Naturgarten,  Schmetterlinge

Volksbegehren Artenvielfalt Bayern – Rettet die Bienen

1 Million Stimmen zur Rettung der Artenvielfalt in Bayern!

Das Verschwinden von immer mehr Tier- und Pflanzenarten in Bayern (und nicht nur dort…) ist wissenschaftlich belegt. Man spricht sogar vom größten Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Nur mal als Beispiel: Es leben nur noch halb so viele Vögel in Bayern, wie vor 30 Jahren und 73% aller Tagfalter sind verschwunden. Diese Entwicklung muss dringend gestoppt werden.

In einer ersten Zulassungsphase haben sich bereits 100.000 Menschen in Bayern für ein Volksbegehren eingesetzt. Nun muss die zweite Hürde genommen werden.

Es gibt ca. 9,5 Millionen Wahlberechtigte in Bayern (Stand 10/2018). Wenn sich davon nur 10 % der Bevölkerung zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar 2019 in den Rathäusern für das ‚Volksbegehren Artenvielfalt‘ einschreiben, kann ein großer Schritt getan werden, damit der Artenschutz fester Bestandteil des Bayerischen Naturschutzes wird.

Mehr dazu unter Volksbegehren Artenvielfalt auf der Seite des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.

Auf der Seite vom BUND Naturschutz in Bayern

www.volksbegehren-artenvielfalt.de inclusive. Rathausfinder


Nun werden manche sicher denken…aber ich sehe doch noch ganz viele Schmetterlinge. Mein Schmetterlingsflieder ist immer voll davon.

Kleiner Perlmutttfalter 2018 im Garten

Auf der Seite des Landesinstituts für Umwelt in Bayern gibt es die Rote Liste gefährdeter Tiere Bayerns, die genau dokumentiert, wie es im Verlauf der einzelnen Jahre mit den Arten abwärts geht. Als Beispiel habe ich mir die Tabelle zu den Tagfaltern in Bayern für 2016 angeschaut.

Glücklicherweise gibt es eine Menge unserer bekannten Tagfalter, die noch nicht gefährdet sind, wie das Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Aurorafalter, Kleines Wiesenvögelchen, Goldene Acht, Kaisermantel, C-Falter oder Admiral. Sicher den meisten bekannt.

Kleiner Fuchs

In der Tabelle, mit der Ziffer 0 gekennzeichnet, bedeutet, dass die Art ausgestorben ist und die zugehörige Jahreszahl, wann der Falter das letzte mal gesichtet worden ist:

Blauschwarzer Eisvogel (1970), Kleiner Waldportier (1994), Großer Waldportier (1974), Kleines Ochsenauge (1980), Östlicher Großer Fuchs (1958), Osterluzeifalter (Ende 19.Jh.)

In der Tabelle mit Ziffer 1 gekennzeichnet bedeutet, vom Aussterben bedroht:

Mittlerer Perlmuttfalter, Berghexe, Moor-Wiesenvögelchen, , Maivogel, Rostbinde, Braunscheckauge, Westlicher Scheckenfalter, Streifen-Bläuling, Wundklee-Bläuling, Spätsommer-Würfel-Dickkopffalter, Quendel-Bläuling, Fetthennen-Bläuling, ……ehrlich gesagt habe ich noch keinen einzigen von diesen Faltern jemals gesehen.

Unter der Rubrik ‚Stark gefährdet mit der Ziffer 2 befinden sich nun ganz viele und es gibt noch mehr Einstufungen…..:

U.a. der Weiße Waldportier, Heilziest-Dickkopffalter, Rotbraunes Wiesenvögelchen, Wald-Wiesenvögelchen, Großes Wiesenvögelchen, Hochmoorgelbling, Gelbbindiger Mohrenfalter, Goldener Scheckenfalter, Alexis-Bläuling, Schlüsselblumen-Würfelfalter, Komma-Dickkopffalter, Segelfalter (ja, den würde ich so gerne mal sehen), Braunauge, Großer Eisvogel, Gelbringfalter, Violetter Feuerfalter, Blauschillernder Feuerfalter, Lilagold Feuerfalter, Brauner Feuerfalter, Dukatenfalter, Ehrenpreis-Scheckenfalter, Roter Scheckenfalter, Flockenblumen-Scheckenfalter, Apollo (so traurig…), Schwarzer Apollo…..leider geht die Liste noch weiter.


Gefährdung Blauschillernder Feuerfalter

Blauschillernder Feuerfalter – leider vom Aussterben bedroht (Quelle Ödp München)

Die Art ist durch die Trockenlegung und Verwaldung von Feuchtwiesen stark gefährdet und teilweise vom Aussterben bedroht. Deswegen ist sie in der Bundesartenschutzverordnung als „Streng geschützt“ aufgeführt. Zudem genießt die Art auch europarechtlich besonderen Schutzstatus und wird in den Anhängen II und IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU geführt.

In Deutschland ist der Blauschillernde Feuerfalter in der Rote Liste gefährdeter Arten als vom Aussterben bedroht (Kategorie 2) gelistet, in mehreren Bundesländern ist die Art bereits als ausgestorben geführt. Quelle


Damit dieser rasanten Entwicklung Einhalt geboten werden kann und nicht noch mehr Arten bedroht werden oder völlig aussterben, muss der Artenschutz im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert werden. Ich hoffe deshalb sehr, dass es Bayern schafft, diese 1 Millionen Unterschriften dafür zu sammeln. Ich war heute schon im Rathaus. 

Quelle Titelfoto : LBV.de

19 Comments

  • Eva

    Liebe Sigrun,
    früher war der Sommerflieder im Garten meiner Mutter auch immer voll mit Schmetterlingen besetzt.
    Aber dieses wird es wohl nicht mehr geben. Es liegt auch an uns selbst und auch an dem, was wir wollen.
    Ich meine das so, wir wollen doch immer mehr und die Erzeuger richten sich auch danach,
    Es ist eine Schraube und wir sind mittendrin und wollen immer mehr.
    Wer kauft denn heute einen Apfel, der Flecken hat?

    Niemand, alles muß ordentlich und fein geputzt im Regal liegen.

    Da bleiben halt andere Sachen auf der Strecken.
    Es fängt im kleinen an und wächst immer höher, das Beispiel mit dem Apfel ist doch nur ein kleiner Teil.
    Wieviel Wasser man zum Schlachten in den Schlachthöfen braucht, das wissen wohl auch die wenigsten.

    Ein Teil ist auch z.B. der Müll, hier achten nur wenige auf Müllsortierung und werfen auch den Biomüll in den normalen Müll. Da kommt man auch auf die Idee, „ach die anderen machen das doch auch so“.

    Lieben Gruß Eva
    I

    • Sigrun

      Liebe Eva,
      ich merke schon den Unterschied zwischen Freiberg und hier ganz krass…dort war immer Schmetterlingsgewimmel im ganzen Garten. Das wäre der Beweis, dass in Städten oft noch mehr Natur ist, als auf dem Lande. Weil die Bauern ohne Rücksicht auf Verluste vorgehen, denn sie müssen ja wirtschaftlich arbeiten….so das Argument. Dabei haben wir im Nachbarort gleich drei Bio-Landwirte die nach Bioland Richtlinien arbeiten. Das Unglück ist wahrscheinlich schon in früheren Jahren von gigantischem Ausmaß passiert, seit es die Pestizide und Herbizide gibt….vermute ich mal.
      Ja, zuerst mal an die eigene Nase fassen und im eigenen Umfeld nach Verbesserungen suchen. Dann kann man schon viel bewirken. Leider können sich nicht alle biologisch produzierte Lebensmittel leisten, weil sie zu teuer sind.
      LG Sigrun

  • Claudia

    Liebe Sigrun,
    auch als Nichtbayer würde ich dieses Begehren sofort unterschreiben! Die Bienen und Schmetterlinge zu retten, sollte uns ALLEN sehr am Herzen liegen!
    Ich drücke fest die Daumen, daß die erforderlichen Unterschriften zusammenkommen!
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende!❄ ❄ ❄
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

    • Sigrun

      Liebe Claudia,
      ich hoffe, dass es auch deutschlandweit solche Initiativen geben wird. In BW hat gestern der NABU eine Pestizid-Petition mit 7000 Unterschriften beim Landtag eingereicht.
      LG Sigrun

  • Elke Schwarzer

    Hallo Sigrun,
    so ein Volksbegehren würde ich mir in NRW auch wünschen.
    Wir schaffen es ja noch nicht mal, den Nationalpark Senne hinzukriegen. Dort leben auch viele seltene Schmetterlinge.
    VG
    Elke

  • kleiner-staudengarten

    Hallo Sigrun,
    das ist eine sinnvolle und vor allem nachahmenswerte Aktion…schade, dass es sowas in NRW nicht gibt, da müsste man mal beim NABU hier in der Region anfragen. Ja, Umwelt- und Naturschutz erfordert von uns auch Einschränkungen oder zumindest Hinterfragen des eigenen Verhaltens. Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass der Einzelne in seinem privaten Bereich doch gar nicht viel ausrichten kann, wenn im großen Stil mit Pestiziden rücksichtslos umgegangen wird. Doch wenn jedermann nach seinem Vermögen – und ich mein nicht nur das finanzielle -einen Beitrag dazu leistet, wären wir schon einen großen Schritt weiter.
    Ich drück die Daumen für ein erfolgreiches Volksbegehren.
    Ein schönes Wochenende – lieben Gruß, Marita

  • mano

    ich drücke alle daumen, dass das volksbegehren durchkommt! es wäre für bayern ein ganz großer beitrag für den naturschutz und hätte vielleicht auch auswirkungen auf die anderen bundesländer!
    liebe grüße
    mano

  • Sara - Mein Waldgarten

    Das ist schon dramatisch! Ich sehe es im Sommer, dass die Autoscheiben nicht mehr wie früher voller Insekten sind. Monsato, dieses Teufelszeug!

    Mich würde mal interessieren, ob diese Schmetterlinge generell ausgestorben sind oder nur hier bei uns. Denn wie ich auf Instagram schon schrieb, gibt es hier so gut wie keine Haubenlerchen mehr, in der Türkei aber sehr wohl. Vielleicht auch woanders. Hier wird eben alles zu sehr begradigt, schön-bepflanzt, es dürfen keine freien Sandflächen mehr zu sehen sein, das, was diese Vögel brauchen. Kein Wunder! Ob die Menschheit überhaupt jemals klug wird, bezweifele ich allerdings. Wenn, muß das per Gesetz kommen… die Bauern stehen ja irgendwie auch unter einem wirtschaftlichen Druck …

    Dabei gibt es noch immer unbekannte Insekten – wie das alles zuammenhängt …

    https://www.svz.de/deutschland-welt/wissenschaft/jede-menge-unbekannte-insekten-arten-direkt-vor-der-haustuer-id22178617.html

    Liebe Grüße
    Sara

    • Sigrun

      Liebe Sara,
      wie schon oben geschrieben handelt es sich hier nur um die Rote Liste für Bayern.
      Daher weiß ich nicht, wie es deutschlandweit damit aussieht. Der Blauschillernde Feuerfalter ist deutschlandweit eine gefährdete Art.
      Die Rote Liste dient dazu, um auf gefährdete Arten aufmerksam zu machen. Die bereits ausgestorbenen Arten sind natürlich ein Nebeneffekt, den man dort mit erkennen kann.
      Der für Bayern ausgestorbene (weil nicht mehr gesichtet) Osterluzeifalter ist nicht generell komplett ausgestorben. Er findet aber wahrscheinlich keine Lebensbedingungen mehr in Bayern obwohl das früher der Fall war und das ist ja das Thema.
      Deshalb ist auch die Haubenlerche nicht generell ausgestorben sondern nur in deiner Gegend, falls du Einblicke in die Rote Liste von deinem Bundesland genommen hast.
      Wichtig ist aber, darauf aufmerksam zu machen, dass diese Arten schwer gefährdet sind und das erreicht man gut mit der Falterbeobachtung auf Naturgucker.de oder anderen Portalen wie Vogelzählung vom NABU. Da kann jeder aktiv werden, damit die Werte aktuell bleiben.
      VG Sigrun

      • Sara - Mein Waldgarten

        Ja, das ist mir natürlich klar mit Bayern. Und die Roten Listen kenne ich, hatte ich in meinem Blog auch irgendwo verlinkt.

        Mir kam nur so der Gedanke in diesem Zusammenhang, dass es doch interessant wäre, ob und wo diese Schmetterlinge evtl. noch zu finden sind. Ich erinnere mich an eine Invasion von Distelfaltern. 2009 war das glaube ich. Die kamen ja auch von irgendwoher, noch dazu in den Massen. Wie das auch immer zustande kam. Denn damals hantierten die Landwirte ja auch längst mit Giften,auch seit den 70ern mit Glyphosat.
        Ich kann mich zB erinnern, dass es in meiner frühen Kindheit auch kaum Schmetterlinge gab, obwohl meine Großmutter einen Garten voller Blumen hatte und uns blumenreiche Wiesen umgaben. Auch da schon wurde massiv mit Giften in der Landwirtschaft umgegangen. Aus diesem Grunde schrieb Rachel Carson in den 60er Jahren ihr mahnendes Buch „Silent Spring“.
        Ob das die alleinige Ursache für das Aussterben ist, wissen wir nicht. Denn in meiner Jugend zB gab es auf einmal viele Bläulinge. Die Bedingungen der Landwirtschaft hatten sich aber nicht geändert.
        Den Blauschillernden Feuerfalter habe ich bei uns noch nie gesehen, ebenso den Osterluzeifalter. Ich kannte sie nicht einmal dem Namen nach.
        Schön, hier bei Dir von ihnen zu erfahren!
        Die brauchen sicher auch bestimmte Futterpflanzen, einen artgerechtrn Lebensraum, wie Du es hier ua. auch aufführst mit der Trockenlegung und Verwaldung von Feuchtwiesen.

        Ich wünsche der Aktion natürlich auch viel Erfolg! Kann man aus anderen Bundesländern auch teilnehmen? Das scheint nicht so ganz klar zu sein, wie ich auch den Kommentaren entnehme.

        Man kann also nur hoffen, dass die Menschheit mal einsichtig wird.

        Liebe Grüße
        Sara

        • Sigrun

          Nein, liebe Sara, man kann nur in Bayern an dieser speziellen Aktion teilnehmen.
          Manchmal haben die Bundesländer aber Petitionen laufen, wie aktuell Baden Württemberg, um den Pestizideinsatz zu verringern. Dort kann man sich engagieren. Man kann natürlich auch selber aktiv werden, und eine Petition ins Leben rufen.

          Die Distelfalter sind als Wanderfalter bekannt für ihre schwankende Population. Ihre Raupen sind anspruchslos in Bezug auf die Futterpflanzen. So wie das auch bei den anderen nicht gefährdeten Arten der Fall ist.

          Ja, danke für die Wünsche…..nun hoffe ich ganz sehr auf Erfolg dieser Aktion, denn 1 Mill. Menschen in 2 Wochen ins Rathaus zu bekommen ist gar nicht einfach. Man muss dort persönlich mit Ausweis erscheinen und das geht nur während der Öffnungszeiten. Es kann für viele bedeuten, dass sie es gar nicht schaffen können, dort zu erscheinen.
          LG Sigrun

  • Krümel

    Hallo Sigrun,
    so eine Petition wäre auch bei uns in BaWü dringend notwendig. Leider ist es so wie überall: die Lobby der „Schützer“ kann kaum was ausrichten gegen die „Großen“: meine Familie lebt teilweise in Bayern und hat von der Petition noch nie was gehört. Die paar Wenigen die sich generell für den Naturschutz engagieren – die kennen die Petition. Aber es wurde einfach zu wenig aufgeklärt: Otto Normalbürger hat nichts davon mitgekriegt! Aber ich drücke alle Daumen, dass die Million zusammen kommt!
    Liebe Grüße,
    Krümel

    • Sigrun

      Hallo Krümel,
      ich finde, es engagieren sich gerade ganz viele in Bayern für den Naturschutz. Letzte Woche haben sich bereits am ersten Tag 150 000 Menschen dafür eingeschrieben und viele waren auf dem Marienplatz in München zur Demo, damit es öffentlich publik wird.
      Hier hängen in der Gemeinde etliche Plakate, die durch das Engagement vom BUND Naturschutz möglich ist.
      Da hilft nur…….weitersagen und so viele wie möglich dafür wachzurütteln.

      Gerade der NABU Baden Württemberg ist sehr aktiv und hat letzte Woche eine Pestizid-Petition mit 7000 Unterschriften an den Landtag übergeben. Das ist schon mal ein guter Anfang.
      LG Sigrun

  • bahnwärterin

    ich hoffe es klappt!
    ich glaube, im osten war der zusammenbruch der LPGs anfang der 90er ein segen für die natur – und dass ein paar pfiffige naturschützer in dieser „pionierphase“ ratzfatz landschaftsschutzgebiete, biosphärenreservate und natinonalparks ausgerufen haben. sonst sähe es hier womöglich schlimmer aus als auf dem ausgepressten bayerische land……. stattdessen hat sich die natur im allgemeinen ziemlich gut erholt – was aber nicht heisst man könne sich zurücklehnen: z.b. unsere wanderfalken hatten ja einen feinen aufschwung – jetzt lässt der bruterfolg wieder nach – man vermutet den lärm der vielen touristen!
    xxxx

  • Wolfgang Nießen

    Liebe Sigrun,
    früher musste ich mit meinem Auto im Sommer öfters zur Tankstelle fahren, um mit einem speziellen Schwamm die Frontscheibe meines Autos wieder zu reinigen, soviele Insekten waren leider auf der Scheibe gestorben. Seit einigen Jahren ist das nicht mehr notwendig.
    Die Initiative ist leider wirklich geboten und es wird Zeit, dass wir endlich was ändern.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

  • Margot, die Judika

    Liebe Sigrun,
    wie fein, dass Du mich auf instag gefunden hast.
    Und wie schön, dass Du einen Post übers volksbegehren geschrieben hast, das hatte ich auch vor, habe es jedoch nicht geschafft. Mein Gefährte (ein Agrarwissenschaftler und Hobby-Imker) und ich sind sehr gespannt wie unser neuer Ministerpräsident alles umsetzen wird.
    herzlich Margot, die Judika

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