Schmetterlinge

Ein Garten für Schmetterlinge – Pflanzen für den Sommer

Es wird sicher schon aufgefallen sein, dass ich im Moment nicht so viel über den eigenen Garten schreibe obwohl ich im dritten Sommer nach dem Umzug mit dem aktuellen Zustand schon ganz zufrieden bin. Ich war seit Juni in so vielen anderen Gärten fotografierend unterwegs, u.a. in Hamburg (Loki-Schmidt-Garten) , Münster (Volmary), Bielefeld (Elke/ Günstig Gärtnern), Knetzgau (Garten-Träume und Räume) , in der Bamberger Gartenstadt, bei Markus Gastl im Hortus Insectorum und in Heilbronn auf der BUGA, dass der eigene Garten dabei immer zu kurz kommt. Ich denke, da habe ich noch bis zum nächsten Frühjahr Material, um darüber zu schreiben. Im Bücherregal stapeln sich die schönsten Gartenbücher, die ich noch rezensieren möchte….heute also mal ein kleiner Versuch, über den Schmetterlingsfreundlichen Garten zu sinnieren und was man noch verbessern könnte, um ihn besser zu gestalten.

Teichrand im Hortus Insectorum Ende Juli
Brauner Waldvogel am Reinfarn, Hortus Insectorum
Schmetterlingsfreundliche Blumenwiese im Hortus Insectorum

Der Besuch in anderen Gärten ist deshalb eine wunderbare Anregung für mich.

Jeder hat eine andere Erwartungshaltung, ein anderes Empfinden und andere Vorstellungen von Naturschutz und penibler Ordnungsliebe im Garten. Ich bin froh, dass ich mich auf den Weg zur Bundesgartenschau nach Heilbronn gemacht habe. Es war eine große Bereicherung der Sommerausflüge, da das Gelände an vielen Stellen sehr naturnah und mit vielen neuen und wichtigen Ideen zum insektenfreundlichen und klimaangepassten Gärtnern bepflanzt war. Es gibt so viele Anregungen dort, gerade für Gartenneulinge oder für Gemeinschaftsgärten im Urban Gardening und ganz sicher sogar für Profi-Gärtner. Nicht zu vergessen, dass die Stadt Heilbronn damit einen Stadtteil begrünt und belebt hat.

Klimaangepasst und schmetterlingsfreundlich, BUGA Heilbronn 2019

Fangen wir aber trotzdem mal im Garten an, der Anfang Juli wetterbedingt vieles mit einer Steppenlandschaft gemeinsam hatte. Rasen gab es nur noch als braune Büschel mit großen Lücken dazwischen. Barfußlaufen war wegen dem stacheligen vertrockneten Grashalmen nicht empfehlenswert. 1000 qm Garten kann man einfach nicht bewässern und ohne Brunnen macht das auch ökologisch gar keinen Sinn. Auch wenn das unserem Schönheitssinn widerspricht, freuen sich offenbar einige tierische Bewohner sehr darüber. In einem ordentlichen Garten würde das Ferkelkraut natürlich nicht wachsen, aber hier scheint sie als Ruderalpflanze zu wirken. Der Boden ist absolut mager und es gibt keine Humusschicht. Beim Neubau ist das ganze Bodenlebewesen umgekrempelt worden. Es wächst reichlich vom kleinen Habichtskraut und besonders üppig eben das gelb blühende Ferkelkraut.

Fränkische Steppenlandschaft im naturnahen Garten/ hinterer Teil

An den heißen sonnigen Tagen flatterte der Kleine Feuerfalter von Blüte zu Blüte und parkte auch mal am Boden. Da ich ihn jedes Jahr beobachten kann, scheint er sich hier wohl zu fühlen. Als Futterpflanze benötigen die Raupen Ampfer-Arten. Beliebte Blüten sind Glockenblumen, Kornblumen, Phlox, Dost, Lichtnelken und Nachtviolen.

Kleiner Feuerfalter

Ganz besonders auf der Kräuterspirale kann ich häufiger Schmetterlinge beobachten. Tagpfauenauge und Mauerfuchs sonnen sich hier gerne. Manchmal huscht die Eidechse vor mir davon….ich hab sie noch nicht fotografieren können.

Mauerfuchs

In der Kräuterspirale sind aufgrund der sonnigen Lage nur mediterrane Kräuter, die nicht oder nur selten gegossen werden müssen. Lavendel, Thymian, Salbei, Griechischer Bergtee, Bergbohnenkraut, Heiligenkraut, Berglauch, Bulgarischer Lauch, Schnittknoblauch, Bergminze, Sedum und Hauswurze. Eine Königskerze hatte sich von alleine eingefunden. Hier mal ein Foto vom Mai und vom Juli als Vergleich. Jetzt ist der Rasen wieder ganz grün…es hat so viel geregnet im August.

Kräuterspirale im Mai
Kräuterspirale im Juli

Der Schwalbenschwanz ist immer mal wieder zu sehen, aber sehr selten und meistens am Sommerflieder. Ich schaue ständig vergeblich meinen Bronzefenchel und die anderen Doldenblütler wie Wilde Möhre, Baldrian, Engelwurz oder blühende Petersilie an. Keine Raupe dran.

Schwalbenschwanz am Sommerflieder
Hauhechel-Bläuling am Echinacea purpurea

Am häufigsten nach wie vor das Rotbraune Ochsenauge. Das flattert täglich durch den Garten und oft erwische ich es an der Kätzchenweide. Ich schätze, das vermehrt sich hier im Garten.

Rotbraunes Ochsenauge

Im Wald gesehen…den Kaisermantel. Männlich und Weiblich am Wasserdost eines Waldsaums. Sie besuchen aber auch gerne die Gärten in Waldnähe. Der Kaisermantel mag vor allem Wasserdost und eignet sich daher prima für den Sumpfbereich eines Gartenteiches. Die Raupenfutterpflanzen sind Veilchen-Arten.

Kaisermantel, Links weibl./ Rechts männl.
Lieblingspflanze im Wald, Wasserdost
Schmetterlings-Lieblingsplätze im Wald, Sonniger Holzstapel und Wasserdost

Ein Tipp kommt aus dem Botanischen Garten Bielefeld. Dort flogen letzte Woche, als ich mit Elke da war, die wandernden Distelfalter herum. Ihre Lieblingspflanze schien unter anderem Veronicastrum virginicum zu sein, der Kandelaber-Ehrenpreis.

Kandelaber-Ehrenpreis mit Distelfalter, Botanischer Garten Bielefeld

Distelfalter geben sich aber mit vielen Blüten zufrieden. Vielleicht können sie auch gar nicht wählerisch sein, sonst würde es mit dem Weiterreisen zu kompliziert. Also auch mit dem Berglauch schienen sie zufrieden zu sein.

Distelfalter am Berglauch
Hauhechel-Bläuling am Rainfarn, Wiese am Eingang Botanischer Garten Bielefeld

Eine Begegnung von heute kommt jetzt ganz aktuell dazu…..eine sonnige Wiese voll mit Sand-Grasnelken (Armeria maritima) am Waldrand. Trotz regennasser Wiese flog das kleine Wiesenvögelchen auf den Blüten herum. Das Wiesenvögelchen besucht gerne Gärten mit Dost, Thymian, Majoran, Lavendel und verschiede Korbblütengewächse. Die Raupen benötigen verschiedene Gräser.

Wiesenvögelchen an der Sand-Grasnelke, Magerrasen
Sand-Grasnelken

Zum Abschluss ein Bild vom Berglauch und Türkischem Drachenkopf (selber ausgesät) aus dem Garten.

Ich finde, es gibt viel zu wenig einheimische Schmetterlinge im Garten. Das stimmt mich schon recht bedenklich. In Freiberg flatterte es im August um einiges mehr. Die Häufigkeit der Distelfalter, die als Wanderfalter zu uns kommen, kann auch darüber nicht hinwegtäuschen. Man findet viele Schmetterlinge nur noch in ausgewählten Naturschutzgebieten. Und auch in Gegenden, wo früher reichlich Schmetterlinge flogen, wie in der Fränkischen Schweiz, sind viele Arten schon komplett verschwunden. So auch der Apollofalter. Für ihn kommt die Naturschutz-Maßnahme Schafbeweidung der Felshänge bereits zu spät.

Schafbeweidung am Walberla, Fränkische Schweiz

Und nun noch der Gewinner des Buchs ‚Wildlife Gardening‘ von Dave Goulsen, das ich hier vorgestellt habe: Das Buch geht an Bianca vom Schlüsselblumengarten.

Verlinkt zum Naturdonnerstag

14 Comments

  • Bianca

    Liebe Sigrun, ich bin froh, dass du all diese schöne Gärten besucht und berichtet hast, auch die Buchtipps waren immer super und sind auf meine Wunschliste oder gleich in den Einkaufskorb gewandert. So eine schöne Kräuterschnecke! Ich frag‘ mich, wie das weitergehen wird mit der Trockenheit. Bei uns auf der Alb nieselt es seit August immer mal wieder, aber es reicht nicht um die Pflanztöpfe zu durchfeuchten. Was für wunderschöne Falterbilder, sogar ein wunderschöner Schwalbenschwanz! Mit dem hatte ich noch kein Glück, wobei es mich beruhigt, zumindest einen Teil der aufgezählten Pflanzen zu haben. Gerade wollte ich mich für die Pflanztipps bedanken, als ich den letzten Satz gelesen habe- wirklich, ich freu mir gerade einen Ast, hab‘ tausend Dank (mindestens!!!)- ich freu mich schon so riesig darauf, es zu lesen!!! Vielen vielen Dank (!) und alles Liebe, Bianca

  • ninakol.

    Gratulation an die Gewinnerin erst einmal

    Und dann Danke für den schönen Post, in dem es auch mal darum ging, wo die Raupen sich wohlfühlen!
    Wir wollen immer alle die Schmetterlinge, aber die haben kaum Futterpflanzen für die Raupen

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du mal die Eidechse fotografieren kannst, leider wird sie immer von der Erschütterung der Schritte gewarnt, so sieht man sie immer nur davon huschen. Aber allein die Freude, dass Du eine hast!
    Ein schönes Wochenende und liebe Grüsse
    Nina

  • Elke Schwarzer

    Hallo Sigrun,
    ich war auch die letzten Wochen so viel in anderen Gärten, dass der eigene sehr gelitten hat. Zusätzlich war da noch die Dürre, und so hatte ich gar keine Lust mehr, in den Garten zu gehen.
    Bei manchen Pflanzen wie dem Habichtskraut in einer völlig ausgedörrten Wiese fragt man sich, woher sie das Wasser nehmen. Die Insekten freut’s jedenfalls, wenn überhaupt noch was blüht, in einem gesättigten Rasen hätten die Blümchen gar keine Chance.
    VG
    Elke

  • kleiner-staudengarten

    Hallo Sigrun,
    naturnahe Gärten finde ich auch immer wieder spannend…zu schade, dass ich bei der Fahrt der GdS zum Hortus Insectorum nicht teilnehmen konnte. Du hast wieder wunderschöne Bilder mitgebracht und obwohl ich Veronicastrum, Berglauch und Dost im Garten habe stelle auch ich fest, dass es weniger Schmetterlinge als vor einigen Jahren gibt. Dank deines Posts kenne ich jetzt meinen Lauch beim Namen. 😉
    Lieben Gruß und ein feines Wochenende, Marita

  • Claudia

    Hallo Sigrun,
    wunderschön deine Schmetterlingsfotos. Ich vermisse die Falter – trotz entsprechender Bepflanzung – in meinem Garten. Außer Kohlweißlingen sind in Köln kaum noch Falter unterwegs.
    Viele Grüße
    Claudia

  • Margit

    Wir hatte vor einiger Zeit massenhaft Schmetterlinge im Garten… jetzt sind sie wieder verschwunden. Ich hoffe, dass sie aber wieder zurück kommen.
    Viele Grüße von
    Margit

  • Karen Heyer

    Liebe Sigrun,
    leider muss ich Dir zustimmen. Bei allem, was ich hier versuche, der Rückgang der Schmetterlingsvielfalt lässt sich nicht verleugnen. So etwas Simples wie ein Tagpfauenauge habe ich dieses Jahr hier noch nicht gesehen. Das macht echt nachdenklich. Dafür habe ich Buchsbaumzünsler ohne Ende.
    Jeder Besuch in fremden Gärten oder auf Gartenschauen bringt neue Ideen, das geht mir nicht anders. Dieses Jahr bin ich recht wenig diesbezüglich unterwegs, weil ich sonst gar keine Zeit mehr für den eigenen Garten hätte. Herzlichen Glückwunsch an die Buchgewinnerin!
    Liebe Grüße
    Karen

  • Claudia

    Liebe Sigrun,
    herzlichen Dank für diese herrlichen Bilder! Du hast wunderschöne Schmetterlinge angetroffen!
    Herzlichen Glückwunsch auch an die glückliche Gewinnerin! Bianca ist mit soviel Liebe bei der Gärtnerei und dem, was sie tut, ich freue mich sehr mit ihr mit :O)
    Ich wünsche Dir eine gute und schöne neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  • Krümel

    Liebe Sigrun,
    ja – von Negativ-Menschen hatten wir es ja schon. Ich kann sowas auch nicht verstehen und versuche mich so gut es geht von solchen Menschen fern zu halten.
    Die BuGa haben wir dieses Jahr auch besucht und ich muss sagen ich war absolut positiv überrascht! Nachdem ich von Schwäbisch Hall vor einigen Jahren tatsächlich enttäuscht war (die Pflege der Gärten hatte sehr zu wünschen übrig gelassen) fand ich Heilbronn wirklich toll. Optisch ansprechend, für jeden Geschmack was dabei. Sogar unser Fahrer (ein absoluter Nicht-Gärtner) hat hier und da was schönes gefunden 😉
    Die Schmetterlings-Vielfalt in meinem Garten hat dieses Jahr extrem nachgelassen. Vielleicht scheint es auch nur so, aber ich finde, letztes Jahr war mehr Schmetterling. Und das, obwohl ich sogar noch ein wenig mehr an Futterpflanzen im Garten habe. Der Kohlweißling ist allgegenwärtig und der doofe Zünsler ebenso. Aber Admiral, kleiner Fuchs und Ochsenauge kann ich dieses Jahr kaum beobachten. Und auch der wunderschöne Schillerfalter hat sich nur diesen einen Tag bei uns sehen lassen. Ob das an dem Wetter liegen mag? Keine Ahnung…..
    Liebe Grüße,
    Krümel

  • Sara - Mein Waldgarten

    Liebe Sigrun,
    dann bestünde ja Aussicht, da ich 2 Ampfer, allerdings Sauer- und Blutampfer, im Garten halte. Leider habe ich den Falter hier noch nie gesehen. Vermutlich braucht es mehr als nur eines bescheidenen Gartens wie den unsrigen, damit sich diese Falter auf den Weg machen. Denn auch Glockenblumen, Kornblumen und Phlox sowie Dost gibt es bei uns. Ebenso die Nachtviolen und Veilchenarten in großer Zahl.

    So wenig Schmetterlinge wie in diesem Jahr gab es bei uns noch nie! Aber kein Wunder … In der nahen Nachbarschaft wird mit der Giftspritze gegen jedes „falsche“ Kräutlein vorgegangen. Die wollen gar keine Tiere im Garten, egal, welche auch immer, weil sie die am Haus eklig finden, wie ich gehört habe. Es muß alles „klinisch rein“ sein, obwohl es das in den Kliniken ja leider auch nicht ist. 😉 ;o) Ich mag es auch nicht zuuu wild im Garten, ganz ehrlich, aber dann rupfe ich und spritze nicht alles tot! Und dennoch blüht da so manches Wilde, das einfach schön ist! Das geht! Und wird sogar von den Giftspritzenden als schön gefunden, aber eben nur nicht im eigenen Garten!!!

    Das Heiligenkraut ist bei mir fast ausgegangen, es verträgt zumindest bei unserem schweren Boden die Trockenheit dann doch nicht. Ich bin gezwungen, täglich stundenlang mit dem Schlauch zu bewässern, das trotz Mulch, weil die Pflanzen mit ihren Wurzeln kein Wasser mehr vom Boden aufnehmen können. Der Regen bei uns reichte bei weitem nicht aus, um alles wieder aufzufüllen oder den Boden „weicher“ zu machen. Wir haben eigentlich Herbst!

    Einen Schwalbenschwanz habe ich in meinem ganzen Leben noch nie in natura gesehen. Vermutlich gibt es den in Niedersachsen gar nicht. Der ist wirklich wunderschön! Auch an meinem Sonnenhut verirrte sich noch kein einziger Schmetterling. Aber ich bin auch nicht ständig draußen – allerdings habe ich in den vergangenen Jahren doch häufiger mal Schmetterlinge gesehen.

    Von den Sand-Grasnelken schrieb ich Dir ja schon auf Instagram, die kann man hier mit der Lupe suchen. 😉 Würden in unserem Garten vermutlich auch gar nicht erst gedeihen.

    Es ist aber kein Wunder, denn die Leute, die mit Gift alles wegspritzen, kannst du nicht belehren, die interessiert das alles nicht oder sie glauben es nicht! Solange es allen gut genug geht … Und was die Landwirtschaft betrifft, ist das ein Politisches Problem. Für Flächen, die dem Landwirt verloren gehen, gibt es nicht genug Geld. Man könnte natürlich sowas so wie hier finanzieren, aber ich meine, die Politik, sollte sich darum kümmern, denn es ist unser aller Problem! Nicht das einiger wohlwollender Spender!

    https://www.topagrar.com/acker/news/bw-bauern-legen-bluehstreifen-an-11509509.html

    Sicher wird gefördert, aber wohl nicht genug, sonst gäbe es mehr davon! Bauern sind auch nur Menschen … mit Familien und deren Ansprüchen und Notwendigkeiten …

    https://www.agrarheute.com/landundforst/regionen/agrarumweltmassnahmen-bluehstreifen-sehr-gefragt-444666

    Und was sind schon 100 Euro pro Hektar???

    Liebe Grüße
    Sara

  • Edith

    Das war eine wunderbare Wanderung mit traumhaften Begegnungen, Schmetterlinge, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Ja, so naturnahe Gärten sind auch meine Favoriten, ich habe einen und fühle mich sehr wohl darin, auch wenn er weit ab aller Normen ist.
    Liebe Grüße
    Edith

  • Astridka

    Lange schon nicht mehr hier gewesen… aber wir grasen ja inzwischen auf sehr unterschiedlichen Terrains und mein Garten ist eigentlich ziemlich sich selbst überlassen, weil ich privat wieder einmal sehr gefordert bin. Ich habe mich aber jetzt aufgerafft, nachdem Ghislana aufgehört hat und Jutta nicht übernehmen mag, die von mir so geliebte Linkparty „Mein Freund, der Baum“ ab kommenden Sonntag einmal im Monat auf meinem Blog zu veranstalten. Ich könnte mir vorstellen, dass du da auch den einen oder anderen sinnvollen Beitrag beisteuern könntest. Mich würde es freuen.
    Herzliche Grüße!
    Astrid

  • Basti

    Hallo Sigrun,

    toller Beitrag mit wunderschönen Bildern von verschiedenen Schmetterlingen. Einige dieser Falter kann ich auch bei uns im Garten beobachten. Danaben habe ich schon den Admiral und den C-Falter betrachten dürfen. Leider habe ich den Schwalbenschwanz noch nicht bei uns gesehen. Den finde ich so schön 🙂 Danke für die vielen Inspirationen

    Viele Grüße

    Basti

  • Falk

    Hallo Sigrun,

    versuch es mal mit dem Knollenfenchel, da habe ich seit 2015 regelmäßig Raupen vom Schwalbenschwanz dran, danach kommt erst Dill, Wilde Möhre und Weinraute. In 2018 war übrigens ein sehr gutes Jahr für die Art.

    Deine Kräuterspirale gefällt mir sehr gut…sind das Kalksteine?

    Viele Grüße
    Falk aus dem Westerzgebirge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.