange herumgesessen, alles was wir nicht tun, denn die Zeiten, die ich mal sitzend im Garten verbringe, kann ich wirklich an wenigen Fingern abzählen. Das würde ich auch gar nicht aushalten! Vom ungünstigne Effekt für die Gesundheit einmal ganz abgesehen! Und was die drinnen im Haus machen, sieht man nicht, vermutlich hängen sie in ihrer Freizeit ständig an der Nadel Internet. 😉 Dann KANN man ja auch keine Zeit für viel anders haben!

    Wir haben – wie oben schon angesprochen – auch so unsere Erfahrungen gemacht, u.a. auch mit gemieteten Häusern/Gärten! Manche vermieten einen Urwald mit, aber du darfst kaum etwas verändern, das wird dann allerdings auch vertraglich schon festgelegt und man ist froh, für die 2 Jahre überhaupt ein Haus in der Gegend gefunden zu haben … andere vermieten halt nur ein Grundstück zum Haus, also Rasenfläche mit den besagten 3 Koniferen – sinnbildlich …

    Richtig ist jedoch, dass man als Mieter den Garten anlegen kann, wie man will, außer wenn es um grobe Veränderungen geht, also, wie Du hier auch schreibst, z.B. Bäume fällen, die bereits im Garten wuchsen … das muß in Absprache erfolgen.

    Wenn ein Vermieter einfach über „meinen“ derzeitigen Garten verfügen würde, der würde einen Prozeß an den Hals kriegen, ganz ehrlich! So schnell kriegt der einen auch nicht aus dem Haus! Da würde ich echt mehr als ROT sehen! Es gab mal eine Bloggerin, die Derartiges erlebte. Soweit ich mich erinnere, drang der Vermieter eines schönen Tages nicht nur in ihren Garten sondern auch ihr Haus ein – später rausredend, dass es ja SEIN Eigentum sei! Na, wo gibts denn sowas???!!! Hausfriedensbruch ist strafbar! Dann hat er irgendwas gewerkelt, was wohl vorher nicht angekündigt war. Sie hat wohl geschwiegen, weil sie das Haus behalten wollte. Ich hätte es nicht hingenommen. Denn läßt man sich einmal so etwas bieten, folgen womöglich weitere Vorfälle. Dem muß sofort ein Riegel vorgeschoben werden. Da sind wir ganz konsequent.

    Gutes Thema, passiert sicher öfter, als man denkt, womöglich schweigen viele drüber, weil sie sich nicht trauen oder „froh“ sind, da wohnen zu können und die Vermieter nutzen es schamlos anhand der teilweisen Wohnungs- bzw. Häuserknappheit, was Mietobjekte betrifft, aus.

    Liebe Grüße
    Sara

  • Karen Heyer

    So, hab es gestern nur überflogen, weil ich farbklecksend auf der Leiter stand. 😉 Da ich noch nie Mieter eines Hauses war, habe ich mich mit den Rechtsgrundlagen bisher nicht beschäftigt. Wenn das so ist, sieht es für Euch doch besser aus, als angenommen. Fragt sich nur, ob Eure Vermieterin sich dem Recht beugen wird oder ihr Ding durchzieht.
    TJa, warum sehen Mietergärten oft trist aus? Man will entweder nicht ins fremde Grundstück investieren oder hat gar kein Interesse am Grundstück, sondern nur am Wohnraum? Die Gründe sind sicher vielfältig. Wir hatten einen Nachbarn, der gab ehrlich zu, das er null Interesse am Garten hätte und am Liebsten alles nur grün angestrichen hätte. Da frage ich mich, warum kaufe ich mir ein Grundstück von annähernd 1000m², um darauf zu bauen? Weniger qm wären günstiger gewesen.
    Liebe Grüße
    Karen

  • Rosi

    ja.. als NUR Mieter kann man so einiges erleben
    habe ich ja auch schon hinter mir
    inzwischen habe ich mich durchgesetzt
    geholfen hat sicher auch dass in meinem Mietvertrag steht ..ein Gartenanteil..
    was ja immer bestritten wurde
    es ist eben kein Gemeinschaftgarten sondern Mietobjekt
    zur Zeit ist auch Ruhe 😉
    man braucht manchmal gute Nerven ..

    liebe Grüße
    Rosi

  • Amely

    Liebe Sigrun, dein Beitrag ist wirklich sehr interessant! Warum sehen Mietgärten so trist aus? Abgesehen von den rechtlichen Unsicherheiten ist es ja auch so, dass viele Mieter nur auf Zeit in der Wohnung oder dem Haus wohnen, und dann nicht viel Geld und Zeit in den Garten investieren wollen. Zum anderen fehlt ja auch Eigentümern mittlerweile meist die Lust an der Gartengestaltung. Arbeit, Arbeit… Meiner Meinung nach kommt es darauf an, wie man Arbeit definiert. Ein bisschen hacken, Unkraut rupfen, Blumen säen und Stauden pflanzen ist für mich Entspannung und Fitnessübung zugleich.
    Ich selbst hatte noch nie einen Mietgarten, nur einen Balkon, und da kann man ja machen was man will. Der jetzige Garten ist zum Glück unser Eigentum. Es würde mich schon nerven, wenn wir bei jedem neuen Baum die Erlaubnis des Vermieters bräuchten. Aber wenn es schon ein paar Bäume gibt, kann man bestimmt aus einem Mietgarten auch was tolles zaubern!
    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß im Garten,
    Amely

  • Claudia

    Liebe Sigrun,
    wir haben auch nur ein Mietobjekt mit einem kleinen Gärtchen, aber wir haben ziemlich freie Hand, ws die BEpflanzung angeht. Allerdings kann man hier nciht sehr viel umgestatlen, so versuchenw ri durch viel blühende Stauden, für Bienen und Schmetterlinge, unseren Teil dazu beizutragen :O)
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein freundliches Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  • Wolfgang Nießen

    Warum Mietgärten immer so trist aussehen habe ich mich auch schon gefragt. Bisher dachte ich immer, dass die Mieter kein Interesse hätten in den Garten zu investieren. Wenn man irgendwann wieder auszieht, kann man die Pflanzen ja meistens nicht mitnehmen.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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